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Kindle-Shop Testbericht

Ich teste seit einigen Tagen den deutschen Kindle-Shop und muss sagen, dass die Begeisterung nach wie vor recht hoch ist.
Es geht alles sehr praktisch und schnell von der Hand, verführt aber auf der anderen Seite auch zum Kauf. Durch die einzig- mögliche Kaufmethode „1-Click“ ist es nicht möglich, vor dem Einkauf den Warenkorb nochmal zu überprüfen. Sofort oder gar nicht ist die Devise! Und es wird auch alles einzeln abgebucht hat, wer Pech hat, bekommt von der Bank noch ordentlich Gebühren für diese Abwicklungen aufgedrückt.

Man muss also schon genau hinschauen und sich auch immer wieder überlegen, ob man die Sachen alle braucht oder nicht, sonst wird es ein Fass ohne Boden. Selbstkontrolle ist die oberste Direktive. Ähnlich wie beim „normalen Internet“ wird man mit einer Flut von Informationen überschüttet und muss sich erstmal einen kleinen Orientierungs-Ratgeber abstecken. Das ist auch einer der Gründe, warum ich diese Zusammenfassung schreibe.

Es kann nicht schaden, wenn man die Preise vergleicht und sich überlegt, ob man das gewünschte Buch weitergeben will oder nicht. Durch die Einbindung der digitalen Rechteverwaltung kann man nämlich ein gekauftes Buch nicht so einfach umwandeln oder weitergeben. Wenn man z.B. gerade frische Lese-Freunde gewonnen hat oder auch gerne mal ein Buch an die Verwandten und Geschwister weitergeben möchte, ist ein digitales Exemplar nur begrenzt von Nutzen.

Für wissenschaftliches Arbeiten und Recherchieren für eigene Texte sind die Kindle-Books aber sehr gut geeignet, was vor allem an der komfortbalen Lesezeichen und bereits beschriebenen Notizen-Funktion liegt.1 Mit den elektronischen Hilfsmitteln wird man der Informationsflut noch besser Herr und gibt ihr einen angemessenen Rahmen. Mit der Menge der Quellen müssen eben auch die Geräte und Hilfsmittel mitwachsen und ich denke, dass das einer der Verkaufserfolg-Gründe für die Ebook-Reader ist.

Billiger geht immer- aber kein Schnäppchenparadies

Wie aber sieht das mit den Preisen aus? So generell kann man das nicht sagen, aber mein Gefühl und erster Eindruck ist, dass die Preise etwas unter den gedruckten Exemplaren liegen. Sie sind aber immer noch deutlich teurer als auf dem großen Gebrauchtmarkt. Auf Ebay und Co bekommt man bestimmte Bücher hintergeschmissen und die Flut an Angeboten ist dort sehr groß. Wenn man sich aber eine Büchersammlung über Ebay oder andere Gebrauchthändler zusammenstellen möchte, müssen die auch immer die gewünschten Titel gebraucht und auf Vorrat haben, was selten der Fall ist. Stellt man sich seine Sammlung über verschiedene Händler zusammen, entfallen jeweils wieder Versand- und Verpackungskosten an, was den eigentlich niedrigen Preis wieder anhebt.

Ebooks bieten da den Vorteil, dass der Versand wegfällt, man alles auf einer Plattform hat und die Bücher sofort auf den Schreibtisch, respektive im Kindle landen. Sie kommen quasi aus der Luft geflogen und selten hat es länger als fünf Sekunden gedauert und das überall dort, wo es unterstützten 3G– Handy-Empfang gibt!

Nehmen wir ein Beispiel heraus: Das Buch „Armes Deutschland“ ein Aufsatz über Armut in Deutschland, Hartz IV, Gesetzgebung und Politik von Ulrich Schneider2 kostet in der broschierten Version auf Amazon 16,95 Euro, als Kindle-Version aber nur 12,99 Euro.

