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Ein Sommerabend. in den Neunzigern

Lese-Tipp: Um den Text besser “empfinden” zu können, unbedingt die verlinkte Musik dazu hören.

 

Ich stelle das Fahrrad ab und bin etwas aus der Puste von dem langen Weg zum freistehenden Haus im Wohngebiet. Das Haus ist ein quadratischer Kasten mit zwei Stockwerken. Das Grundstück ist recht klein. Ich war hier noch nie.
An der Wand vorm Haus stehen einige Fahrräder, daran erkenne ich, dass schon viele Besucher auf der Party sind. Die Räder stehen aneinander gelehnt und etwas durcheinander. Keiner hat es abgeschlossen. Zur Straße gibt es noch eine halbhohe Mauer und eine Gartentür. Ich erkenne sogar die einzelnen Räder wieder und kann ein paar den Personen zuordnen, mit denen ich jeden Tag zu tun habe. In dem Moment weiß ich nicht, ob ich mich freuen oder aufgeregt sein soll. Es ist so ein leichtes Kribbeln im Bauch, wenn man irgendwo neu ist und noch nicht alle kennt. Mit ein paar Leuten komme ich gut zurecht, andere wiederum mag ich gar nicht. Und so geht es den anderen auch. Manche loben mich, andere streiten mit mir, manche haben ihre eigenen Probleme, manche sind mitten im Umbruch. Es gibt die ersten Beziehungen, was immer noch was „Neues“ und ungewohntes ist. Aber es gibt auch noch viele Singles.

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Gut integriert

Der Axt-Attentäter von Würzburg galt laut einhelligen Bekundungen der Online-Medien als „gut integriert“.

Als gut integriert wird dann folgende Aufzählung gegeben: Er reiste vor ca. zwei Jahren als unbegleiteter minderjähriger Jugendlicher nach Deutschland ein. Dann kam er erstmal in ein Kolping-Heim und ist wohl auch zur Schule gegangen. Weil dann seine Leistungen so gut waren und der Erfolg sich zeigte, wurde er vor ca. drei Wochen in eine Pflegefamilie überwiesen. Er hatte die Aussicht auf eine Bäckerlehre. (Quelle)

Das muss also den Medien und Politikern reichen, um eine Aussage über „gute Integration“ zu stellen.

Aber ich finde, „gute Integration“ ist viel mehr, als nur die äußeren Faktoren. Über dieses viel verwendete Wort „Integration“ muss endlich einmal geredet werden. Es ist sehr abstrakt und man kann sich darunter nur wenig vorstellen. Der Wikipedia-Artikel gibt einen ersten Überblick.  Auch hier stehen die äußeren Werte wie Sprache, Bildung, Arbeitsmarkt ganz vorne.

Ich mache es mir etwas einfacher und versuche, ein anschauliches Bild für das Wort „Integration“ zu finden:

Mal angenommen ich habe ganz viele rote Kugeln in einer Reihe (Deutsche) und in meiner Hand noch drei Grüne (Einwanderer). Meine Aufgabe ist nun, die grünen Kugeln in die Reihe der roten einzusortieren, so dass sie in die Reihe passen und nicht so auffallen. Nach erfolgreicher Einsortierung in die Kugel-Gesellschaft hab ich jetzt eine rote Kugel, eine grüne, dann wieder eine rote, usw. Dann hab ich einen Haufen mit ganz vielen roten Kugeln und in meiner Box hinter mir warten noch ein paar grüne Kugeln auf Einsortierung.

Werden die grünen Kugeln jetzt zu roten? Nicht so ohne weiteres. Ich müsste also die grünen Kugeln irgendwie anmalen. Vielleicht geht das nicht, weil die Farbe nicht haftet. Oder ich hab nicht genug Farbe. Oder die grünen Kugeln wollen grün bleiben. Vielleicht wollen auch die roten Kugeln nicht, dass soviele grüne Kugeln neben ihnen stehen und stoßen diese magnetisch ab.

