Posted by J.A. on Dezember 10, 2010
Ich benutze das Internet schon recht lange und in verschiedenen Formen. Vor allem in Foren lese ich sehr gerne. Man bekommt dort vor allem zu den Themen Computer, Webdesign, Spiele, etc. sehr viele wertvolle Anregungen. Es ist witzig zu lesen, wie andere schreiben, was für Erfahrungen sie mit ihrem neusten Betriebssystem oder Grafikkarte gemacht haben. Gerade, wenn Jugendliche schreiben, merkt man ihre unterschiedliche Lebensanschauung.. bei Erwachsenen kommt dann oft dieses „knurrig-bissige“ durch, was alte Menschen in Deutschland anscheinend „auszeichnet“. Schön ist es dann, wenn die verschiedenen Generationen und Geschlechter aufeinander zugehen und sich austauschen, aber auf Grund der Thematiken bilden sich oft eigene, streng abgegrenzte „Peergroups“. Die einen wollen dann mit den anderen nichts zu tun haben, es ist nach Geschlechtern, Alter und Bildung scharf getrennt und das Internet überwindet hier nur langsam die hohen sozialen Mauern aus dem „reallife“.
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Posted by J.A. on September 30, 2010
Eigentlich war das gestern ein ganz normaler Tag im Leben einer Blog-Autorin. Mein Twitter-Account pflege ich nicht sehr intensiv (mangels derzeitiger Ideen und Zeit) und auch im Blog plätschern mir die Artikel mehr mäßig als flüssig durch die Finger. Wie die Blogosphäre aber funktioniert und dass das (von mir manchmal belächelte) Prinzip der Aufmerksamkeit und Vernetzung sehr wichtig ist, erkannte ich gestern sehr deutlich.
So habe ich mir gedacht, dass ich Twitter auf den HartzIV Praxis-Vergleich aufmerksam machen könnte, weil ich den Artikel selbst ganz gut fand und nun neugierig auf die Meinung anderer war/ bin. Vollautomatisch (über Twitterfeed) lasse ich ja die Artikel nicht mehr raus, weil ich immer das Gefühl habe, dass das so nach Spam aussieht und andere vielleicht nerven könnte. Manuell kann man viel bessere Schwerpunkte setzen und vielleicht noch einen Satz dazu schreiben.
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Posted by J.A. on April 9, 2009
Wirklich übel läuft es mit dem bisherigen Adsense Anzeigen-Geschäft: Alle meine Channels haben bis jetzt ca 2000 Impressions, also Aufrufe bekommen, aber es gab insgesamt nur zwei messbare Klicks. Soweit ich richtig rechnen kann ist das eine sehr magere Konversionsrate von 0,1 Prozent.
Ich bin Anfängerin und überlege noch, wo ich die Anzeigen am besten platziere. Ich finde sie jetzt schon aufdringlicher als nötig, sie lenken die Aufmerksamkeit ab und stören den Lesefluss. Die Firmen können ihre Namen veröffentlichen und selbst wenn man es ignorieren will, so ein wenig unbewusst beeinflusst es einen wahrscheinlich doch. Einen Nutzen hab ich selbst aber (noch) nicht davon. Moderne Popup- und Werbeblogger werden auch immer effektiver und schmälern die Konversionen weiterhin.
Mir ist es nach wie vor ein Wunder, wie man als Blogger die Themen „Geld verdienen“, qualitative Kunst produzieren, ausführliche Recherchen, ein festes soziales Netzwerk, Stammleserschaft und all diese Dinge miteinander verbinden kann, ohne sich zu verausgaben. Vor allem der Aspekt “Geld” ist der Knackpunkt an der Geschichte, daher will ich ihn nicht übersehen und mit Idealismus vollpinseln.
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Posted by J.A. on April 8, 2009
Solange ich blogge und im Internet schreibe, stoße ich immer wieder auf dieses Problem. Man schreibt, baut sich einen Besucherkreis auf und plötzlich stirbt die Diskussion ab. Man ruft seinen 60 Followern in Twitter „Guten Morgen!“ zu – aber keiner antwortet. Man stellt eine Frage ins Blog, glaubt der neuen Feedstats-Anzeige, die irgendwas mit „642“ ausgibt (warum die sich jetzt verdreifacht hat, seit der Neuinstallation ist mir ein Rätsel)- und alle klicken weiter.
Das Internet ist ein Massen- und ein „Schwarm“-Medium. Wer viel Besucher hat, wird immer jemanden finden, der antwortet und schreibt, aber das ist dann mehr ein Rate- und Zufallsspiel. So gieren alle nach den gigantischen Besucherzahlen, die wohl erst ab so 500 pro Tag werbe- und kommentarlohnend werden.
Wenn man- wie in der Anzeigen-Werbung – mit Konversionsraten rechnet und denkt, ist klar, dass ca. 1 Prozent der Besucher mal einen Kommentar schreibt (und somit die Häufigkeit mit der Masse der Leser zunimmt), der andere Teil aber die kostenlosen Infos aufsaugt und nichts zurück gibt- kein Link, keine Meinung, kein Feedback. Das ist eigentlich schade.
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Posted by J.A. on Februar 23, 2009
Mit dem Wordpress-Plugin “Tweet Suite” soll es möglich sein, einen kleinen Digg-ähnlichen Button in die Artikel einzubinden. Wenn man den anklickt, wird der aktuelle Beitrag sofort als TinyURL in den eigenen Twitter-Account übertragen und kann dort als modernes Netz-Echo weiterverbreitet werden.
Leider klappt das bei vielen, auch bei mir nicht richtig. Laut aktuellen Diskussions-Beiträgen soll es erst bei neuen Artikeln klappen, die nach der Installation des Plugins geschrieben wurden.
Ich brauche also einen neuen Artikel, um das zu testen. Leider hab ich mich für heute schon ausgeschrieben! Was soll ich tun! Oh ihr hohlen Worte, wo bleibet ihr??
Links
http://en.wikipedia.org/wiki/Digg