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	<title>Kommentare zu: Das Interview</title>
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		<title>Von: Alesandra</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/10/das-interview/comment-page-1/#comment-21288</link>
		<dc:creator>Alesandra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:10:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Julia,

das ist dir auch gut gelungen - so kann sich jeder seinen Typus aussuchen. :-)

Das Problem ist nur meiner Meinung nach das ein stetiges kostenminimiertes Wachstum und die nachhaltige Nutzung noch vorhandener Ressourcen nicht vereinbar sind.

Frau Angela Merkel ist leider nicht das beste Beispiel, dass man an dieser Stelle nennen sollte. Allerdings habe ich dennoch den Eindruck dass ein Mann noch weniger für die Zukunft und damit für das Gleichgewicht der Erde tun würde.

Im Endeffekt ist es mir auch egal ob ein Mann oder eine Frau konsequent in die richtige Richtung arbeitet, das Ziel bleibt trotzdem dasselbe.

LG
Alesandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('21288','Alesandra');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('21288','Alesandra');" /></div><span id="co_21288"><p>Hi Julia,</p>
<p>das ist dir auch gut gelungen &#8211; so kann sich jeder seinen Typus aussuchen. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Problem ist nur meiner Meinung nach das ein stetiges kostenminimiertes Wachstum und die nachhaltige Nutzung noch vorhandener Ressourcen nicht vereinbar sind.</p>
<p>Frau Angela Merkel ist leider nicht das beste Beispiel, dass man an dieser Stelle nennen sollte. Allerdings habe ich dennoch den Eindruck dass ein Mann noch weniger für die Zukunft und damit für das Gleichgewicht der Erde tun würde.</p>
<p>Im Endeffekt ist es mir auch egal ob ein Mann oder eine Frau konsequent in die richtige Richtung arbeitet, das Ziel bleibt trotzdem dasselbe.</p>
<p>LG<br />
Alesandra</p>
</span>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/10/das-interview/comment-page-1/#comment-21271</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:06:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3676#comment-21271</guid>
		<description>Hi Alesandra,

wie immer eine interessante Meinung und ein paar neue Argumente. Zum großen Teil stimme ich dir zu. Allerdings habe ich den Text bewusst offen gehalten, damit sich jeder eine Meinung bilden kann und sich irgendwo wiederfindet. 

Ob Frauen es besser machen würden, wenn sie eine „Führungsposition“ hätten? Nun ja, man könnte durchaus praktische Beispiele aus der Realität anschauen (Managerinnen, Politikerinnen). Alleine dadurch, &lt;em&gt;dass &lt;/em&gt;sie es anders machen, hätte die entsprechende Abteilung schon einen Vorteil, denke ich. Im Idealfall würde eine Lösung entstehen, die aus dem Konsens von zwei verschiedenen Meinungen entsteht (z.B. nachhaltige Entwicklung, UND wirtschaftlicher Erfolg und Wachstum). Wenn nur Männer an der Spitze sitzen, ist die Gefahr sehr groß, dass sich die Dinge einseitig entwickeln. 


Viele Grüße
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('21271','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('21271','J.A.');" /></div><span id="co_21271"><p>Hi Alesandra,</p>
<p>wie immer eine interessante Meinung und ein paar neue Argumente. Zum großen Teil stimme ich dir zu. Allerdings habe ich den Text bewusst offen gehalten, damit sich jeder eine Meinung bilden kann und sich irgendwo wiederfindet. </p>
<p>Ob Frauen es besser machen würden, wenn sie eine „Führungsposition“ hätten? Nun ja, man könnte durchaus praktische Beispiele aus der Realität anschauen (Managerinnen, Politikerinnen). Alleine dadurch, <em>dass </em>sie es anders machen, hätte die entsprechende Abteilung schon einen Vorteil, denke ich. Im Idealfall würde eine Lösung entstehen, die aus dem Konsens von zwei verschiedenen Meinungen entsteht (z.B. nachhaltige Entwicklung, UND wirtschaftlicher Erfolg und Wachstum). Wenn nur Männer an der Spitze sitzen, ist die Gefahr sehr groß, dass sich die Dinge einseitig entwickeln. </p>
<p>Viele Grüße<br />
Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Alesandra</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/10/das-interview/comment-page-1/#comment-21126</link>
		<dc:creator>Alesandra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 12:21:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin dann wohl der Sozialwissenschaftler. Genau so würde ich in diesem Fall argumentieren.

