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Eine Frau, zwei Gesichter und ein Flop

Eine Frau…

Vor ein paar Tagen kamen mal wieder ein paar Filme von der guten Schauspielerin Uma Thurman.

Einmal, der von mir auf Grund des hohen Gewaltanteils nicht sehr geschätzte „Kill Bill“, bei der sich aber dennoch eine sehr kontrastreiche Rolle spielt und diese hervorragend interpretiert und dann der wesentlich bessere (weil lustigere) Film „Die Super-Ex“.

Keine Ahnung warum, aber auf Thurman passen diese grotesken Rollen sehr gut, diese überzeichneten Figuren, die in kein Schema passen wollen. Sie schafft es dabei, mit Brillianz und Witz den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen.

Obwohl die „Super Ex“ ein wenig überzeichnet ist und der Film insgesamt viel zu flach und Popcorn-Kino lastig, fand ich ihn gut. Selten, dass solche übertriebenen Stilmittel in einer Beziehungskomödie zwischen Mann und Frau verwendet werden. Meistens überwiegen doch eher die Stereotypen. Thurman spielt hier eine „gewöhnliche“ Frau, die durch die Berührung mit einem geheimnisvollen Asteroiden in eine Superheldin verwandelt wird. Allerdings schafft sie es trotz „beruflichen Erfolg“ und aller Bemühungen nicht, einen Mann fürs Leben zu finden, worunter ihr kleinbürgerliches Selbstverständnis dann wieder leidet und in einem ironischen Diskurs mit ihrem ansonsten heldenhaften Leben als Powerfrau steht. Kann man die Probleme moderner Frauen besser auf einen Punkt bringen? Die hohen Erwartungen an sich selbst und die damit heillos überforderten Männer, die lieber ein klassisches Rollenverständnis ihrer weiblichen Pendants sehen würden?

…zwei Gesichter…

Ideales Gegenbild für diese perfekte -und zudem noch sehr hübsche Frau- ist daher der Büromensch Matt Saunders, der sie anfangs sehr attraktiv findet und sie auch als Erster anspricht. Als die beiden eine Beziehung beginnen, merkt er allerdings sehr schnell, dass mit ihr etwas nicht stimmt und er ihren übersinnlichen Kräften nichts abgewinnen kann. Letztendlich fürchtet er ihre unkontrollierten Emotionen und empfindet sie zu einengend und manipulativ. Z.B. geht sie beim gemeinsamen Sexualakt in seinem Bett so sehr zu Sache, dass der Boden von den Schwingungen zerkratzt wird und das Bett schließlich ganz zusammenkracht. Die Last ihrer Kräfte (= ihre Dominanz, denn sie besteht auch darauf, oben zu liegen) ist einfach zuviel für die beiden, vor allem aber für ihn.

Er fühlt sich nicht männlich genug und versucht daher, sich von ihr zu trennen. Sie beginnt daraufhin einen extrem übertriebenen Rachefeldzug, der dem Film seinen Namen gibt.

Kurz und knapp, die Verdrehung der Geschlechtsrollen und Zuständigkeiten ist hier das, was ich an dem Film lustig fand. Der Mann ist mal nicht der Held und strahlender Übermensch, sondern die Frau. Der Mann ist eher ein Loser und weckt in den starken Hauptfiguren, die ihn umgeben, einen mitleidigen Eindruck. Manchmal hat man das Gefühl, die Frauen wissen gar nicht wohin mit ihren „Superkräften“ und dominieren ihre Bezugspersonen nach Strich und Faden. Es ist kein Wunder, dass die „Super-Ex“ dann mit der Nebenbuhlerin, einer Büroangestellten von Matt, in Streit gerät, und die beiden sich anzicken und bekämpfen. Der Umstand, dass die Frau meistens diejenige ist, die den Sexualpartner aussucht und dieser als „Spermaspender“ dabei nur eine Statistenrolle einnimmt, wurde in diesem Film hervorragend karikiert.

