J.A. Blog Schließung und Neuanfang 2018

image_pdfimage_print

Draußen schneit es. Der Winter will nicht so richtig enden, aber der Frühling kommt trotzdem…

Die Hacker auf der ganzen Welt werden immer aggressiver. Es ist daher wichtig, dass man von Zeit zu Zeit Backups macht und seine zarten Textpflanzen gegen gierige Einflüsse von außen gut abschirmt..

Mein altes „J.A. Blog“ besteht seit 2008. Die Datenbanken werden immer voller und das Projekt wird unübersichtlicher. Der Schutz gegen Viren wird daher schwieriger.

Ich werde daher dieses Jahr einen Schnitt machen und alle alten Texte erstmal aus dem Netz entfernen.
Das „J.A. Blog“ hat seinen Dienst getan und wird abgeschaltet. Wer möchte, sollte sich alte Texte ausdrucken und speichern, denn in ein paar Wochen ist es dann vorbei.

Meine Schreibprojekte werden- wie schon angesprochen- auf www.julia-adriana.de weitergehen.
Ich werde das Projekt komplett neu aufziehen. Die Archive mit den alten Texten und Inhalte werden noch wichtiger.
Damit das ganze nicht so sehr „Kraut und Rüben“ wird, muss ich aber alte Texte nochmal durchgehen und neu zsuammenfassen.
Das ist gut für den Leser. Dann werden endlich einmal alle alten Schreibfehler entfernt und die schlechteren Texte geraten in Vergessenheit. 😉

Auch die inhaltlichen Schwerpunkte werde ich wohl neu setzen. Das hat auch damit zu tun, dass sich bei uns viel tut. Im Inneren wie im Äußeren. Die Kunstprojekte passen sich dem veränderten Leben an. Es wäre ja schlimm, wenn es nicht so wäre.

Was kann man also erwarten?

Reisen und Erlebnisberichte werden wahrscheinlich noch wichtiger werden. Das hab ich schon immer gerne gemacht.
Ich finde, Blogs sind eine gute Ausdrucksform für die persönlichen Erlebnisse, die man jeden Tag so macht.

Ich würde mich gerne noch mehr mit anderen BloggerInnen vernetzen und werde da demnächst auf die Suche gehen.
Die Blogs sind nicht tot! Man muss sie nur selbst wieder beleben. Von nichts kommt nichts.

Politik ist mir weiterhin auch wichtig. Leider sind politische Themen oft „spalterisch“, d.h. sie stehen zwischen den Menschen und erschweren den guten Umgang miteinander. Man streitet plötzlich über Inhalte und Thesen und vergisst die gemeinsame Basis. Daher werde ich versuchen, die politischen Themen zu reduzieren (sofern mir das möglich ist).

Vernetzung mit sozialen Netzwerken: Das ist sehr wichtig, weil hier die meisten Besucher kommen.
Aber nur alles auf Facebook posten und die eigene Präsenz völlig zu vernachlässigen, kann auch nicht sein.
Schließlich hat man auf der eigenen Webseite die meisten Rechte und die meisten Möglichkeiten.
Es ist aber auch sehr schwierig geworden,weil die großen Internetkonzerne „Traffic abziehen“ und die deutschsprachige Blogosphäre nicht gerade „boomt“.

Bilder. Werden vermutlich noch wichtiger. Auf Instagram habe ich gemerkt, dass Bilder es schaffen, Brücken zu bauen und von jedem verstanden werden. Sie sind noch mächtiger als Sprache.. sie sind universeller und haben oft mehr „Gefühl“. Zum künstlerischen Selbstausdruck gehören sie auf jeden Fall dazu.

Kommerzialisieren. Wollte ich noch nie. Aber es kann nicht schaden, Geld für das zu nehmen, was man anbietet. Zumindest auf einer einfachen künstlerischen Basis. Schließlich hab ich auch Kosten für das Projekt und die müssen irgendwie wieder rein!

Und ansonsten: Bleibt alles, so wie es ist. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.