Das Buch  „Hurra wir dürfen zahlen“ von Ulrike Herrman hingegen kostet als Kindle-Exemplar 9,99 Euro, als gebundene Ausgabe 16,95 und als Taschenbuch etwas günstigere 8,99 Euro. Hier kann man also keine klare Kaufempfehlung nur über den Preis geben.

Bei Romanen und anderen Büchern ist es oft ähnlich, die Preisunterschiede sind immer nur ein paar Euro. Meistens aber noch günstig und attraktiv, so dass sich die Käufer wohl oft für die elektronische Variante entscheiden werden.

Das andere Kind“ von Charlotte Link (ein Krimi) kostet als Kindle-Version 8,99, als gebundene Fassung 24,95, als Taschenbuch 9,99 und ist nur als Hörbuch noch günstiger: 4,95 Euro.

English…

Was mir außerdem aufgefallen ist: Es gibt einen sehr großen Markt an englischen Ebooks, dessen man sich bedienen kann, wenn man im deutschen Markt nichts findet und die Sprachbarrieren nicht scheut. Tippt man z.B. den Suchbegriff „Fahrrad“ ein, erhält man im deutschen Kindle-Shop gerade mal vier magere Ergebnisse. Davon zwei Reiseberichte, ein Buch über Outdoor-Navis, und ein „lustiger“ Fahrrad-Roman.

Es gibt aber keine Bücher über Ernährung, Fitness, Fahrrad-Reparaturen, die Philosophie des Radfahrens, Physik oder ähnliche Randbereiche. Auch zu E-Bikes findet man nichts.

Wie ist das, wenn man nun „bike“ eintippt und kurzerhand bei den englischen Kindle-Büchern stöbert?

Man erhält sensationelle 2.700 Ergebnisse, das ist fast der Inhalt einer einzigen Bibliothek!  Und darunter allerlei Fachthemen und ganz spezielle Dinge, bei denen eigentlich jeder etwas finden dürfte.

Zum Beispiel: Mountainbike Skills, Philosophische Gedanken zur fahrradgebundenen Glücklichkeit, Fahrrad-Reparaturen für Anfänger, Fahrrad-Fahren für Frauen(!), Survival-Guide, Elektro-Fahrräder selbst bauen, ein Mädchenroman, Fitness-Anleitungen und viele mehr!
Da ist es doch hilfreich und ratsam, sich der englischen Books zu bedienen, denn der Markt ist sensationell groß und bietet wirklich für jeden etwas.

… for beginners

In diesem Zusammenhang habe ich auch einige Bücher probe gelesen, wobei mir aufgefallen ist, dass es große Unterschiede im Textverständnis gibt. Komplizierte Sachtexte mit vielen Fremdwörtern sind als Normal-Englisch-Sprachige(r) nur schwer zu verstehen. Mit dem integrierten Wörterbuch (englisch-englisch) kann man zwar viele Begriffe nachschlagen, aber das ist aufwändig und stört den Textfluss ein wenig.

Es ist also bei manchen Themen von Vorteil sich Bücherreihen herauszusuchen, die eine einfache Sprache haben, aber dennoch nicht an Komplexität oder Detailreichtum einbüßen. Mir ist aufgefallen, dass es bei der berühmten „… for dummies“ Reihe so ist. Wenn man diesen Begriff in die Suchmaske eintippt, erhält man ca. 2.870 Ergebnisse und kann wirklich zu jedem Fachgebiet (übrigens auch psychologische Themen) etwas finden. Allerdings sind diese Bücher von sehr unterschiedlichen Autoren geschrieben, so dass es sich auch lohnt, die Rezensionen durchzulesen und bei sehr speziellen Themen doch lieber auf ein reines Fachbuch zurückzugreifen. Weiteres Vorteil der „Dummies“-Reihe: Sie sind vergleichsweise günstig.

