Die beste Freundin – 4

Nachdem ihr eine sehr lange Zeit getanzt habt, merkst du, dass jetzt doch die Müdigkeit durchkommt.
Die Beine werden schwer, der Alkohol hat ein leichtes Sodbrennen verursacht und irgendwie ist dir übel.

„Ich glaub, ich muss mich mal kurz setzen.“ sagst du und lächelst kurz zu deiner Freundin rüber, die noch mitten im Tanz ist. „Okeee“ singt sie dir zu und schaut nur kurz rüber. In ihren Augen ist ein seltsamer Gesichtsausdruck, den du nicht richtig zuordnen kannst. Das ist eine Mischung aus besorgter Überraschung und … etwas, das du bei ihr vorher noch nicht gesehen hast. Eine vernünftige Einordnung von Menschen geht aber sowieso nicht gut im Moment.

Du wankst schnell zum Tisch und der Eckbank hinüber, wo ihr die ganze Zeit gesessen habt.
Dir ist echt schlecht. Du bist total müde. Aber auch glücklich. Es ist eine verrückte Mischung.
Du merkst ein Kribbeln im Hals, wahrscheinlich ist schon wieder eine Grippe im Anflug.
Der Raubbau am Körper zeigt seine ersten Spuren. Du bist halt doch nicht mehr die jüngste.

Und deine Freundin? Sieht so aus, als sei sie gerade frisch aus dem Ei gepellt.

Sie tanzt und tanzt und hat echt mehr Ausdauer als du. Sie ist natürlich auch schlanker und hat weniger Gewicht. Anscheinend ist sie das viele Tanzen gewohnt. Dennoch zeigt sie wieder ihr ganzes Mitgefühl, denn sofort merkt sie, dass bei dir was nicht stimmt. Sie kommt zu dir rüber. Ihr schwarzes T-Shirt ist etwas verschwitzt. Ihre langen Haare sind durcheinander und die Strähnen hängen ihr im Gesicht. Du riechst eine Mischung aus süßlichem Deo und Parfüm. Sie streicht Dir mit der warmen Hand über die Haare und Stirn. „Ist alles okay bei Dir?“ Dann schaut sie dir tief in die Augen und beugt sich zu dir rüber. Dabei berühren ihre Brüste deine Arme. „Da stimmt doch was nicht! Wollen wir mal an die frische Luft gehen?“

„Ja.. ich glaube das wäre gut.“ entgegnest du nur kurz. Deine Freundin bezahlt schnell die Getränke und holt eure beiden Jacken. Ihr geht an die frische Luft. Es ist gleich viel besser. Die Luft ist gut, auch wenn es sehr kalt ist.
Du hast keine Ahnung wieviel Uhr es ist und auch keine Lust schon wieder auf die Armbanduhr zu schauen. Das käme dir in der jetzigen Situation so unangebracht, so zwanghaft kontrolliert vor. Du hast im Moment größere Probleme als die Zeit. Stattdessen lehnst du dich einfach an die verputzte Außenwand der Kneipe und versuchst etwas Luft zu bekommen. Die hohen Schuhe drücken.. du würdest sie am liebsten ausziehen und barfuss weiterlaufen. Das wäre aber zu kalt. Die Handtasche rutscht ständig von der Schulter. Und du möchtest nicht wissen, wie dein MakeUp aussieht! Die Strumpfhose rutscht und du hast schon wieder das Bedürfnis, sie hochzuziehen. Wäre Dir im jetzigen Zustand auch egal, also machst du das und zupfst deine Klamotten zurecht. Dein neues Kleid ist schön, es ist sehr feminin. Du magst es wirklich. Deine Freundin beobachtet dich kurz… dann steckt sie sich eine Zigarette an und schaut in die Lichter der vorbeifahrenden Autos.

„Immer noch viel unterwegs heute abend“.. murmelt sie vor sich hin… „Was ist jetzt mit Dir, gehts Dir wieder besser?“

„Ich .. denke schon… aber eigentlich würde ich auch gerne nach Hause. Ich müsste mich mal ausschlafen.“ Du versuchst zu lächeln oder komisch zu wirken, aber es wirkt nur verkrampft.

„Kein Problem, soll ich dich fahren? In Deinem Zustand wirst du wohl kein Auto mehr fahren wollen!“

„Ich.. äh.. tja. Aber was mache ich dann mit meinem Auto? Ich kann es hier schlecht stehen lassen.“

„Ach das ist doch kein Problem“ sagt sie schon wieder sehr zuvorkommend. „Ich fahr dich jetzt einfach nach Hause, dann schläfst du dich richtig aus und dann fahren wir am Tag nochmal rüber dein Auto holen. Was hälst du davon?“

„Ja.. okay. das klingt eigentlich nicht schlecht. Danke, das ist sehr nett von Dir.“

Sie greift nach deiner rechten Hand und zieht dich zum Parkplatz, der hinter der Kneipe in einem Innenhof ist.
Sie macht dir die Tür auf und lädt dich ins Auto. Mittlerweile sind deine Beine sehr weich, du kannst kaum noch stehen.