Der Film hat natürlich ein Happyend und wird zum Ende her leider vorhersehbar. Ein wenig mehr Mut in den Entscheidungen wäre gut gewesen, es fängt vielversprechend an und wird immer durchschaubarer.

Dennoch gefiel mir die Schauspielerin Thurman so gut, dass ich noch ein wenig über sie in Wikipedia nachgelesen habe.

…und ein Flop

Darin erfährt man unter anderem auch, dass sie bei einen überaus erfolglosen Film mitgespielt hat, der von vielen Kritikern zerrissen wurde, am ersten Wochenende in den USA nur 50.000 $ einspielte und in Großbritannien sogar nur 12 (!) Besucher anzog und 88 Pfund einspielte. Damit ist es der schlechteste Filmstart aller Zeiten.1

Wie kann es zu so einem Gegensatz kommen? Uma Thurman, die bestimmt kein unbeschriebenes Blatt ist und spätestens mit Kill Bill zu Weltruhm gelangt ist und dann noch ein Film, der zumindest von der Inhaltsangabe ganz attraktiv wirkt:

Nicht mehr ganz so erfolgreiche Schriftstellerin in New York, die mit beiden Kindern heillos überlastet ist und ihre Sorgen in ein Blog schreibt.

Ist das nicht Spiegelfläche für Millionen, ist es nicht die mutige Herangehensweise an ein feministisches Problem? Das Thema „Probleme mit der Mutterschaft“ endlich mal kritisch beleuchtet? Anstatt die Frauen und Mutterschaft zu glorifizieren oder als Thema ganz aus den Kinos herauszuhalten?

Aber wie kommt es zu so einem Flop in den Kinos? Leider habe ich den Film noch nicht gesehen, was bleibt sind also wilde Vermutungen: Dass Kinobesucher keine „Problemfilme“ schauen wollen. Dass Filme ohne Action und Brutalität kein Geld einspielen. Dass man zwar die Beziehung zwischen Mann und Frau darstellen, sich dabei aber an gängige Konventionen zu halten hat: Frauen opfern sich gerne auf, es gibt zwar kleine Probleme, aber am Ende wird alles gut. Oder allein die Heldentaten des Mann sind Inhalt des Films und die Frau die hübsche, aber inhaltsleere Nebenrolle, die dann am Ende erobert, verteidigt und geliebt wird.

Es ist auch interessant zu sehen, welche Rollenbilder auf ein zahlendes Publikum attraktiv wirken: Die Frau, gesehen aus den Augen eines Mann, strotzend vor Kraft und Brutalität in „Kill Bill“ ist ein überaus großer Erfolg- die Frau auf dem Territorium ihrer biologischen Heimat- der Mutterschaft und der damit verbundenen Hürden- kein Thema für einen erfolgreichreichen Film. Vielleicht ist das Thema „Mutterschaft“ einfach zu nahe an der Realität, ohne künstlerische Fallhöhe?

Wenn man die Kommentare und Kritiken so anschaut, liest man oft etwas heraus wie „langweilig“, zu nah an der Realität, öde, wird Thurman nicht gerecht. („Die schöne,coole Tarantino-Muse Uma Thurmann als heruntergestylte nervige NewYorker-Klischeemutter, das geht gar nicht“; )

Wenn der Film nur von Männern gemieden würde, hätte ich es noch verstehen können. Die Thematik ist zu weiblich und das Beschäftigen damit zu alltagsnah und zu langweilig. Ins Kino geht man, weil man sich gerade von solchen Dingen ablenken möchte, nicht weil man die Probleme nochmal aus anderer Perspektive sehen oder gar neu interpretieren möchte.

Das schlechte Einspielergebnis deutet aber daraufhin, dass ihn selbst Frauen gemieden haben und das wiederum stimmt ein wenig nachdenklich.

