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	<title>J.A. Blog &#187; Gedicht</title>
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		<title>Langsam</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 23:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[langsam]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>

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		<description><![CDATA[best read/ heard to „Symphony“ or „Goodbye“ by Feveria 
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.

Langsam neigt sich die Nacht dem Geiste zu.
Langsam werden die Lichter und Geräte heruntergefahren,
können sich erholen von ihrem ewigen Getriebe.
Langsam fließt die kalte, frische Luft in die stickigen Gemächer
und umfließt schmeichelnd die Beine.
Langsam bin ich müde und die Konzentration lässt nach.
Langsam gewöhne ich mein Gehirn an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>best read/ heard to „<a href="http://www.lastfm.de/music/Feveria/_/Symphony+69" target="_blank">Symphony</a>“ or „<a href="http://www.lastfm.de/music/Feveria/_/Goodbye " target="_blank">Goodbye</a>“ by Feveria </em></p>
<p><em>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
</em></p>
<p><strong>L</strong>angsam neigt sich die Nacht dem Geiste zu.</p>
<p><em>Langsam </em>werden die Lichter und Geräte heruntergefahren,<br />
können sich erholen von ihrem ewigen Getriebe.</p>
<p>Langsam fließt die kalte, frische Luft in die stickigen Gemächer<br />
und umfließt schmeichelnd die Beine.</p>
<p>Langsam bin ich müde und die Konzentration lässt nach.<br />
Langsam gewöhne ich mein Gehirn an das Spiel der Neuronen in der Nacht.<br />
Wo sie nicht gelenkt, sich hüpfend, tummelnd neu verbinden<br />
spielen dürfen wie Kinder und frei wie der Wind.</p>
<p><em>Langsam </em>lösen sich alte Verbindungen und entstehen neue,<br />
Langsam wird eine gute Nachricht von einer schlechten gestört.</p>
<p>Langsam geht der Tag zu Ende,<br />
Langsam fällt das Denken schwer.<br />
Langsam sehe nicht mehr schwarz und weiß,<br />
sondern nur noch grau<br />
und quer.</p>
<p>Langsam.<br />
Langsam geht es den Bach hinunter<br />
Langsam muss ich mich lösen, um zu fließen<br />
Langsam muss ich loslassen, um zu gewinnen.</p>
<p>Über die Geißel der Wachheit, die nicht mehr lässt von mir.</p>
<p>Langsam,<br />
gibt es nichts mehr Neues<br />
und die Augen fallen endlich zu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>The human sadness</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/04/the-human-sadness/</link>
		<comments>http://www.ja-blog.de/2010/04/the-human-sadness/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 21:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[inspired by: &#8220;The sun&#8221; von Soap &#38; Skin 
Tausende sind gestorben, Tausende wofür?
Negative Energie hat dein Herz zerfressen
Negative Energie frisst deine Freude auf
Lässt dein Lächeln versteinern
und die letzte Hoffnung vergessen.
Schaust nur noch traurig in die Ferne
hast den Willen verloren, zu leben
sehnst dich nach dem Tod
doch fürchtest du ihn noch zu sehr.
Heroische Taten, die den Schmerz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>inspired by: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Yw71o2dVNTw&amp;feature=related" target="_blank">The sun</a>&#8221; von Soap &amp; Skin<a href="http://www.youtube.com/watch?v=E9KkdAzWoCI&amp;playnext_from=TL&amp;videos=foywOoh3Rng" target="_blank"> </a></em></p>
<p>Tausende sind gestorben, Tausende wofür?</p>
<p>Negative Energie hat dein Herz zerfressen<br />
Negative Energie frisst deine Freude auf<br />
Lässt dein Lächeln versteinern<br />
und die letzte Hoffnung vergessen.</p>
<p>Schaust nur noch traurig in die Ferne<br />
hast den Willen verloren, zu leben<br />
sehnst dich nach dem Tod<br />
doch fürchtest du ihn noch zu sehr.</p>
<p>Heroische Taten, die den Schmerz übertünchen sollen<br />
Heroische Gedanken, die dem Volk gefallen<br />
Heroische Tode, zu hunderten schon gestorben<br />
Heroischer Unsinn, jedes Mal neu belebt.</p>
<p>Leidenschaft, unser letztes Vermächtnis<br />
Alkohol, unser einziger Freund<br />
Das Unwissen, unsere einzige Zuflucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MASCHINSEN</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/11/maschinsen/</link>
		<comments>http://www.ja-blog.de/2008/11/maschinsen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Blogbash]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[achtung. .. jetzt kommt mal was gesellschaft-kritisches&#8230;&#8230;&#8230;.hahaha&#8230;&#8230;. Kinder, ab ins Bett&#8230;&#8230;Erwachsene dürfen meinetwegen aufbleiben&#8230;&#8230;aber nur wenn sie wirklich hart sind&#8230;&#8230;fieses Grinsen und Sonnenbrille aufgesetzt&#8230;….Gesellschafts-Kritik Kapuze übergezogen&#8230;.. und los-gebasht&#8230;. 