Klar haben Männer und Frauen andere Stärken und Schwächen. Warum muss eine Unternehmensstruktur aber NUR nach männlichen Optimalvorstellungen laufen?

Mich persönlich erinnert das immer an eine tiefst religiöse Zeit des Menschen - da wo der Mann als Ebenbild von Gott über die Frau herrschen durfte und ihr so auch befehlen konnte, was sie zu tun und zu lassen hat.

Auch ich beschäftige mich gern und ausführlich mit der Evolution und damit auch mit Darwin. Allerdings sehe ich Unternehmen nicht als Strukturen an, an denen man Naturgesetze als Maßstab ansetzen sollte - ala &quot;nur der Stärkste gewinnt&quot;

Auch wenn sich die globale Marktwirtschaft selbstgefällig über das globale Ökosystem der Erde stellt - das sind zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe.

Ich stimme nicht für Frauen, weil ich selber eine bin, sondern weil ich davon ausgehe, dass Frauen ein besseres Gefühl für andere Mechanismen haben.

Die effizente Nutzung und Handel mit Warengütern und sogar anderen Tieren ist nichts weiter als eine gnadenlose Ausbeutung der Natur.

Die gesamte Menschheit braucht Führungspositionen, die das nicht nur begreifen, sondern die das auch umsetzen können.

Was das betrifft haben Männer ganz klar versagt - Stichwort Finanzkrise. Ich kann nur hoffen, dass Frauen soetwas nicht passieren würde, sollte sich in der sogenannte Machtriege endlich mal was ändern.

LG
Alesandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('21126','Alesandra');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('21126','Alesandra');" /></div><span id="co_21126"><p>Ich bin dann wohl der Sozialwissenschaftler. Genau so würde ich in diesem Fall argumentieren.</p>
<p>Klar haben Männer und Frauen andere Stärken und Schwächen. Warum muss eine Unternehmensstruktur aber NUR nach männlichen Optimalvorstellungen laufen?</p>
<p>Mich persönlich erinnert das immer an eine tiefst religiöse Zeit des Menschen &#8211; da wo der Mann als Ebenbild von Gott über die Frau herrschen durfte und ihr so auch befehlen konnte, was sie zu tun und zu lassen hat.</p>
<p>Auch ich beschäftige mich gern und ausführlich mit der Evolution und damit auch mit Darwin. Allerdings sehe ich Unternehmen nicht als Strukturen an, an denen man Naturgesetze als Maßstab ansetzen sollte &#8211; ala &#8220;nur der Stärkste gewinnt&#8221;</p>
<p>Auch wenn sich die globale Marktwirtschaft selbstgefällig über das globale Ökosystem der Erde stellt &#8211; das sind zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe.</p>
<p>Ich stimme nicht für Frauen, weil ich selber eine bin, sondern weil ich davon ausgehe, dass Frauen ein besseres Gefühl für andere Mechanismen haben.</p>
<p>Die effizente Nutzung und Handel mit Warengütern und sogar anderen Tieren ist nichts weiter als eine gnadenlose Ausbeutung der Natur.</p>
<p>Die gesamte Menschheit braucht Führungspositionen, die das nicht nur begreifen, sondern die das auch umsetzen können.</p>
<p>Was das betrifft haben Männer ganz klar versagt &#8211; Stichwort Finanzkrise. Ich kann nur hoffen, dass Frauen soetwas nicht passieren würde, sollte sich in der sogenannte Machtriege endlich mal was ändern.</p>
<p>LG<br />
Alesandra</p>
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