Vielleicht hab ich noch ein größeres Problem, und nicht nur die Farbe ist unterschiedlich, sondern auch die Größe. Die roten Kugeln haben alle einen Durchmesser von 3 cm, die grünen Kugeln aber von 4 cm. D.h. sie ragen aus meiner Reihe heraus, auch wenn ich sie noch angemalt habe.

Aber müssen alle Kugeln denn rot werden? Ein paar erklären sich freiwillig bereit, sich selbst grün anzumalen. Und ein paar andere Kugeln vermischen sich mit den neuen und heraus kommt eine Mischung aus rot-grün. Diese sind am unauffälligsten in der Reihe und am schwierigsten zu erkennen. Sie sind also „gut integriert“. Allerdings dauert das ein paar Jahre. Und nicht alle roten Kugeln wollen sich mit den grünen verbinden.

Eine andere Idee zur Integration ist, dass ich noch andersfarbige Kugeln nehme. Ich nehme weiße, blaue, gelbe, lila und schwarze Kugeln und vermische sie mit den roten und grünen Kugeln. Dann hab ich eine Sammlung mit verschiedenen Farben und das ganze nennen wir dann „Multikulti“. Ich habe also keinen Anspruch mehr auf „Homogenität“, sondern akzeptiere die Verschiedenartigkeit meiner Kugel-Sammlung. Wiederum klappt das bei einigen Kugeln, aber andere Kugeln protestieren lautstark und wollen nur neben Kugeln ihrer eigenen Farbe liegen. Denn rote Kugeln haben immer neben roten Kugeln gelebt. Das war schon immer so und wird immer so bleiben! Auch die grünen Kugeln wollen lieber unter sich bleiben. Sie kennen eben ihresgleichen.. dort fühlen sie sich wohl. Stadtviertel, in denen ehemals grüne neben roten gewohnt haben, fangen an sich zu separieren. Die grünen ziehen auf einen Haufen, die roten ziehen weg. Und warum? Nur weil sie eine andere Farbe haben? Aber es sind doch alles Kugeln!

Ist dieses Bild ein guter Vergleich zur tatsächlichen Integration? Ich denke, die menschliche Integration ist noch viel komplexer. Zu einem gewissen Maß kann sich der menschliche Geist an neue Kulturen, neue Umstände und neue Begebenheiten anpassen. Die Kugeln können wirklich die Farbe ihres gegenüber annehmen. Oder zumindest akzeptieren, dass es verschiedene Farben gibt. Und dass diese monotone Mischung einer Farbe auch nicht die beste Lösung ist… Die Frage ist, wieviel „Integration“ wollen wir von den neuen? Was genau muss sich anpassen, wo soll eine „Integrationsleistung“ passieren?

Wenn sich Ausländer an unsere Gesellschaft anpassen sollen, was erwarten wir dann? Ich zähle mal auf, so wie es mir einfällt:

  • sie sollen unsere Sprache, also Deutsch lernen und sprechen
  • auch zu Hause soll Deutsch gesprochen werden
  • sie sollen unsere „freiheitliche-demokratische“ Grundordnung akzeptieren
  • sie sollen das Grundgesetz kennen und akzeptieren
  • es gibt eine Trennung von Religion und Staat, dies ist zu akzeptieren
  • wir haben eine Demokratie
  • Frauen und Männer sind gleichberechtigt, keiner ist mehr oder weniger wert
  • religiöse Symbole, wie z.B. Kopftuch sollen möglichst vermieden werden
  • Männer sollen auch einer deutschen Frau die Hand geben
  • die Neuen sollen arbeiten und einen Beitrag zur Gesellschaft beitragen
  • ihre Kinder sollen mal unsere Rente zahlen (= Beitrag zur Gesellschaft)
  • sich nur im Sozialsystem einzurichten, wird abgelehnt
  • sie sollen die deutschen Gesetze kennen und akzeptieren
  • Gewalt und Kriminalität wird nicht akzeptiert
  • wer sich nicht an die Regeln hält, muss damit rechnen, wieder abgeschoben zu werden

Aber Integration ist noch viel mehr. Beim Attentäter von Würzburg waren ja viele dieser äußeren Faktoren gegeben… dennoch wurde er zum Attentäter.
Wenn man davon ausgeht, dass er sich „blitz-radikalisiert“ hat und kein Schläfer war, muss man die Frage stellen: Warum?

