Explain the unexplained

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[audio:Explain the unexplained.mp3]

Für die Chillout-Lounge gibt’s heute einen neuen Song. Er heißt „Explain the unexplained“.

80 bpm, das sind manchmal genug. Langsamer Einstieg… geruhsamer Verlauf- überraschendes Ende.

Komplett selbst produziert, frisch für eure Ohren. Klickt auf „play“ und genießt.

Man sieht sich dann neben der Lava-Lampe…

7 Gedanken zu „Explain the unexplained“

  1. Das Ding ist der Burner. Ich hör das Stück jetzt zum 3. Mal hintereinander und bin nur begeistert.

    Ich liebe diese mystische Atmosphäre, das Orgelspiel, das mich zunächst an Klassiker wie Iron Butterfly erinnert und dann seine ureigene Melodie entfaltet und sich auf den harten trancigen Beat mit seinen überraschenden Pausen legt. Genial der Einsatz der Voice-Samples erst im 2. Drittel des Songs und schließlich dar fadende Übergang ins Wasser.

    Echt der Hammer! Applaus!

  2. schön, wenn’s dir gefällt! Musik ist so ein Hobby, dass ich sträflichst vernachlässigt habe in den letzten zwei Jahren und ich hab mir mal wieder einen Ruck geben müssen… das war ein Krampf, hat lange gedauert, aber so das dritte Lied nach ein paar zerknüllten wurde dann halbwegs akzeptabel…

    Normal mache/mag ich übrigens schnellere Musik, aber chillout muss auch mal sein.

  3. Voice Samples- find ich übrigens- sollte man sparsam verwenden. Die machen einen Song schnell „gewöhnlich“ und drängen sich immer so sehr in den Vordergrund… daher hier auch nur ganz wenige.

  4. Na sowas, da haben wir ungefähr zur gleichen Zeit unsere musikalische Ader wiederentdeckt…Ich bin beeindruckt Arrangement, vom Handwerklichen allgemein, das klingt sehr professionell, da muss ich noch ein bisschen üben…

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