Trailer und Kritiken zu New York Mom


Anmerkungen:
  1. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Uma_Thurman#Karriere []


Die schöne Seite des Feminismus

Oder: Warum Männer immer Fernsehen und Frauen immer Haushalt machen müssen

Zur Zeit lese ich das Buch „Wir Alpha-Mädchen“  mit großem Interesse. Dies ist ein relativ neues Buch, geschrieben von drei jungen Frauen, über den Feminismus einer neuen Generation (zu der ich auch gehöre). Gleich vorneweg: Es ist sehr gut geschrieben, eingänglich und leicht zu verstehen und auch für wenig-Leser oder nicht vor-gebildete Leute zu lesen. Es kommt mit erfreulich wenigen Vorurteilen und mit noch weniger Männerhass aus.

Im Grunde wundert es mich sogar, wie fair die Autorinnen das Thema Männer behandeln und wie sehr sie betonen, dass sie Feminismus mit den Männern und nicht gegen sie führen wollen.

Ich empfinde das als ein wenig weichgespült und nicht scharfzüngig genug. Das Buch „Bitterfotze“  (welches ich mit Freude in einem Rutsch von vorne bis hinten durchgelesen habe) ist hier viel eindringlicher und bringt die Verzweiflung und die Minderwertigkeitskomplexe einer jungen Mutter, die von der Gesellschaft und den Männern im Stich gelassen wurde, viel besser auf den Punkt.

Auffällig ist- am Rande bemerkt- wie wenig Kundenrezensionen für beide Werke vorhanden sind und wie man den wenigen Meinungen dazu die Vorbehalte gegenüber eindeutiger Frauenliteratur doch deutlich anmerken kann.

Ich persönlich denke, die Zeit ist ganz einfach reif für einen neuen Feminismus und es wird endlich Zeit, dass sich viel mehr junge Frauen dafür interessieren und sich im Sinne eines starken Feminismus für die Gesellschaft einsetzen. Es ist mein zentrales Leitthema für mein derzeitiges Blog und sehr viele meiner Gedankengänge lassen sich letztendlich darauf zurückführen. Feminismus ist ganz einfach ein zentrales Zukunftsthema.

Warum aber ist der Feminismus so schwer an den Mann, bzw. die Frau zu bringen und warum sind die sichtbaren und unsichtbaren Widerstände noch immer so groß?

Zuerst glaube ich, dass es ein grundlegendes Erkenntnisproblem über den Feminismus und die Rolle der Frauen in der Gesellschaft gibt. Wir haben uns alle viel zu sehr an ein einfaches und bequemes Rollenbild gewöhnt, dass uns tagtäglich von Millionen Bytes über die Medien an den Esstisch und ins Wohnzimmer transferiert wird: Die Fernsehbilder: Voll davon. Zeitungen und Anzeigen, Werbung und Kataloge: Meistens Frauen in nackten Posen und im Hintergrund von männlichen Konzernchefs in Auftrag gegeben. Redakteure von konservativen, großen, einflussreichen Zeitungen? Lesen sich alle wie Männernamen.

Politik? Noch immer eine Männer-Domäne, gerade auch in der Kommunal – und Landespolitik. Gut bezahlte Jobs und Führungsebene? Männersache. Computerspiele? Jungs-Spielzeug. (das ist wohl einmalig in der Geschichte menschlicher Kultur, wenn man sich Höhe der Umsätze und Kosten der Entwicklung für dieses Medium ansieht. Wie kann es sich eine ganz Industrie noch immer leisten, 50 Prozent des Marktes zu ignorieren?).

Erziehung, Kochen und Familie? Lasst das mal die Frauen machen… „Das war doch schon immer so, da kann man nix machen!“

Alles Ausreden.

Dass unsere Gesellschaft noch immer ein von den Männern dominierte und gelenkte ist, wollen die wenigsten wahrhaben.
Wo nichts wahrgenommen wird, muss man nicht ändern. Wenn ich Ohren, Mund und Augen zuhalte, brauche ich die Welt und ihre Probleme nicht.