Du bekommst noch mit, wie deine beste Freundin deine Beine über die Kante hebt und vorsichtig deinen Kopf auf den Sitz bettet. Du fühlst dich wie ein Püppchen, hilflos und schwach. Vor deinen Augen verschwimmen die Bilder. So langsam schwindet das Bewusstsein. Du bekommst gerade noch mit, wie du von ihr angeschnallt wirst, dann verlierst du das Bewusstein.




Die beste Freundin – 3

Passende Musik “My own prison” von Creed

Du überlegst, dass es jetzt an der Zeit ist zu gehen. Du bist müde geworden, das meiste ist eigentlich gesagt worden.
Deine gute Laune und die Aufregung, die du am Anfang hattest, ist einer größeren Müdigkeit gewichen.
Du sehnst dich nach dem warmen Auto, den bequemen Sitzen und einen gemütlichen Schlaf in den eigenen vier Wänden.
Du willst dein Leben verschlafen, so wie sonst auch immer.

„Also meine liebe Freundin, es war schön mit Dir zu reden. Ich denke, dass ich jetzt gehen werde. Ich hab noch einen langen Weg bis nach Hause.. und .. äh..“ Gerade als du den letzten Satz fertig aussprechen möchtest, spürst du eine Berührung auf deinem Knie. Ganz sanft, fast unmerklich, aber das Blut schießt dir direkt in den Bauch und in den Kopf. What the fuck? Was ist denn jetzt los? Deine beste Freundin hat ihre Hand auf dein Bein gelegt und hält dich sanft fest. „Geh noch nicht… “ sagt sie und ihre Augen werden dabei noch größer und weicher. Du meinst, eine Träne in ihren Augen zu sehen. „Ich hab Dir noch soviel zu erzählen. Lass uns was verrücktes machen, damit du wieder wach wirst. Lass uns eine Runde tanzen gehen!“ Sie lacht dich an und die anfängliche Fröhlichkeit kehrt in ihr rundes Gesicht zurück. Und du spürst auch an dir eine gewachsene Fröhlichkeit.

„Nun ja, wenn du meinst.“ Du findest die Idee eigentlich ganz gut.. aber was war das denn eben? Sie hat die Gabe, dich zu überraschen. Sie kann deine Selbstzweifel mit einer einzigen Geste in die Ecke schleudern. Sie reißt deine mühsam aufgebaute Maske mit einem Fingerschnippen herunter. Langsam schleicht sie sich von hinten an und urplötzlich stehst du nackig da. Diese Tatsache schockiert dich. Du ringst mal wieder nach den richtigen Worten… „Natürlich können wir eine Runde tanzen! Kein Problem!“

Ihr geht zusammen auf die Tanzfläche und versucht euch in die Musik reinzuversetzen. Zuerst geht das noch nicht gut, weil gerade was schnarchiges läuft. Aber dann gehst du zum Gastwirt und fragst ihn, ob er nicht was flotteres zum Tanzen auflegen könnte, z.B. HipHop oder was rockiges. Er tut es und schlagartig ändert sich die Stimmung.

Deine beste Freundin hat die Gabe, sich sofort in die Musik reinzuversetzen und sofort loszulassen. Sie geht voll ab, wirft ihren Kopf hin und her, die Haare fliegen durch den Raum. Wie lang ihre Haare sind! Das fällt Dir jetzt erst auf. Etwas steif stehst du noch daneben und versucht deinen Körper im Takt der Musik zu wiegen. Sie schaut dich an.. ihr fällt es auf, wie verkrampft du bist… „Ach komm schon!“ sagt sie und greift dich an beiden Händen. Du fühlst dich wie ein kleines Kind in der Tanzschule, dass das erste Mal jemanden tanzen sieht. Du bist völlig baff und beeindruckt von ihr. „Es muss mehr schwingen… guck – sooo!“ und schon wieder geht sie ab. Ihr Körper biegt sich zur Musik, ihre Seele ist weit weg und im ganzen Raum verteilt. Sie sieht so fröhlich aus. Das steckt dich an. Du wirst auch lockerer. Bewegst dich besser. Trinkst noch schnell ein Schluck Bier. Und dann tanzt ihr und tanzt… die leichten Berührungen, die ab und zu enstehen, bemerkst du gar nicht. Sie sind halt einfach da. Es gehört dazu. Sie ist deine beste Freundin.




A podcast per day..

… keeps the Kummer away.

