<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Kein Ohr- Teil 3</title>
	<atom:link href="http://www.ja-blog.de/2011/08/kein-ohr-teil-3/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ja-blog.de/2011/08/kein-ohr-teil-3/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 06:46:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Menachem</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/08/kein-ohr-teil-3/comment-page-1/#comment-18422</link>
		<dc:creator>Menachem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:49:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3609#comment-18422</guid>
		<description>Basisdemokratie. Alle Macht geht vom Volke aus. Wirklich? 

&quot;An einer Sache Zweifel zu haben, bedeutet ihren Sinn zu finden&quot;.

Alla hop, machen wir uns auf den Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('18422','Menachem');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('18422','Menachem');" /></div><span id="co_18422"><p>Basisdemokratie. Alle Macht geht vom Volke aus. Wirklich? </p>
<p>&#8220;An einer Sache Zweifel zu haben, bedeutet ihren Sinn zu finden&#8221;.</p>
<p>Alla hop, machen wir uns auf den Weg.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/08/kein-ohr-teil-3/comment-page-1/#comment-18255</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 08:57:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3609#comment-18255</guid>
		<description>Danke Ihr Lieben, dass ihr euch soviel Gedanken gemacht habt. Ich verspreche hiermit auch, dass ich nie wieder den Sinn des Bloggens in Zweifel ziehen und auch nie wieder darüber jammern werde... sagen wir... für mind. eine Woche! ;-)

Noch eine kleine Ergänzung und Inspiration zu euren Aussagen...

@Alesandra:

&lt;blockquote&gt;Man könnte aber auch fragen: Wollen manche Blogger überhaupt ernstgenommen werden? &lt;/blockquote&gt;

Wieder eine gute Frage! Wenn meine Artikel weiterhin so gut beantwortet/ diskutiert werden, komme ich aber kaum mit dem Nachdenken nach. ;-) Denke schon, dass es auch viele Blogger gibt, die nicht ernst genommen werden oder auch das Ganze gar nicht so eng sehen. Dazu zählen wohl die ganzen privaten Blogs und die vielen Facebook-Seiten.

Man kann auch überlegen, ob es gar nicht so gut ist, wenn man es zu ernst nimmt, denn das kann auch wieder Gegenwehr erzeugen. Ich kenne nicht wenige Leute, die dann meinen, das Internet-Schreiben ist reine Zeitverschwendung und man könnte „Sinnvolleres“ tun, etc. Je mehr sich jemand in ein Blog reinsteigert und je „ernster“ er genommen werden will, desto stärker könnte dann auch diese Gegenreaktion sein.

So ähnlich wie bei Greenpeace und ihren Wal-Aktionen, wo manche Leute auch denken, das sind halt Spinner und die brauchen viel Aufmerksamkeit. Manchmal kann man mit weniger Trommelwirbel und Aufmerksamkeit mehr erreichen. Und nicht jeder Text braucht zwangsläufig einen „Sendungscharakter“ oder eine „Message“. Es kommt halt immer darauf an, was man erreichen will und auch, wie man veranlagt ist.

&lt;blockquote&gt;Provokative oder gar beleidigende Äußerrungen werden von seriösen Medien sicherlich hoffentlich gar nicht ernst genommen. &lt;/blockquote&gt;

Ja sehe ich eigentlich auch so.. aber man denke an Extremisten, die das Internet für sich nutzen. Sie werden (leider) nicht ernst genommen und von der normalen Bürgerlichkeit und Gesellschaft ignoriert. Das frustriert sie noch mehr und dann werden sie im schlimmsten Fall Amokläufer (Fall Norwegen) oder kriminiell (Junge Leute bei Ausschreitungen in England). Weil sie auf normalen Wege nichts mehr erreichen, suchen sie sich andere Kanäle.
.

