Autorenglück

Hier kommt mal ein kleiner Test mit der Sprache-zu-Text App “Speechnotes”. Sie funktioniert eigentlich recht gut und auch einwandfrei mit deutscher Sprache. Aber hin und wieder muss man die Zeichensetzung korrigieren oder – wenn man undeutlich spricht – werden die Worte nicht richtig erkannt. Wie so oft, kann so ein Tool die Tastatur und vor allem den mitdenkenden Menschen nicht ganz ersetzen.

Frage:
Warum bist du Autor geworden?

Autor A:
Weil ich meine Gefühle verarbeiten möchte, weil ich so viel erlebt habe, weil mir so viel durch den Kopf geht, weil ich die naive Hoffnung habe, dass anderen Menschen meine Gedanken helfen könnten. Weil ich mich gerne künstlerisch ausdrücke und das am besten mit geschriebenen Worten kann. Weil ich gerne wissen möchte, wie andere Menschen das sehen, worauf ich schaue. Weil ich mich gerne mitteile und eine Quasselstrippe bin. Und obwohl ich weiß, dass in meinen Worten und in meinen Gedanken sehr viele Fehler stecken, ich also alles andere als perfekt bin, muss ich es immer wieder tun, in der Hoffnung doch noch etwas dazu lernen zu können.

Autor B:
Weil ich verkaufen möchte. Weil ich gerne im Rampenlicht und im Mittelpunkt stehe, weil ich sehr extrovertiert bin. Weil ich an mich glaube und sehr selbstbewusst bin. Ich fühle mich für die Gesellschaft und für andere Menschen verantwortlich. Ich bin der Meinung, dass meine Meinung wichtig ist.

Autor C:
Weil ich die optimale Mischung aus beiden Persönlichkeiten bin.