Blogferien

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Zeit für die großen „Blogferien“. Ich bin die nächsten drei Wochen beschäftigt, bekomme zwei Wochen lang Besuch und werde mich mehr um praktische Angelegenheiten kümmern müssen.

Im Haus muss es weiter gehen, Urlaub hin oder her- viele Dinge auf der Baustelle sind noch liegen geblieben. Vor dem nächsten Winter hat vor allem die Isolierung und Abdichtung der Wände Vorrang. Im Außenbereich ist eine Menge zu streichen und wie der Garten momentan aussieht, schreibe ich lieber nicht. Unkraut kann so dermaßen schnell wachsen.

Natürlich musste mir gerade jetzt wieder eine Erkältung und eine Bronchitis derart quer schießen, dass ich meine Lebensführung grundsätzlich in Frage stellen müsste, hätte ich nur ein wenig mehr Zeit dafür. Also neben all den Dingen werde ich auch noch mal zum Arzt rennen müssen.

Nach der „Pause“ geht es dann höchstwahrscheinlich sinngemäß im Blog weiter. Die Identitäts- und Charakterthemen wurden gerade interessant, auch zum Thema Freunde müsste ich mal ein paar neue Gedanken entwickeln. Schließlich ist das ein großer sozialer Bereich, auf dem ich immer noch das Gefühl habe, irgendwie unterentwickelt zu sein. Ein großer Aspekt ist auf jeden Fall die Lebensweise und dass einfach wenig Zeit für Freunde bleibt, wenn man den Schwerpunkt auf Familienthemen liegen hat. Beides zusammen geht nur gut zusammen, wenn man Zeit und Ressourcen im Überfluss verwalten kann.

Vielleicht ergibt es sich auch, dass ich meine Foto-Phobie abbaue und neue Bilder einsammeln könnte. Wäre eine schöne Urlaubsbeschäftigung für nebenbei, genauso wie Wandern oder Bücher lesen.

Also, ich wünsche allen Lesern und Leserinnen schöne Ferien, vergnügliche Stunden zu zweit, alleine, am Pool, im Garten oder ganz weit weg.

8 Gedanken zu „Blogferien“

  1. dankeschön. Der Abschied fällt mir sichtlich schwer. Reumütig schaue ich jeden Tag nach, ob es neue Kommentare von lieben Menschen gibt. Oder ob sich eine Suchanfrage ereignet hat, von der ich nichts wusste. Eine Verlinkung, die meine Wichtigkeit im Kosmos der Internetseiten unterstreicht. Meinem Ego schmeichelt. Mir wieder Kraft und Energie verleiht, vielmehr, als das jeder Schokoriegel könnte.
    Vielleicht mache ich doch Pause von der Pause und schreibe wieder was. Eine magische Kraft zieht mich und zieht mich und ich kann es nicht lassen.
    Betröpfelt von den schwarzen, rußigen Flecken der Baustelle entweicht mir nun ein leiser Seufzer und ein wehmütiger Blick in die Ferne beendet den Tag… 😕 Achso, ja wie geht es Euch eigentlich? 😉 Ich hoffe doch, dass ihr weiter macht!

  2. 😛 Na, allmählich hast Du Dich doch an die Hitze gewöhnt, oder, liebe Julia? Mit Bronchitis ist das natürlich noch schlimmer. Also, dann genieß die Tage mit Besuch, denn auf dem Land ist es doch sonst oft sehr einsam, oder? ich hoffe, du schreibst hier weiter, muß ja nicht immer soviel sein. Und irgendwann könntest Du mal herkommen und mir am Computer helfen, wirst dringendst benötigt. P.S. Das Unkraut laß wachsen, nur nicht drüber ärgern, gibt wichtigeres im Leben, oder???Dafür hast Du wunderschöne Blumen. LG, M.

  3. nein ich bin nicht einsam *HEUL*
    niemand liebt mich!!!!! keiner interessiert sich für mich!!! Und jetzt muss ich auch noch auf dem Land wohnen, wo sich Igel und Hase gute Nacht sagen. *nochmal HEEEUL* 😉

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