&lt;blockquote&gt;Das möchte ich mir zwar, aber kann es mir einfach nicht vorstellen. Die meisten sind in ihrer eigenen Welt, die zum großen Teil aus viel Dekadenz besteht. &lt;/blockquote&gt;

Ich sehe schon, was Politik und Breitenwirkung der Blogs angeht, seid ihr ziemlich pessimistisch. Liegt wohl auch daran, dass die Politik generell kein gutes Ansehen hat und meistens von „Berufspolitikern“ ausgeführt wird. (Die stehen auf diesen Ansehens-Umfragen meistens irgendwo zwischen Müllmann und Fleischfachverkäuferin)

 Aber gerade das sollte doch eine Überlegung wert sein, wie sich Demokratie verändern und verbessern kann. Hier die Politiker, da die Konzerne und hier das Volk... hm, hatten wir das nicht schon im Mittelalter? Hier der König, dort der Adel und da der Pöbel? Sollte Demokratie nicht ein bisschen mehr sein? Ein wenig mehr auf den Wünschen des Volkes aufbauen? Ich sehe da großen Nachholbedarf, obwohl natürlich unsere Demokratie schon sehr offen und weit entwickelt ist (Stichwort Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Menschenrechte).

Und die modernen sozialen Medien nur dafür zu nutzen, um Facebook-Partys zu veranstalten oder sich bei Demonstrationen die besten Plätze zum Steinewerfen zu simsen, kann irgendwie auch nicht der Gipfel der Weisheit sein...
.

@Violine:
Danke für den Link mit dem Abt. Das ist genau die Richtung, die ich gut finde. Weil auch der religiöse Aspekt wichtig ist und als ein großer Teil des menschlichen Wirkens nicht vergessen werden darf. Dieser Abt scheint ja sehr modern zu sein, das ist toll.

@Cathi:
Der kleine Kreis und das Gespräch mit den Menschen und LeserInnen, das ist wichtig und hier kann man viel bewirken... sehe ich auch so. Und du bist irgendwie auch der beste Beweis dafür, dass das wunderbar klappt und eine Motivation ist, die oft über allen anderen Dingen steht. ;-)

Nur schade, dass du die Breitenwirkung der Blogs ebenfalls pessimistisch einschätzt. Leider hast du wohl Recht. Es macht mich ein wenig traurig.

Was nicht heißt, dass es alles nichts bringt!