Integration in eine Gesellschaft heißt ja auch „ankommen in einer Gesellschaft“. Man muss dort akzeptiert werden. Sich glücklich fühlen. Sich frei entfalten können und orientieren können. Nach diesen Maßstäben sind auch viele Deutsche nicht gut integriert. Arme Menschen oder kranke Menschen stehen oft am Rande der Gesellschaft.

Um integriert zu sein, muss man die Gesellschaft mit jeder Zelle des eigenen Körpers akzeptieren, aber auch lieben. Und man muss von der Gesellschaft geliebt und akzeptiert werden. Sich irgendwie „deutsch“ fühlen und sich auch zu den deutschen Werten bekennen. Gerne deutsch sein. Und die ganze eigene Vergangenheit abkapseln oder vergessen. Wo sind dann die Grenzen zwischen Assimilation und Integration?

Das ist sehr viel verlangt und bestimmt nicht von jedem zu leisten. Vor allem kostet so ein Vorgang unheimlich viel Zeit. Und es müssen sich wirklich Menschen mit ihrem ganzen Herzen und ihrer ganzen Liebe darum kümmern, dass diese Integration gelingt. Integration ist kein Selbstläufer und kein Automatismus, der sich von selbst einstellt. Es ist etwas, dass von Menschen aktiv und mit Nachdruck und viel Arbeit geleistet werden muss.

Wenn ein Kind ohne Eltern nach Deutschland kommt, dazu noch aus einer völlig anderen Kultur, ohne Halt, außer den staatlichen Stellen, was wird von diesem Kind denn alles verlangt?

Wie kann man als Kind in einem Heim „Halt“ finden? In dem es keine Privatsphäre gibt? Wo die Regeln von anderen gemacht werden? Wo erstmal alle eine fremde Sprache sprechen und aus einem fremden Kulturkreis kommen? Der Junge war vor dem Anschlag gerade einmal drei Wochen in seiner Pflegefamilie. Vielleicht gab es schon die ersten Konflikte… von denen die Medien nichts wissen. Aber wie kann man sich in drei Wochen „integrieren“? Wird man diese Familie je als die eigene sehen können? Vielleicht hat er die eigene Familie vermisst? Die eigenen Freunde, die er zurück gelassen hat.

Und dann der Beruf.. er war weit weg davon, wirklich zu arbeiten, wirklich ein Teil der Gesellschaft zu sein. Er hatte kein eigenes Geld, keine eigene Wohnung, keine Freundin, kein Auto, keine Autonomie, keine Selbstständigkeit. Er war auf das Gedeih und Verderb seiner Ziel-Gesellschaft und die Liebe seiner Umgebung angewiesen.

Er hatte die „Aussicht auf eine Bäckerlehre“. Das klingt mir wiederum so staatlich gewollt. In Deutschland will ja keiner mehr Bäcker werden, also nehmen wir doch die Flüchtlinge dazu, sie sind willkommene „Lückenbüßer“.

Vielleicht hat er überhaupt keine Ahnung von deutschem Brot? Wie soll er es da mit Liebe und Leidenschaft backen?
Vielleicht wäre er lieber Schlosser oder Elektriker oder KFZ-Mechaniker geworden? Oder Bank-Kaufmann?

Was verlangt die Gesellschaft von 17-Jährigen Jugendlichen… und was wiederum verlangen wir von der Gesellschaft und den staatlichen Institutionen?

