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Das komplette J.A. Blog als Buch

Nun, wie das so ist mit den kostenlosen Tools und Plugins. Da schaut man mal eben kurz im Netz und findet so dies und das, denkt sich nichts Böses, findet überraschendes, verblüffendes, kommerzielles, doofes und gutes.

Zuerst war ich auf der Suche nach einem WordPress-Plugin, um einzelne Blog-Seiten für einen Ebook-Reader lesbar zu machen. Sowas gibt es anscheinend auch. Der Kindle öffnet z.B. keine neuen Links, die mit dem URL Attribut _target= ‘blank’ (neues Fenster) gesetzt sind, auch das Öffnen der Kommentare ist nicht wirklich möglich. Da mein J.A. Blog auf Computermonitore angepasst ist, stört das drei Spalten- Design ein wenig. Für Handys gibt es ein eingebautes Plugin, dass den XML Code passend darstellen sollte (nur testen konnte ich es noch nicht, da ich kein solches Handy besitze, wer also Erfahrungen mit dem Blog gesammelt hat, kann sie gerne mitteilen).

Kurz und knapp, ich bin an der Book-Fabrik hängen geblieben, dort kann man ganze Blogs auf Knopfdruck in eine einzige PDF verwandeln und das ganze funktioniert erstaunlich schnell und gut. Einfach das Plugin installieren, anklicken, rumprobieren, fertig.

Die Druckvorschau-Stufe (die „proof“) bekommt man gratis, für das fertige PDF Book muss man 3 Euro zahlen. Eine gedruckte Version gibt es ab 7,95 Euro, mein Blog hätte als Druckversion so um die 80 Euro gekostet.

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Rezension „Die Wolke“

erschienen: 1988, Autorin: Gudrun Pausewang; Link zu Amazon

Mit 14 Jahren bekam ich dieses Buch zum Geburtstag geschenkt und lange Zeit lag es nun im Bücherregal und wurde von mir nie wieder angefasst. Damals habe ich solche Bücher nicht gelesen und ich würde auch bezweifeln, dass ich das volle Ausmaß dieses Buches in den jungen Jahren schon begriffen hätte. Ich kann mich nur daran erinnern, dass es irgendwie „befremdlich“ auf mich gewirkt und ich schon nach den ersten Seiten eine beklemmende Angst verspürt hatte.

Und genauso ging es mir, als ich durch einen reinen Zufall das Buch letzte Woche wieder in die Hand genommen und die ersten Seiten mit Neugierde überflog. Die bedrückende Stimmung von damals stellte sich sofort wieder ein:

Inhalt (Spoiler, nur lesen, wenn man das Buch schon kennt)

Deutschland, in einer nicht allzu fernen Zukunft. Die junge Protagonistin Janna-Berta (14 Jahre alt) sitzt in der Schule, als der ABC-Alarm losheult und alle Schülerinnen und Schüler evakuiert werden. Man hält es zuerst für einen Fehlalarm und schon bald gehen die Spekulationen los. Nach kurzer Zeit erfährt der Leser, dass es tatsächlich ein Reaktorunglück im nicht sehr weit entfernten Kraftwerk „Grafenrheinfeld“ gegeben hat.

Was das für die einzelnen Menschen bedeutet, ist den Kindern am Anfang nicht klar. Noch nicht sehr beunruhigt, lässt sich Janna von älteren Schülern nach Hause fahren, wo ihr kleiner Bruder wartet, auf den sie für ein paar Tage aufpassen muss. Ihre Eltern sind beruflich nach Schweinfurt unterwegs und die Großeltern für ein paar Tage auf Mallorca.

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