Danke und viele Grüße
an euch
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('18255','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('18255','J.A.');" /></div><span id="co_18255"><p>Danke Ihr Lieben, dass ihr euch soviel Gedanken gemacht habt. Ich verspreche hiermit auch, dass ich nie wieder den Sinn des Bloggens in Zweifel ziehen und auch nie wieder darüber jammern werde&#8230; sagen wir&#8230; für mind. eine Woche! <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Noch eine kleine Ergänzung und Inspiration zu euren Aussagen&#8230;</p>
<p>@Alesandra:</p>
<blockquote><p>Man könnte aber auch fragen: Wollen manche Blogger überhaupt ernstgenommen werden? </p></blockquote>
<p>Wieder eine gute Frage! Wenn meine Artikel weiterhin so gut beantwortet/ diskutiert werden, komme ich aber kaum mit dem Nachdenken nach. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denke schon, dass es auch viele Blogger gibt, die nicht ernst genommen werden oder auch das Ganze gar nicht so eng sehen. Dazu zählen wohl die ganzen privaten Blogs und die vielen Facebook-Seiten.</p>
<p>Man kann auch überlegen, ob es gar nicht so gut ist, wenn man es zu ernst nimmt, denn das kann auch wieder Gegenwehr erzeugen. Ich kenne nicht wenige Leute, die dann meinen, das Internet-Schreiben ist reine Zeitverschwendung und man könnte „Sinnvolleres“ tun, etc. Je mehr sich jemand in ein Blog reinsteigert und je „ernster“ er genommen werden will, desto stärker könnte dann auch diese Gegenreaktion sein.</p>
<p>So ähnlich wie bei Greenpeace und ihren Wal-Aktionen, wo manche Leute auch denken, das sind halt Spinner und die brauchen viel Aufmerksamkeit. Manchmal kann man mit weniger Trommelwirbel und Aufmerksamkeit mehr erreichen. Und nicht jeder Text braucht zwangsläufig einen „Sendungscharakter“ oder eine „Message“. Es kommt halt immer darauf an, was man erreichen will und auch, wie man veranlagt ist.</p>
<blockquote><p>Provokative oder gar beleidigende Äußerrungen werden von seriösen Medien sicherlich hoffentlich gar nicht ernst genommen. </p></blockquote>
<p>Ja sehe ich eigentlich auch so.. aber man denke an Extremisten, die das Internet für sich nutzen. Sie werden (leider) nicht ernst genommen und von der normalen Bürgerlichkeit und Gesellschaft ignoriert. Das frustriert sie noch mehr und dann werden sie im schlimmsten Fall Amokläufer (Fall Norwegen) oder kriminiell (Junge Leute bei Ausschreitungen in England). Weil sie auf normalen Wege nichts mehr erreichen, suchen sie sich andere Kanäle.<br />
.</p>
<blockquote><p>Das möchte ich mir zwar, aber kann es mir einfach nicht vorstellen. Die meisten sind in ihrer eigenen Welt, die zum großen Teil aus viel Dekadenz besteht. </p></blockquote>
<p>Ich sehe schon, was Politik und Breitenwirkung der Blogs angeht, seid ihr ziemlich pessimistisch. Liegt wohl auch daran, dass die Politik generell kein gutes Ansehen hat und meistens von „Berufspolitikern“ ausgeführt wird. (Die stehen auf diesen Ansehens-Umfragen meistens irgendwo zwischen Müllmann und Fleischfachverkäuferin)</p>
<p> Aber gerade das sollte doch eine Überlegung wert sein, wie sich Demokratie verändern und verbessern kann. Hier die Politiker, da die Konzerne und hier das Volk&#8230; hm, hatten wir das nicht schon im Mittelalter? Hier der König, dort der Adel und da der Pöbel? Sollte Demokratie nicht ein bisschen mehr sein? Ein wenig mehr auf den Wünschen des Volkes aufbauen? Ich sehe da großen Nachholbedarf, obwohl natürlich unsere Demokratie schon sehr offen und weit entwickelt ist (Stichwort Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Menschenrechte).</p>
<p>Und die modernen sozialen Medien nur dafür zu nutzen, um Facebook-Partys zu veranstalten oder sich bei Demonstrationen die besten Plätze zum Steinewerfen zu simsen, kann irgendwie auch nicht der Gipfel der Weisheit sein&#8230;<br />
.</p>
<p>@Violine:<br />
Danke für den Link mit dem Abt. Das ist genau die Richtung, die ich gut finde. Weil auch der religiöse Aspekt wichtig ist und als ein großer Teil des menschlichen Wirkens nicht vergessen werden darf. Dieser Abt scheint ja sehr modern zu sein, das ist toll.</p>
<p>@Cathi:<br />
Der kleine Kreis und das Gespräch mit den Menschen und LeserInnen, das ist wichtig und hier kann man viel bewirken&#8230; sehe ich auch so. Und du bist irgendwie auch der beste Beweis dafür, dass das wunderbar klappt und eine Motivation ist, die oft über allen anderen Dingen steht. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nur schade, dass du die Breitenwirkung der Blogs ebenfalls pessimistisch einschätzt. Leider hast du wohl Recht. Es macht mich ein wenig traurig.</p>
<p>Was nicht heißt, dass es alles nichts bringt!</p>
<p>Danke und viele Grüße<br />
an euch<br />
Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cathi</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/08/kein-ohr-teil-3/comment-page-1/#comment-18242</link>
		<dc:creator>Cathi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 07:20:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3609#comment-18242</guid>
		<description>Hallo Julia,