Virtuelles Naschen als Nahrungs- und Bildungsersatz

Wie gesagt, bei dieser Flut an Büchern und Möglichkeiten kommt man sich wie ein kleines Kind vor vier Meter hohen Bücherregalen vor und kann vor lauter Gängen und Winkeln das Ende des Raumes nicht erblicken. Wo soll man also anfangen und wo lohnt es sich zu kaufen? Mit der integrierten Probe-Lese-Funktion des Kindles kann man bedenkenlos ins Regal greifen und ein paar Seiten blättern. Das ist zwar je nach Buch und Verlag unterschiedlich gelöst, aber fünf Seiten waren es immer, oft auch zwanzig Seiten oder mehr.

Man könnte also komplett kostenlos durch die vielleicht größte Bibliothek der Welt stöbern, indem man nur die Probe-Funktion nutzt. Und das ganze vom eigenen Bett, vom Schreibtisch oder Sofa aus.

Zum Schluss noch eine Zahl aus den örtlichen Gemeinde-Finanzen: Die Ausgaben für die Stadtbücherei liegen bei jährlich 250.000 Euro, das Schwimmbad kommt auf ca. 650.000 Euro. Rechnet man das zusammen, erhält man einen jährlichen Posten von 900.000 Euro der für Vergnügen gezahlt wird, die sehr unterschiedlich und tlw. gar nicht genutzt werden.

Wie immer jammern die Gemeinden unter dieser Last (die ja nicht die einzige ist, aber ein großer Posten wie die Tageszeitung versichert), denken sich aber selten kreative Lösungen aus. Warum eigentlich nicht?

Das Schwimmbad mit den hohen Wartungs-und Instandhaltungskosten könnte man z.B. durch Wander-oder Radtouren ersetzen, was mind. genauso gesund ist und wenn jemand doch ans Wasser will, gibt es noch die Baggerseen oder das Schwimmbad in der nächst-größeren Stadt.

Würde man diese Posten nun streichen und den Menschen dafür ein Kindle (ca. 180 Euro) in die Hand drücken, könnte man allein in einem Jahr 5.000 Menschen glücklich machen. Ein Drittel soviel, wie die Stadt Einwohner hat! Nach drei Jahren hätte jeder ein Kindle und die Kosten für die Bücherei und das Schwimmbad… naja.. vielleicht geht das jetzt doch zu weit.

Auch wenn das sehr lustig klingt und vielleicht nicht durchführbar wegen der Verquickung von kommerziellen Anbietern und Gemeinwohl: Es gibt erste Versuche in diese Richtung, z.B. mit der „Onleihe“ eine Art elektronischer Bücher-Verleih.

Die Ausgaben für das Bildungspaket stecke man dann in virtuelle Gutscheine oder Lesegeräte. Vorteil: Einmal Lesegerät anschaffen, aber beinahe unbegrenzt lesen! Den Gutschein kann man im Internet anonym einlösen und braucht sich oder seine Kinder nicht bloß zu stellen.

Kein physischer Verfall der Bücher, kein kompliziertes und teures Personal-Managment oder termingesteuerten Rückgabe-Druck. Nachteil: Die konservativen Bildungsschichten werden sie nicht daran gewöhnen wollen. („zu modern, zu teuer, brauchen wir nicht, gibt’s schon“)

Für Kinder oder Leseanfänger kann man im Ebook-Reader die Textgröße skalieren und sie jeweils an die eigenen Fähigkeiten oder Tagesform anpassen. Morgen bei kompletter Wachheit den Text kleinstellen und abends, wenn die Augen schon etwas schwer sind oder nicht mehr so gut, die Buchstaben auf „groß“.


Anmerkungen:
  1. Texte einfach anklicken, markieren wie mit der Maus, Taste drücken, Fertig ist die Notiz; wer will kann über die kleine Tastatur noch Anmerkungen hinzufügen oder diese sogar im Netz teilen []
  2. Geschäftsführer des paritätischen Wohlfahrtsverbands  []


Eigene Ebooks erstellen

Für das Amazon Kindle, Version 3. Den Testbericht zum Kindle könnt ihr hier lesen

Kindle

Eigene Ebooks für das Kindle kann man mit nur wenigen Mausklicks erstellen. Ich möchte hier gar nicht so sehr auf die Details und Besonderheiten eingehen, sondern den direkten Weg zeigen, wie man sich schnell ein Ebooks aus eigenen Texten (oder auch freien Texten aus dem Internet) zusammenstellt. Mit dem Mobipocket Creator kann man auch für andere Handys und Smartphones Inhalte erstellen, so dass die Anleitung übertragbar sein sollte.