Doch, wo immer ich auch hinschaue, überall erkenne ich die Symbole und Zeichen einer männlichen Welt und einer unterdrückten, bzw. weniger wichtigen und auf das Haus und Heim reduzierten Weiblichkeit. Es muss keine offene Ablehnung gegenüber dem weiblichen Prinzip, keine sexuelle Belästigung und keine blöden „Frauenwitze“ sein. Nein, die Zeichen sind oft subtiler, aber genauso gut zu spüren.

Das Schlimmste am Nicht-Feminismus ist die Tatsache, dass Frauen noch viel zu gerne andere Frauen bekämpfen oder ignorieren. Egal, auf welcher Plattform ich unterwegs bin, ob Twitter, Facebook oder in den Blogs: Immer sind die Männer in der Überzahl, nie (oder nur sehr selten) melden sich junge, mutige Frauen zu Wort. Und wenn mal eine besonders kämpferisch ist, dann kann man regelrecht sehen und spüren, wie der Hass gegen sie aufschwillt und sich in übelsten Beschimpfungen, in Ignoranz oder ähnlichem ergießt. (Vor allem dann, wenn sie sich nichts gefallen lässt).

Große Reden in der Öffentlichkeit schwingen, Trends bestimmen und die Zeichen der Zeit verwalten? Scheinbar alles eine Männerdomäne. Frauen dürfen sich auf die Erziehung und das Kochen beschränken, das ist schließlich auch ein weites Feld und bietet viele intellektuelle Herausforderungen….

Wenn ich über den Feminismus rede, kommen immer als erstes, erboste, moral-und anstandshütende Männer und melden sich zu Wort. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Aussage, die ich über den Feminismus treffe, irgendwie von einem Mann schlecht geredet wird, liegt im Verhältnis dazu, dass eine Frau sich meldet und mich in dem bestärkt, was ich äußere, bei gefühlten 90 Prozent!

Das alleine finde ich schon sehr erstaunlich. Es zeigt mir aber, dass ich mit dem Feminismus auf dem richtigen Weg bin und dass er in Wahrheit eine viel größere Welt und Schieflage offenbart, als ich selbst am Anfang gedacht und geglaubt habe.

Jedes gesellschaftliche Phänomen lässt sich auf Menschen und ihre Entscheidungen zurückführen. Jede Gesellschaft und jeder Mensch ist aber auch von der Geschlechtlichkeit und letztendlich den Unterschieden in der biologischen Identität, im Sexualleben, im Empfinden und der Weltanschauung geprägt. Geschlechterfragen sind auch immer Biografiefragen, das macht sie so empfindlich.

Wenn Frauen z.B. Karriere machen wollen, geht das nur selten über ein „weibliches Machtstreben“. Wenn sie erfolgreich sein wollen, müssen sie ein gutes Stück ihrer Weiblichkeit ablegen und die Regeln der Männer lernen. Warum ist das so?

Warum lernen nicht einfach die Männer die Regeln der Weiblichkeit und wenden sie an? Damit sie bei weiblichen Chefs z.B. einen besseren Posten kriegen? Unvorstellbar? Warum?

Worauf ich hinaus will, ist Folgendes: Veränderungen kann man nicht ohne Scharfzüngigkeit, Entschlossenheit oder Nachdruck durchsetzen. Man braucht die Einsicht, aber auch die Kraft und das Durchhaltevermögen, wenn man etwas ändern möchte. Jede Frau, aber auch jeder Mann muss erkennen, warum ein positiver Feminismus gut für die Gesellschaft ist. Dies ist ähnlich wie die Arbeit der Grünen gegen die Atomkraft, oder die Proteste gegen Tierversuche, Armut und ähnlichen Problemen eine gesamt-gesellschaftliche und somit eine ehrenvolle Aufgabe, an der jeder mitwirken kann.