ich denke, man kann mit einem Blog einen Kreis von Personen ansprechen und in diesem Kreis auch einiges bewirken. Einerseits profitiert die Bloggerin, die einzelne Themen aufgreift, aus Ihrer persönlichen Sicht analysiert und somit zur Diskussion stellt, andererseits profitieren die LeserInnen durch die Weitergabe von Informationen und der Möglichkeit des Kommentierens – was nichts anderes ist als eine kleine (oder größere) Diskussionsrunde. Früher, zu Zeiten einer Welt ohne Internet, machten das viele Menschen via Leserbrief zu einem bestimmten Thema an eine Zeitung, was genauso ein Stattfinden gelebter Basisdemokratie ist wie (d)ein Blog.
Ich denke, was dich freuen würde wäre ein für dich sichtbarerer und greifbarer Effekt deiner Arbeit und Kunst. Ich bin durchaus der Meinung, dass du (und viele andere Blogger) einen Einfluss auf die Menschen haben, auch wenn er für dich nicht direkt messbar ist – aber es liegt nun mal in der Natur unserer heutigen Gesellschaftsstruktur, dass die Menschen es sich angewöhnt haben, viel mehr zu konsumieren als zu agieren. Dies ist aber auch kein Wunder, wenn man sich die Fluten an Daten ansieht, die täglich über uns hereinbrechen. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Politikern und den kleinen Leuten, den einfachen Bürgern und deren Meinungen sehe ich eher pessimistisch. In die Politik spielen viele Faktoren hinein und Politiker sind in ihren Entscheidungen an einige mächtige Interessensgruppen und zwischenstaatliche, wirtschaftspolitische Zwänge gebunden. Ich denke, der Spielraum, sich auf kleine, „machtlose“ Meinungen einzulassen ist einfach nicht gegeben. 
Aber das sollte dich nicht allzu sehr stören, ich finde es toll, dass du aktiv bist und dich einbringst. Etwas zu tun ist mit Sicherheit besser als Nichts zu tun. Im Privaten wie im Gesellschaftlichen.
Weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('18242','Cathi');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('18242','Cathi');" /></div><span id="co_18242"><p>Hallo Julia,</p>
<p>ich denke, man kann mit einem Blog einen Kreis von Personen ansprechen und in diesem Kreis auch einiges bewirken. Einerseits profitiert die Bloggerin, die einzelne Themen aufgreift, aus Ihrer persönlichen Sicht analysiert und somit zur Diskussion stellt, andererseits profitieren die LeserInnen durch die Weitergabe von Informationen und der Möglichkeit des Kommentierens – was nichts anderes ist als eine kleine (oder größere) Diskussionsrunde. Früher, zu Zeiten einer Welt ohne Internet, machten das viele Menschen via Leserbrief zu einem bestimmten Thema an eine Zeitung, was genauso ein Stattfinden gelebter Basisdemokratie ist wie (d)ein Blog.<br />
Ich denke, was dich freuen würde wäre ein für dich sichtbarerer und greifbarer Effekt deiner Arbeit und Kunst. Ich bin durchaus der Meinung, dass du (und viele andere Blogger) einen Einfluss auf die Menschen haben, auch wenn er für dich nicht direkt messbar ist – aber es liegt nun mal in der Natur unserer heutigen Gesellschaftsstruktur, dass die Menschen es sich angewöhnt haben, viel mehr zu konsumieren als zu agieren. Dies ist aber auch kein Wunder, wenn man sich die Fluten an Daten ansieht, die täglich über uns hereinbrechen. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Politikern und den kleinen Leuten, den einfachen Bürgern und deren Meinungen sehe ich eher pessimistisch. In die Politik spielen viele Faktoren hinein und Politiker sind in ihren Entscheidungen an einige mächtige Interessensgruppen und zwischenstaatliche, wirtschaftspolitische Zwänge gebunden. Ich denke, der Spielraum, sich auf kleine, „machtlose“ Meinungen einzulassen ist einfach nicht gegeben.<br />
Aber das sollte dich nicht allzu sehr stören, ich finde es toll, dass du aktiv bist und dich einbringst. Etwas zu tun ist mit Sicherheit besser als Nichts zu tun. Im Privaten wie im Gesellschaftlichen.<br />
Weiter so!</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Violine</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/08/kein-ohr-teil-3/comment-page-1/#comment-18240</link>
		<dc:creator>Violine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3609#comment-18240</guid>
		<description>Du, Julia, da gibt es einen Abt Martin aus dem Kloster Einsiedeln in der Schweiz, der twittert, und sich das Leben ohne Twitter nicht mehr vorstellen kann. In der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/digital/internet/2011-08/twitter-abt-einsiedeln&quot; title=&quot;der digitale Abt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt; ist porträtiert worden. Vielleicht interessiert es Dich, bzw. gibt Dir Impulse für Dein eigenes Schreiben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('18240','Violine');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('18240','Violine');" /></div><span id="co_18240"><p>Du, Julia, da gibt es einen Abt Martin aus dem Kloster Einsiedeln in der Schweiz, der twittert, und sich das Leben ohne Twitter nicht mehr vorstellen kann. In der <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-08/twitter-abt-einsiedeln" title="der digitale Abt" rel="nofollow">Zeit</a> ist porträtiert worden. Vielleicht interessiert es Dich, bzw. gibt Dir Impulse für Dein eigenes Schreiben?</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alesandra</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/08/kein-ohr-teil-3/comment-page-1/#comment-18238</link>
		<dc:creator>Alesandra</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:21:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3609#comment-18238</guid>
		<description>Es mag vielleicht daran liegen, dass ich noch nicht so lang blogge oder aber, dass ich es mittlerweile gewohnt bin, dass die meisten schon beim Wort &quot;Tierschutz&quot; einfach abschalten und sich womöglich denken &quot;wieder so ein Kuschelweltfanatiker&quot;? Ich weis es nicht.