  • Zuerst braucht man ein gutes Schreibprogramm. Am kostenlosen und inzwischen sehr mächtig gewordenen Open Office führt eigentlich kein Weg mehr vorbei.
  • Es ist einfach zu bedienen und ähnelt in vielerlei Hinsicht an den kommerziellen Konkurrenten aus dem Hause Microsoft.
  • Unter der Seite „Download“ kann man die ganze Suite herunterladen. Das dauert je nach Internetverbindung etwas länger, weil viele Daten (ca. 160 MB) übermittelt werden. Im Vergleich zum Umfang ist es aber noch überschaubar und ziemlich komprimiert.
  • Nach der Installation klickt man auf das Startmenü (bei Windows-Rechnern) und wählt in der Open Office- Gruppe den „Writer“ aus, das ist das Textprogramm.
  • In dieses Textprogramm kann man nun beliebigen Text kopieren. Entweder aus eigenen Erzeugnissen oder aus dem Internet (dabei aber die Urheberrechte beachten!).
  • Auf Projekt Gutenberg stehen z.B. eine Unmenge von kostenlosen und inzwischen gemeinfrei gewordenen Werken zur Ansicht. Leider bietet die Seite nativ keine Ebook-Unterstützung an, so dass man auf diesen Umweg angewiesen ist. Das ist das Schöne am Internet: Bildung ist eigentlich für jeden und immer kostenlos, man muss nur wissen wo sie zu finden ist und wie man sie nutzen kann.
  • Das Einfügen in den Writer klappt dann ganz einfach und wie gewohnt mit „Copy und Paste“. Text mit der Maus markieren, Strg+C drücken, ins Writer Programm klicken, dann mit Strg+V einfügen. Fertig ist die Grundlage für das erste eigene Ebook!
  • Jetzt dem Ganzen noch einen eingängigen Namen geben und möglichst dort und so speichern, dass man das Buch auch nach zwei Jahren noch finden kann… Für Ebooks bietet sich eine eigene Verzeichnisstruktur auf jeden Fall an, z.B. unter C:\Ebooks. Die Unterverzeichnisse kann man nochmal nach Genre, Autor oder anderen Kategorien unterteilen. Für den Kindle ist es ganz praktisch ein „Ausgangsverzeichnis“ anzulegen und eine Kopie (!) aller neuen Titel dort abzulegen. Dort kommen dann die gewünschten Titel rein, z.B. C:\Ebooks\temp
  • Und beim nächsten Anschließen über USB-Kabel überträgt man die neusten Titel, löscht sie dann aus dem Temp-Ordner.
  • Noch haben wir aber kein Ebook, sondern nur eine Open-Office „.ODT – Datei“. Das ist das hauseigene Format.
  • Wir klicken auf Datei > Speichern unter > und wählen dann ein .DOC Format. (z.B. Microsoft Word 6.0, das ist das neuste). Jetzt ist unser Ebook bereit, im Mobipocket Creater geladen und geformt zu werden!
  • Wir laden uns den Mobipocket Creator wieder kostenlos aus dem Netz, sind nur ein paar MB.
  • Nach dem Starten erscheint ein Fenster mit vielen Optionen. Wir klicken rechts oben auf „Import from existing File“ (auf Deutsch: aus bestehender Datei importieren).. klicken dann auf „MS Word Dokument“.
  • Bei „Choose a file“ klicken wir auf „Browse“ und wählen unsere so eben erstellte DOC Datei aus. Bei „Create publication in folder“ wählen wir unseren Ebook-Ordner oder gleich das temporäre Ausgabeverzeichnis aus (ganz nach persönlichem Belieben).
  • Es wird für jeden Text automatisch ein Unterverzeichnis erstellt.