Die Fragen der Integration gehen uns alle etwas an. Und schon beim ersten Blick auf die komplexe Thematik wird klar, dass es nicht einfach wird.

Das Gesichter-Buch

Wow, was für ein gut geschriebener Artikel über Facebook.

Ich geb zu, ich hab bis jetzt nur die ersten zwei Drittel gelesen, aber das was ich las, hat mir gut gefallen. Daumen hoch!

Wie ist meine persönliche Meinung zu Facebook? Der Gedanke drängt sich beim Lesen automatisch auf..

Ich hab es eigentlich nie besonders gemocht, fand es immer zu kompliziert und neuerdings die Werbung, die nervt mich auch.
Zudem misstraue ich dem ganzen, nicht erst seit der NSA-Affäre. Letztens gab´s im Fernsehen eine Reportage über einen Facebook-Server, da wurde mir erst bewusst, in welchen Dimensionen, die sich eigentlich bewegen. (so etwas ähnliches wie das hier ). Es ist eine riesige Maschine, die Daten aus uns heraus saugt und am Ende damit Geschäfte macht und an die Börse geht. Und wir sind die kleinen Computersklaven, die freiwillig mitarbeiten und den Profit erst ermöglichen. Die „Bezahlung“ ist, dass wir uns sozial geborgen und anerkannt fühlen, weil andere auf uns reagieren oder „gefällt mir“ klicken. Aus dem ur-eigenen und wichtigen Bedürfnis des Menschen nach Anerkennung haben schlaue Leute ein Milliarden-Geschäft gemacht. Das ist erstmal das wirklich kritische, die „dunkle Seite“ an all den sozialen Netzwerken. Die Frage ist also: Überwiegen die positiven Dinge, die man aus den Netzwerken zieht über die Gefahren und das Ausspioniert-Werden?

Natürlich, letztendlich kann nix von dem was man sagt, wirklich privat oder „sicher“ sein. Das ist sehr schade. Dennoch halte ich auch einen völligen Boykott für falsch. Man muss halt nur wissen, wie weit man gehen kann. Welche Dinge kann man von sich preisgeben und welche nicht? Ich denke es ist wichtig, sich selbst starke Grenzen aufzusetzen und selbst zu kontrollieren. Allerdings ist dann auch die Gefahr groß, dass der „Spaß“ verloren geht. Dass man zu selbst kontrolliert wird und gar nichts mehr schreibt. Seine Gefühle kontrolliert, weil man denkt, „das kann ja alles gespeichert werden“. Ich denke, der richtige Weg liegt darin, das Potential zu nutzen, sich mit anderen zu vernetzen und versuchen sein soziales Netz zu verbessern. Online wie offline. Dabei aber auch nicht vergessen, wie gläsern man dabei wird. Daher sind auch die klassischen Wege wichtig und wertvoll: Einen gut gepflegten Facebook-Kontakt mal im „echten Leben“ treffen. Generell kann man diese beiden Welten nicht wirklich voneinander trennen, sie werden immer stärker vermischt. Die Technik ist quasi schneller und stärker als unser freier Wille.
Wer das eine boykottiert, boykottiert und untergräbt damit auch das andere. Wer sich nicht traut, im Internet offen und ehrlich und unbeschwert zu sein, wird es im realen Kontakt auch nicht sein..

Denn wie hieß es da so schön in dem einen Artikel : „Gegenseitiges Vertrauen ist eine Sache der Intelligenz.“

Aber ein gesundes Misstrauen hat auch noch niemanden geschadet. 😉

( Sowie die Blogs. Vergesst die Blogs nicht. Hier man das meiste selbst in der Hand. Dezentral, von Privatperson zu Privatperson. Mehr Vertrauen geht nicht. Kein Unternehmen, das mitlauscht. Keiner, der mitverdient. Keine Werbung. )