Neuer Podcast zum Stand der Dinge.
https://soundcloud.com/julia-adriana-1/podcast-9102017




Die beste Freundin – 2

Passend dazu: Dont push me von 50 Cent

Ihr redet noch sehr lange miteinander. Auf dem Tisch vor euch stapeln sich so langsam die Gläser. Die Bedienung bringt ständig neue Bier- und Cocktail-Gläser, räumt die alten aber nicht ab. Du schiebst die Gläser hin und her und kramst einen neuen Bierdeckel aus der Halterung. Der Aschenbecher vor euch ist voll. So langsam macht dich der Alkohol richtig frei. Du überlegst, was du deiner neuen Freundin noch alles erzählen könntest. Sie hat die Haare geöffnet und sich bequem hingesetzt. Ihr Augenausdruck ist ganz ruhig und behutsam. Es ist so einfach, ihr alles zu erzählen. Deine Hemmungen sind weg. Du weißt im Grunde sehr wenig über sie und sie weiß auch nur wenig über dich. Also nähert ihr euch so langsam den ernsthaften Themen. Es geht um Kinder, Beziehungen, Partnerschaft. Wie wir denn so ticken, warum wir so sind, wie wir sind? Beim Reden über diese Themen wird dir dein eigenes Leben nochmal bewusst. Du fragst dich, ob jede Entscheidung richtig war? All diese kleinen Schritte haben dich heute hier her gebracht. Es sind eine Menge, wenn man genau hinschaut! Genau da, wo du sitzt. Du bist glücklich und frei, daher kann das ganze nicht „falsch“ gewesen sein. Aber wirkliche Verbundenheit zu anderen Menschen ist trotzdem selten. Du magst die Menschen, soviel ist klar. Aber es gibt nicht viele Menschen, die dein Schicksal teilen, die das wirklich nachempfinden können. Die Erfahrung ist, dass Menschen Offenheit meistens nicht schätzen. Dass sie deine Schwächen ausnutzen und gegen dich verwenden. Dass sie dich ignorieren und schneiden. Dass sie sehr viel selbst an sich herumfummeln und keine Lösung finden. Dass es einfacher ist, falsch und verlogen durch das Leben zu gehen, als aufrichtig und ehrlich. Es ist eine traurige, oberflächliche Welt da draußen.
Wie auch immer – Du kannst DICH nicht erklären. Du kannst niemanden bekehren, keinen belehren. Die Dinge sind, wie sie sind. Sie haben dich eindeutig geprägt. Wenn man Vertrauen zu anderen Menschen aufbauen möchte, muss man sich diesen Themen stellen. Es geht nicht ohne. Dennoch ist da der Wunsch, es einfach zu vergessen. Man schneidet es mal an, und gut ist. Es hängt nicht an deiner Stirn und das muss es auch nicht. Es ist irgendwo da drinnen, ein Teil deiner Persönlichkeit, so wie Baumringe ein Teil des Stammes geworden sind. In guten Jahren sind die Ringe größer und kräftiger und in schlechten Jahren mickerig. Aber sollte man ständig den Stamm aufsägen und drauf rumgucken? Nein, das hast du nicht nötig. Du kannst ein Buch verteilen, wo die Anleitung zu Deiner Seele drin geschrieben steht. Du kannst es aber auch lassen und andere „raten“ lassen.
Du trinkst das letzte Glas aus, der Schaum schwimmt am Glasboden. Dann fragst du dich, was du eigentlich willst?

Ein Blick auf die Armbanduhr verrät, dass es schon 23:30 Uhr ist. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Draußen ist es stockdunkel. Der Verkehr auf der Straße hat leicht abgeflaut. Ein paar Menschen laufen noch schnell am Fenster vorbei und haben den Kragen tief vor den Hals gekrempelt, weil es kalt ist.




Die beste Freundin

Passend dazu “Lifes on the Line” von 50 Cent

Du bist etwas schüchtern, als du in die verrauchte Kneipe kommst und dich vorsichtig umschaust. Es sind ein paar Leute da, aber es ist nicht überfüllt. Die Kneipe riecht nach Rauch und Alkohol. Im Hintergrund spielt leise HipHop-Musik. Deine neue Bekanntschaft aus dem Internet ist vom Tisch an der Ecke aufgestanden und hält Dir ihre Hand entgegen. „Hi, da bist du ja!“ ihre leuchtenden dunklen Augen strahlen dich an. „Schön, dass du kommst, ich hab dich schon erwartet“ Ihre Stimme ist warm, aber bestimmt. Ihre Hand ist weich und warm. Deine eigene Hand schwitzt ein bisschen. Nach dem Händedrücken und der leichten Umarmung fühlst du dich gleich besser und ruhiger. Du bist etwas angespannt, weißt aber nicht wieso.