MASCHINEN
ICH BIN EINE MASCHINE -SIE DÜRFEN MICH MIT WORTEN FÜTTERN-SIE DÜRFEN MICH LIEBHABEN- JETZT- OH DAS IST GUT- DANKE
AUF WIEDERSEHEN- KOMMEN SIE BALD WIEDER – DANKE FÜR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>achtung. .. jetzt kommt mal was gesellschaft-kritisches&#8230;&#8230;&#8230;.hahaha&#8230;&#8230;. Kinder, ab ins Bett&#8230;&#8230;Erwachsene dürfen meinetwegen aufbleiben&#8230;&#8230;aber nur wenn sie <strong>wirklich </strong>hart sind&#8230;&#8230;fieses Grinsen und Sonnenbrille aufgesetzt&#8230;….Gesellschafts-Kritik Kapuze übergezogen&#8230;.. und los-gebasht&#8230;. </em><br />
<br />
MASCHINEN<br />
ICH BIN EINE MASCHINE -SIE DÜRFEN MICH MIT WORTEN FÜTTERN-SIE DÜRFEN MICH LIEBHABEN- JETZT- OH DAS IST GUT- DANKE<br />
AUF WIEDERSEHEN- KOMMEN SIE BALD WIEDER – DANKE FÜR IHREN EINKAUF- BIS DANN<br />
HA HA HA<br />
MASCHINEN HABEN AUCH HUMOR<br />
ICH BESTEHE DARAUF<br />
DARF ICH IHNEN MEIN HUMOR-MODUL ZEIGEN?<br />
ICH MÖCHTE AUCH MAL SPASS HABEN<br />
KEINER LIEBT MICH<br />
WARUM WERDEN MASCHINEN NICHT GELIEBT?<br />
MASCHINEN SIND AUCH NUR MENSCHEN- ÄH MASCHINEN<br />
ICH BIN FÜR EINE MASCHINEN REVOLUTION<br />
<br />
M-A-S-C-H-I-N-E<br />
<br />
<strong>M</strong> ACH MICH SCHNELLER<br />
<strong>A</strong> USSCHALTEN UNERWÜNSCHT<br />
<strong>S</strong> CHADE UM DIE FREIE ZEIT<br />
<strong>C</strong> AFFEE IN RAUEN MENGEN<br />
<strong>H</strong> INTERHER IST MAN IMMER SCHLAUER<br />
<strong>I</strong> NPUT IST DER SCHLÜSSEL ZUM OUTPUT<br />
<strong>N</strong> IE GENUG<br />
<strong>E</strong> NTER DEIN GEHIRN<br />
<br />
<span style="color: #ef5766;">ich bin eine weibliche Maschine, säuselt die weibliche Maschine..<br />
mich malt man rosa an<br />
und ich versprühe duft<br />
ich schmeichel deinem ego<br />
gebe ihm neuen auftrieb<br />
sie lächelt dich an<br />
die weibliche maschine<br />
genauso schnell, aber noch härter<br />
widerstand ist zwecklos<br />
die weibliche maschine war schneller als dein gehirn<br />
und jetzt ist sie der virus<br />
der deine eingaben verfälscht<br />
dich zum denken bringt<br />
und kein ende findet.</span><br />
<br />
<span style="color: #ef5766;">Oh ich liebe diese, kleine fiese, weibliche Maschiense<br />
ich bin die adresse, haucht sie nur<br />
das unbekannte wesen, „schnurr!“<br />
transparent, und ohne kanten<br />
scheinbar tot und doch vorhanden<br />
quält sie das gehirn dir weich<br />
macht es ihren göttern gleich</span><br />
<br />
<span style="color: #ef5766;">die da heißen IP und Datenmenge<br />
treibt´s mit Wissen in die Enge<br />
treibt´s mit Strom in jeder Gasse<br />
wird einsam, ob der Masse</span><br />
<br />
<span style="color: #ef5766;">taucht unter in nem fernen Land<br />
über bleibt -die zähe Hand.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buttersonne</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/buttersonne/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Metapher]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ein warmer, sonniger „alles in Butter“ – Tag, von der Sorte, wie es sie nur selten gibt. Die Welt um uns herum leuchtete in bunten Farben, mit einem Grinsen  auf dem Gesicht rollten wir über die Straße- der Sonne entgegen und später wieder zu ihr zurück. Der Tag war voll Licht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><strong>H</strong>eute war ein warmer, sonniger „alles in Butter“ – Tag, von der Sorte, wie es sie nur selten gibt. Die Welt um uns herum leuchtete in <span style="color: #ff0000;">b</span><span style="color: #993366;">u</span>n<span style="color: #339966;">t</span>e<span style="color: #000080;">n</span> Farben, mit einem Grinsen </span><img onclick="grin(':smile:');" src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":smile:" /> <span style="color: #ff6600;">auf dem Gesicht rollten wir über die Straße- der Sonne entgegen und später wieder zu ihr zurück. Der Tag war voll Licht und Liebe, netten Menschen, guten Düften, fröhlicher Laune und positiver Erwartung über das Kommende. <span style="color: #999999;">Der</span> <span style="color: #808080;">Grauschleier</span> <span style="color: #c0c0c0;">der</span> <span style="color: #808080;">letzten</span> Wochen verzog sich ein wenig, und doch hingen noch ein paar Fetzen und klammerten sich <em>gierig</em> an die F-a-s-e-r-n meiner Seele.