! Wichtig ist, dass man jetzt alle offenen Textprogramme schließt,
weil sonst das Word- Plugin nicht geladen werden kann. !

  • Wenn das erfolgt ist, auf „import“ klicken.
  • Es dauert nicht lange und das Buch ist fast fertig. Wer will, kann in „Cover“ noch ein Bild auswählen für die Startseite. Das sollte nicht zu groß sein. Der Kindle mag große Bild-Dateien nicht so sehr, ein kleines JPG < 100 kb ist ideal.
  • Wenn die Einstellungen gemacht sind, auf „Build“ klicken. „No encryption“ auswählen, und nochmal auf „build“ klicken.

Fertig!

Im angegebenen Ordner stehen jetzt mehrere Dateien, darunter das Mobipocket Format „.PRC“. Dieses kopiert man nun auf den Kindle und kann das neue Ebook gleich lesen.

PRC Datei im Ordner
Wenn man das ganze mehrmals hintereinander gemacht hat, sollten sich die Schritte automatisieren und ihr braucht dann die Anleitung nicht mehr. 😉

Kindle mit Ruhebild (wird per Zufall ausgewählt)

Schöne Zitate (aus Kindle)

Hier ein paar Zitate, die ich seit letzter Woche mit dem Kindle gesammelt habe. Ich stelle sie einfach mal in den Raum, so wie ich sie frisch aus den „Clippings“ gezogen habe. Es steht jedem frei, sich eine Meinung dazu zu bilden. Wenn ich noch mehr Raum und Muse finde, werde ich vielleicht noch was dazu kommentieren:

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Selbstbetrachtungen (German Edition) (Emperor of Rome Marcus Aurelius)
– Highlight Loc. 204-5 | Added on Tuesday, March 29, 2011, 09:50 PM

Dann betrachte deine Seele, und was sie ist: ein Hauch; nicht immer dasselbe, sondern fortwährend ausgegeben und wieder eingesogen.

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Selbstbetrachtungen (German Edition) (Emperor of Rome Marcus Aurelius)
– Highlight Loc. 263-65 | Added on Tuesday, March 29, 2011, 10:10 PM

Und dann, daß auch der, der am längsten gelebt hat, doch nur dasselbe verliert, wie der, der sehr jung stirbt. Denn nur das Jetzt ist es, dessen man beraubt werden kann, weil man nur dieses besitzt, und niemand kann verlieren, was er nicht hat.

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Darwinismus und Sozialismus Der Kampf um das Dasein und die Moderne Gesellschaft (German Edition) (Ludwig Büchner) – Highlight Loc. 49-50 | Added on Wednesday, March 30, 2011, 02:17 PM

Ein sehr berechtigtes Sprüchwort sagt: »Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen.« Aber wie viele essen, die nicht arbeiten oder nie gearbeitet haben, und wie viele arbeiten, die sich nicht satt essen können!

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Darwinismus und Sozialismus Der Kampf um das Dasein und die Moderne Gesellschaft (German Edition) (Ludwig Büchner) – Highlight Loc. 246-48 | Added on Saturday, April 02, 2011, 02:08 AM

»Die Fesseln einer niederen Geburt«, sagt J. C. Fischer 1 »schleppen wir durch das ganze Leben, und an ihnen zerschellt oft die unerhörteste Anstrengung eines ganzen Lebens.«

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Selbstbetrachtungen (German Edition) (Emperor of Rome Marcus Aurelius)
– Highlight Loc. 453-54 | Added on Thursday, March 31, 2011, 05:08 PM

Wird die Schönheit des Edelsteins, des Purpurs, des Goldes, des Elfenbeins, die Schönheit eines Instruments, einer Blüte, eines Bäumchens geringer dadurch, daß man sie nicht lobt?