„Was willst du denn zum Trinken bestellen?“ fragt sie dich und mustert dich dabei von oben nach unten. Du würdest am liebsten auf der kleinen Eckbank verschwinden und dich unsichtbar machen. Schon wieder hat sie sich nach Dir erkundigt. Sie ist so zuvorkommend und hilfsbereit, das bist du nicht gewohnt. „Ich äh…“ du überlegst irgendwas zu sagen, aber in deinem Gehirn ist erstmal eine große Leere und du suchst noch nach Worten. „Ich trinke wohl ein Bier. Und Du?“ „Ich hab mir schon was bestellt, kommt gleich“ sagt sie und lächelt Dich an.

Du rutscht etwas auf dem Hosenboden hin und her und suchst eine bessere und bequemere Haltung. Du merkst, dass Deine Schultern noch nach oben gezogen und angespannt sind. Du atmest tief ein und versuchst dich zu entspannen. Dein Atem geht aber trotzdem sehr schnell und tief. Du hörst dich beinahe selbst schnaufen. Du fragst dich, wann denn endlich das Bier kommt mit den beruhigenden Inhaltsstoffen…

Du versuchst unaufällig zu ihr rüber zu schauen und ihre Kleidung zu begutachten. Sie hat auf jeden Fall einen anderen Kleidungsstil als Du, aber das findest du durchaus reizvoll. Du spürst eine große Verbindung zu ihr, eine Freundschaft, eine Verbundenheit, auf der man „aufbauen“ kann. Dennoch ist sie anders. Und dieses „andere“ reizt dich. Sie ist recht klein und sehr weiblich gebaut. Ihre Schultern sind schmal, die Augen dunkel und leuchtend. Sie hat schöne blonde Haare und ein aufgewecktes Gesicht. Ihre Hände sind klein und schlank. Sie trägt lockere und moderne Kleidung, die sehr stilvoll und angemessen wirkt. Du bist Dir sicher, sie macht ihren Kleiderschrank auf und greift blind zu den richtigen Stücken. Es passt bei ihr immer und sieht gut aus. Du bewunderst diese Stilsicherheit und das alles passt. Dir selbst fällt das nicht so einfach. Wie oft hast du deinen eigenen „Stil“ gesucht und wie oft ihn wieder verworfen. Du kommst dir selbst unsicherer und schwankender vor. Was Dich an ihr reizt ist ihre Ruhe und Ausgeglichenheit. Und dass sie sich soviel Zeit für dich nimmt.

Das Bier kommt und du trinkst ein Schluck. Heute hast du besonders viel Durst. In großen Zügen trinkst du das Pils-Glas zu einem Drittel leer. Sie hat sich einen Cocktail bestellt. Irgendwas süßes mit einer Verzierung oben drauf. Ihr fangt an zu plaudern. Es ist erstaunlich leicht, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie weiß zu allen Dingen was zu sagen. Sie hat immer gute Ideen und Einfälle. Es ist besonders schön, dass sie sich von Dir „anstecken“ lässt und sie auch deine Ideen mag. Du spürst eine große Offenheit in ihr. Eine Freundlichkeit und Liebe gegenüber allen Menschen. Es ist dir fast peinlich, dass du sie immer wieder ansprechen musstest. Du bist süchtig nach Ihrer Freundlichkeit und Ihrer Toleranz. Du fragst dich dabei, ob du vielleicht davon zu wenig hattest… dass es jetzt so bei Dir einschlägt?

Bei allem wirkt es so natürlich bei Ihr. So locker und beschwingt. Sie kritisiert dich nie. Klar, gibt es Dinge, die nicht ganz passen. Aber das ist nie ein Problem. Die Dinge, die anders sind, sind eben anders. Du fragst Dich, wo die großen Baustellen kommen, ob es nicht schwieriger werden müsste? Ob sie wirklich ehrlich ist, ob sie dir alles gesagt hat? Im Moment lächelt sie wieder und scheint sich in Deiner Gesellschaft recht wohl zu fühlen. Es ist so einfach, das verblüfft Dich.

Du redest so wie du bist. Einfach frei Schnauze, es sprudelt beinahe aus Dir heraus. Du darfst das jetzt. Und es ist gut.

Da ist kein Konflikt. Kein Schweigen. Kein saures -aus- dem- Weg- gehen oder eingeschnappt sein.

Sie ist einfach sie selbst. Glücklich und frei.

Ihr Glück breitet sich aus und umhüllt Dich. Ihr befindet euch in einem Resonanz-Bereich und steckt euch an.

Mit guten Ideen, mit Gelächter, mit verrückten Einfällen, mit Grenzüberschreitungen, mit Reisen, mit Bildern, mit Natur mit dem ganzen Leben. Zwischen Euch entsteht eine Wolke, ein Traum. Du träumst von Ihr. Tag und Nacht.

Sie hat dich völlig in Beschlag genommen. Du überlegst, ob du dich änderst… du willst wissen, was sie macht. Und du willst das auch machen.