Bilderbogen im August

image_pdfimage_print

~

[nggallery id=9]

~

Habe in meinem Foto-Ordner gekramt und festgestellt, dass es da noch einige unveröffentlichte gibt. Nun, also .. nachholen.

Wir sehen, links von rechts:

  • Eine Himbeere, chronologisch versetzt aufgenommen (der schlaue und naturkundlich geschulte Beobachter weiß, dass die eigentlich schon früher reif sind)
  • Völklinger Hütte (Weltkulturerbe), Blick auf Hochofen
  • Hütte, Blick auf äh.. dafür hat die Zeit nicht gereicht (nachholen!)
  • Innenansicht, „used look“
  • Der Arbeiter, Foto vom berühmten Fotografen Dings äh.. (Google) Da sind übrigens sehr viele Kunstprojekte auf der Hütte, coole Sache! (wenn man nur mehr Zeit gehabt hätte)
  • ‚Rabenturm‘, Blick nach oben

4 Gedanken zu „Bilderbogen im August“

  1. Ich kann nicht anders, Julia, habe ich auch ganz in der Nähe der Völklingen Hütte einen für mich wichtigen Lebensabschnitt verbracht.

    Nachts wurde die Völklinger Hütte mit tollem und bunt wechselndem Kunstlicht bestrahlt. Da wusste ich auf der Stadtautobahn nie so richtig, guck`ich besser auf die Straße oder genieße ich für einen Moment lieber das leuchtende Kunstwerk.

    Na ja, und dann waren auf der Völklinger Hütte ja auch immer noch die Events, Feuerwerk zur klassischen Musik. Kostenlos Kunst für die Bürger – nicht nur im Wahljahr. Gerade weil im Saarland die Bürger wußten, das Geld besonders knapp war, fanden sich die Menschen dieser Staatsausgaben geehrt. ‚So mein Eindruck. 2001 oder 2, war es wohl.
    Lang ist`s her.

  2. @Menachem:

    Die Hütte finde ich irgendwie auch faszinierend. Weil ich dort Verwandte habe, bin ich sicherlich zwei bis dreimal im Jahr dort und fahre immer ein paar Meter entfernt „mitten durch sie durch“. Jetzt haben wir es endlich mal geschafft, sie uns von innen anzuschauen. Allerdings waren wir zuerst in der Kelten-Ausstellung und hatten für den Rest der Hütte nicht soviel Zeit. Der Eintrittspreis hält sich in Grenzen, wir werden sicherlich noch mal reingehen. 😉

    Ganz in der Nähe gibt es dieses Lokal, dass der Ex-Frau von Lafontaine gehört, das muss ich mir auch noch anschauen (wenn ich jemand finde, der mein Interesse in dieser, sagen wir kulinarischen Hinsicht, teilt. SMILE)

  3. @ Violine: das war ein bisschen doppeldeutig. Zum einen hab ich gehört, dass das Lokal etwas abgehoben sein soll und sehr viele Kunstgegenstände etc. beinhaltet, was nicht zum sonst so üblichen Völklinger Arbeiter-Kolorit passt. (das sind oft so Gegensätze, wo man krampfhaft versucht, etwas anderes zu machen um sich vom Einheitsbrei abzuheben, aber dabei ein wenig über das Ziel hinausschießt und übertreibt). Außerdem wird damit eine bestimmte Klientel angesprochen (die besserverdienende Bildungsbürgerelite) und manche Leute könnten sich dadurch ausgeschlossen fühlen.

    Zum anderen geht es um die politische Verbindung, da Lafontaine ja eigentlich „ein Linker“ ist. Wahrscheinlich wird man beim Essen davon nichts mitbekommen, daher war es auch nur als Scherz gedacht.

    Der politische Geschmack isst eben mit. 😉

    lg , Julia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.