In Freundschaften investieren

Warum sollte man schon in Freundschaften und Menschen investieren? Wo man doch in soviele andere Dinge investieren kann: In Gold, in Wertpapiere, in steigende Unternehmenkurse, in anziehende Lebensmittelpreise, auf den Absturz des Euro, auf teures Heizöl…

Freundschaften sind nichts greifbares- für die einen nur Gelaber, ohne Substanz. Alles ist schnell und hektisch geworden, die Investition auf der einen Seite, mit Zeit und Geld verbunden, was wird sie schon bringen? Die Unverbindlichkeit, Emanzipation und Freiheit, die in modernen Beziehungen so wichtig geworden ist, ist auf der anderen Seite auch der Fluch der konservativen Werte, des Erhalts von Beziehungen und der zwischenmenschlichen Verlässlichkeit. Und Freunde und Menschen bekommt man an jeder Straßenecke, in sozialen Netzwerken in rauen Mengen, beim Einkaufen im Supermarkt in so großer Anzahl, dass man manchmal lieber wieder einsam wäre…. dennoch gibt es über fünf Milliarden Menschen auf der Erde und man das Kunststück fertigbringen, mit keinem einzigen wirklich „befreundet“ zu sein.

Freundschaften sind doch so unverbindlich! Man kann sehr viel Zeit und Mühe hineinstecken, aber den anderen doch verlieren. Es gibt noch nicht einmal ein geregeltes Anrecht, keinen Freundschafts-Besitzschein, keine Glücklichsein-Erlaubniskarte, keine Läster-Lizenz…. die beste Schulfreundin, nun nach Amerika gezogen. Jahre verbracht, Stunden verbracht und nichts ist übrig geblieben, außer einer guten Erinnerung. Mit dem besten Freund um die Straßen gezogen, geweint, gelacht, das Herz ausgeschüttet, getrunken, gefeiert, gefürchtet und gefallen… nun ist alles vorbei, die Investition verloren!

Freundschaften kann man nicht besitzen, aber lohnt es sich dennoch, in sie zu investieren?

Was ist eigentlich der Wert einer guten Freundschaft?
Jemanden haben, wenn es einem schlecht geht? Jemand schreiben können, jemand der zuhört? Jemand, der Anteil nimmt, sich die Sorgen anhört und das Leben teilt?

Sich mitteilen, heißt teilen. Teilen macht frei, alles für sich behalten, macht einsam und geizig… Wer einen einzigen guten Freund hat, hat alles, wer nur Geld und sich selbst hat, hat nichts.

Eine Freundschaft hat genau dann einen Wert, wenn sie gelebt wird. Man kann eine Freundschaft nicht „haben“, aber in ihr „sein“. Eine Freundschaft besteht solange, wie man miteinander redet und etwas miteinander macht. Wird das eingestellt, ist auch der „Besitz“ weg, der eigentlich nie einer war.

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Um Moral in einer besonderen Form ging es auch bei der gestrigen Reportage „Schwarz auf Weiß“ auf Arte.

Sie zeigte den als besonders wandlungsfähigen bekannten Schriftsteller Günter Wallraff in einer neuen Rolle und zwar geschminkt und „angemalt“ als dunkelhäutiger Mensch mit ausgedachter, somalischer Herkunft.

Zuerst kam mir der Film wie ein Witz vor und ich dachte, dass die Leute entweder die Maske sofort erkennen würden oder sich keine Diskriminierungen ergeben würden, da Deutschland ja als Land inzwischen so tolerant geworden ist, dass Rassismus wohl kein Problem mehr sein wird. Aber damit weit gefehlt! Allein schon die dialektische Ausgangslage zeigt, dass Wallraff ein wirklich gutes Gespür für authentische Dokumentationen und gewagte Fragestellungen mit sich bringt.

Mit diesem Film hat er mal wieder voll ins „Schwarze“ getroffen. Gezeigt wurden unterschiedliche Szenen und Begebenheiten in ganz Deutschland, die er nun mit seiner neuen Identität als Kwami Ogonno versucht zu meistern.

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