Die Medien bieten keine Inhalte zu Frauenthemen, zu Ungleichheit und die Emma hängt euch zum Hals raus? Dann schreibt in euren Blogs. Schreibt über die Ungerechtigkeit. Schluckt sie nicht einfach herunter!

Es geht nicht darum, mit den Männern eine neue Außenseiterrolle zu erschaffen und es geht nicht darum, dass frustierte und sex-lose Frauen ein neues Feindbild erhalten. Das wäre alles viel zu einfach und es ist schlichtweg falsch.

Es geht um Veränderungen in jeder persönlichen Biografie. Es geht um mehr Autonomie, um neue Rollenbilder und die Freiheit, sich für oder gegen ein Kind zu entscheiden, ohne dafür geächtet zu werden.

Es geht letztendlich auch und vor allem um den richtigen Dialog zwischen den Geschlechtern, den freiwilligen, liebevollen Umgang in den Beziehungen und den Familien. Es geht um das Zusammenwachsen von Familien auf der Basis von Werten. Hier brauchen wir den Feminismus. Der Feminismus rettet die Familien, die Ignoranz gegen ihn, zerstört sie.

Es geht letztendlich auch um Frauen, die von Männer gezwungen werden, Kopftücher zu tragen, es geht um Frauen, die nicht nach draußen dürfen und nicht bestimmen, wen sie morgen heiraten wollen.

Aber es wäre auch blind zu meinen, wir in Deutschland brauchen nun keinen Feminismus mehr und alles sei in Butter…

Abtreibungen z.B. sind in Deutschland noch immer illegal und nur mit Sonderregelungen zu erreichen. Die Frau hat de fakto noch immer nicht das volle Recht über ihren Körper.

Und wieviel Prozent der Frauen unter 30 nehmen die Pille und übernehmen somit die Verantwortung über die Empfängnisverhütung? Es sind 70 Prozent!1 Warum nicht die Männer zur Verantwortung ziehen und das Ganze „Befruchtungsunterbindung“ nennen? Zu kompliziert? Warum?

Sind die Frauen schuld an der ungewollten Empfängnis oder sind die Männer schuld am verbreiteten Samen? Ansichtssache.

Die Frauen, eingestellt von der Pille, schaden ihrem Körper und lassen sich von Medikamenten leiten, anstatt dass die Männer einfach einen Kondom nehmen würden.

Und jetzt sagt bitte nicht, dass man mit dem Kondom nicht soviel fühlen würde….

Sagt mir bitte nur, dass der Konzernchef der Pillenfirma ein Mann ist. Das würde ich nämlich viel eher glauben. 😉

Weiterführende Links


Anmerkungen:
  1. Quelle: Wir Alphamädchen []


Bloggen ist: weiblich.

Was für ein verregneter Tag! Ich schaue in den Blogs, mal hier und mal da … und mir fällt auf, dass heute irgendwie alle über Bücher reden. Das liegt aber nicht am Wetter, oder….?

Da ich ein einsam blökendes u. Zuneigung suchendes Herdenschäfchen bin, muss ich natürlich der Meute hinterherlaufen und habe mir überlegt, dass ich auch mal wieder neuen „Stoff“ vertragen könnte. Nein, nicht das was ihr jetzt denkt, sondern dieses Zeug mit den weißen Seiten und den kleinen Zeichen drin… was man sich seitenweise ins Gehirn imprägnieren kann und danach sieht man dann hoffentlich (nicht!) so aus. (via Xephir)

Wobei mir das Sammeln von Büchern mind. genauso viel Spaß wie das Lesen selbst macht, hihi! Und ich bin eine notorische 10 Seiten-Leserin, also 20 Bücher gleichzeitig lesen, aber nur 10 Seiten pro Buch! Das macht in der Summe immerhin auch ein Taschenbuch, kicher. Heißa das gibt ein Durcheinander, passt perfekt zu… aber ich schweife schon wieder ab…

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