&lt;blockquote&gt;Werden Bloggerinnen und Blogger ernst genommen?&lt;/blockquote&gt;
Man könnte aber auch fragen: Wollen manche Blogger überhaupt ernstgenommen werden? Ich glaube es kommt immer darauf an, über was und mit welchen stylistischen Mitteln man schreibt.

Provokative oder gar beleidigende Äußerrungen werden von seriösen Medien sicherlich hoffentlich gar nicht ernst genommen.

&lt;blockquote&gt;Nehmen Politiker es wahr, was BloggerInnen schreiben oder ist es ihnen egal?&lt;/blockquote&gt;
Das möchte ich mir zwar, aber kann es mir einfach nicht vorstellen. Die meisten sind in ihrer eigenen Welt, die zum großen Teil aus viel Dekadenz besteht.

Als es noch gar kein Internet gab und man sich Informationen nur über Zeitungen holen konnte, wäre man als mitteilungsfreudiger Mensch sicherlich froh darüber gewesen, wenn man einen Blog so wie heutzutage hätte, auch wenn er nur wenige Besucher anzieht. Man weiß einfach, irgendwer da draußen wird es schon lesen. Und damit muss man sich schon zufrieden geben, wenn man nicht aufdringlich wirken möchte so wie aus der Werbebranche !

Ich schreibe meine Texte für mich, ob es der Welt auffällt oder nicht ist mir relativ egal. bzw. würde ich mir schon mehr Aufmerksamkeit wünschen, aber wenn es nur einige wenige interessiert soll es mir auch recht sein.

LG
Alesandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('18238','Alesandra');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('18238','Alesandra');" /></div><span id="co_18238"><p>Es mag vielleicht daran liegen, dass ich noch nicht so lang blogge oder aber, dass ich es mittlerweile gewohnt bin, dass die meisten schon beim Wort &#8220;Tierschutz&#8221; einfach abschalten und sich womöglich denken &#8220;wieder so ein Kuschelweltfanatiker&#8221;? Ich weis es nicht.</p>
<blockquote><p>Werden Bloggerinnen und Blogger ernst genommen?</p></blockquote>
<p>Man könnte aber auch fragen: Wollen manche Blogger überhaupt ernstgenommen werden? Ich glaube es kommt immer darauf an, über was und mit welchen stylistischen Mitteln man schreibt.</p>
<p>Provokative oder gar beleidigende Äußerrungen werden von seriösen Medien sicherlich hoffentlich gar nicht ernst genommen.</p>
<blockquote><p>Nehmen Politiker es wahr, was BloggerInnen schreiben oder ist es ihnen egal?</p></blockquote>
<p>Das möchte ich mir zwar, aber kann es mir einfach nicht vorstellen. Die meisten sind in ihrer eigenen Welt, die zum großen Teil aus viel Dekadenz besteht.</p>
<p>Als es noch gar kein Internet gab und man sich Informationen nur über Zeitungen holen konnte, wäre man als mitteilungsfreudiger Mensch sicherlich froh darüber gewesen, wenn man einen Blog so wie heutzutage hätte, auch wenn er nur wenige Besucher anzieht. Man weiß einfach, irgendwer da draußen wird es schon lesen. Und damit muss man sich schon zufrieden geben, wenn man nicht aufdringlich wirken möchte so wie aus der Werbebranche !</p>
<p>Ich schreibe meine Texte für mich, ob es der Welt auffällt oder nicht ist mir relativ egal. bzw. würde ich mir schon mehr Aufmerksamkeit wünschen, aber wenn es nur einige wenige interessiert soll es mir auch recht sein.</p>
<p>LG<br />
Alesandra</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