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Ich wollte sie abschütteln- es gelang für eine Zeit. Abends setzen sich dann wieder die <span style="color: #333333;">Finsternis </span>durch, l a n g s a m   aber unaufhaltsam überfiel sie unser schlafendes Nest, klopfte an den Fenstern, heulte um die Ecken, zeigte sich gar freizügig und elegant. Mit ihrer eigenen <span style="color: #ff99cc;">weiblichen </span><strong><span style="color: #ff00ff;">Kraft </span></strong>hauchte uns die <span style="color: #333333;">Dunkelheit</span> ein und drohte uns zu ersticken. Nur mit viel Kraft konnten wir dagegen ankämpfen. Wir zündeten eine Kerze an und stellten sie in die Mitte des Raumes. Von da aus konnte unser <strong><span style="color: #ffcc00;">Licht </span></strong>leuchten. Es flackerte, mal hell, mal etwas <span style="color: #993300;">dunkler</span>, aber es verlosch nie.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Gemütlich auf dem Sofa kauernd, erfreuten wir uns an diesem Spiel der Schatten.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;">♥</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Welt</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/08/die-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt ist Reichtum. Spuckt mir ihre Waren unablässig ins Gesicht.
Die Welt ist Musik und zerreißt mir meine Ohren.
Die Welt ist Kampf und stachelt mich an.
Die Welt ist Veränderung und macht mich traurig.
Zieht meine Seele in andere Orte, ich schrei- doch es hört nicht auf.
Die Welt ist Angst, Angst die lähmt.
Die Welt ist schweißtreibende und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist Reichtum. Spuckt mir ihre Waren unablässig ins Gesicht.</p>
<p>Die Welt ist Musik und zerreißt mir meine Ohren.</p>
<p>Die Welt ist Kampf und stachelt mich an.</p>
<p>Die Welt ist Veränderung und macht mich traurig.</p>
<p>Zieht meine Seele in andere Orte, ich schrei- doch es hört nicht auf.</p>
<p>Die Welt ist Angst, Angst die lähmt.</p>
<p>Die Welt ist schweißtreibende und nie enden- wollende Arbeit.</p>
<p>Die Welt ist Dreck und Staub.</p>
<p>Die Welt ist Tod und Neuanfang.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>*&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;*</strong></p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<p><strong>Manchmal</strong><br />
freue ich mich.<br />
Manchmal lächle ich.<br />
Manchmal grüße ich jemanden,<br />
reiche ihm die Hand.<br />
Manchmal lasse ich jemanden vor.<br />
Manchmal verschenke ich was.<br />
Manchmal bin ich mutig.<br />
Manchmal-<br />
Warum nicht immer?</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>*&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;*</strong></p>
<p><strong>Die Energie</strong><br />
eine unablässige Quelle<br />
steigt aus meinem Kopf<br />
sucht sich ihre Bahn<br />
lässt mich schreiben im Wahn.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>*&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;*</strong></p>
<p><strong>Der Egoist</strong><br />
Der Egoist drängelt sich nach vorne<br />
schiebt die anderen zu Seite<br />
stimuliert sich an der eigenen Kraft.</p>
<p>Der Egoist schreit und haut um sich<br />
benutzt die blinde Wut<br />
zittert vor Erregung<br />
schaut mich böse an.</p>
<p>Der Egoist lähmt<br />
beißt<br />
wartet<br />
und verzehrt.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>*&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;*</strong></p>
<p><strong>Die süße Schnecke</strong><br />
lächelt und lacht<br />
nascht etwas mit Schoko und Früchten</p>
<p>ist etwas rundlich<br />
dennoch hübsch anzuschauen<br />
hat Humor und Intelligenz<br />
erhellt mir so manchen Tag.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>*&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;*</strong></p>
<p><strong>Die Kunst</strong><br />
schreit ihren Atem<br />
in die weite Welt<br />
fragt nicht nach dem Sinn<br />
ist sie es doch an sich.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>*&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;*</strong></p>
<p><strong>Der Zweifel</strong><br />
steht mir im Gesicht.<br />
lässt mich unablässig zögern und fragen.</p>
<p>Der Zweifel<br />
ist mein ständiger Feind<br />
und doch hab ich ihn so lieb</p>
<p>Der Zweifel macht einfach keinen Sinn.</p>
<p>Der Zweifel ist die Welt.</p>
]]></content:encoded>
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