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	<title>Kommentare zu: Eigene Ebooks erstellen</title>
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		<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/04/eigene-ebooks-erstellen/comment-page-1/#comment-15216</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 08:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Cathi und Yva,

schön, dass ihr so fleißig kommentiert, da hab ich endlich wieder was zu tun. ;-)

Im Grunde kann ich eure beiden Antworten ein wenig zusammenfassen.

Also: Ob es noch Kunstdrucke und Großformate geben wird? Natürlich! 

Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass das Ebook auf lange Sicht das klassische Buch ganz verdrängen wird. Dazu gibt es einfach noch zuviele Spezialfälle und auch noch starke Gewohnheiten (z.B. der älteren Generationen, die schon auf Grund der schlechter werdenen Augen und der Computer-Abneigung niemals so ein kleines Klickklick-Ding haben werden wollen). Mit dem kleinen Tastatur-Kreuz vom Kindle scheitere ja selbst ich mit meinen doch kleinen und noch ziemlich flinken Fingern. Als Seniorin würde ich das nicht benutzen wollen, viel zu verwirrend, alles auf Englisch...

Auch in der Badewanne ist es nicht angebracht, ins Regal stellen kann man nicht, verleihen auch nicht.

Aber das Kindle wird eine Nische besetzen, da bin ich mir ziemlich sicher. Es wird z.B. die schnelle Leseinformation, die aktuellen Zeitungen, weitaus attraktiver machen und langfristig vom Papier lösen. Im Ebook besteht für die Verlage vielleicht wieder eine Chance, dass einbrechende Umsatzzahlen durch kostenloses Kopieren im Netz wieder eingedämmt wird. Es gibt ähnliche Tendenzen mit den Verleih-Filmen, Musik und Spiele-Downloads im Internet, die allesamt steigende Umsatzzahlen aufweisen können. So wird das auch mit den Büchern werden.

Wenn man wirklich gute Informationen schnell und zuverlässig von jedem Ort der Welt auf das Kindle haben möchte, warum soll man dafür nicht ein paar Euros zahlen?

Wenn ich z.B. abends auf dem Hotelzimmer sitze und schon im Schlafanzug bin, keine Lust mehr habe, mir um 22 Uhr ein Kiosk zu suchen, aber dennoch die aktuellste Zeitung brauche, ist das mit dem Kindle möglich. Einwählen, Zeitung auswählen, bezahlen, fertig. Noch nichtmal den Müll muss ich dann am Tag darauf entsorgen und der Umwelt tut´s auch gut.

Das ist die eigentlich Revolution, nicht die Reformierung des Buches an sich. Es ist eher eine Weiterentwicklung des Buches mit neuen, technischen Mitteln. Der Kindle ist auch kein reines Buch, sondern ein Mittelding aus Netbook, Handy und Tablet-PC. Eben ein Ebook-Reader.

Und, wie Yva auch schon sagt, das Einfangen von Information aus kostenlosen Quellen ist ein weiterer Vorteil. Das Ebook ist also eine Art Zwischenlösung zwischen Internet-PC und Laptop. Man kann die Texte abends gemütlich im Bett lesen, ohne Einschränkungen an die Lesbarkeit machen zu müssen.

Für mich als Frau ist es auch wichtig, dass Bücher nicht so schwer sind, weil ich sie nicht lange in der Hand halten kann. Alles über 500 Seiten ist eigentlich schon unangenehm. Das Kindle wiegt aber nur soviel wie ein kleines Taschenbuch, also sehr angenehm.

Bücher gibt es ja schon sehr lange und anders als bei den Musikkassetten denke ich, dass wir ihr Ende nicht mehr erleben werden. Es wird eine lange Zeit beides parallel geben. Bücher definieren unsere Kultur einfach wie sonst nichts. Sie werden nicht einfach so mit einem Wisch verschwinden. Solange sie gekauft werden, wird es sie geben.

Der Kindle macht nur einfach eine Nische auf und wie ein Leser im Testbericht sagte (und was ich auch bestätigen konnte): man liest einfach noch mehr als vorher, und ähnlich wie mit dem Aufkommen des Internets, ist man neugierig was es alles so gibt und erschließt sich die Welt dann immer mehr.

Viele Grüße und danke für eure Anregungen,
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('15216','Julia');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('15216','Julia');" /></div><span id="co_15216"><p>Hallo Cathi und Yva,</p>
<p>schön, dass ihr so fleißig kommentiert, da hab ich endlich wieder was zu tun. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Grunde kann ich eure beiden Antworten ein wenig zusammenfassen.</p>
<p>Also: Ob es noch Kunstdrucke und Großformate geben wird? Natürlich! </p>
<p>Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass das Ebook auf lange Sicht das klassische Buch ganz verdrängen wird. Dazu gibt es einfach noch zuviele Spezialfälle und auch noch starke Gewohnheiten (z.B. der älteren Generationen, die schon auf Grund der schlechter werdenen Augen und der Computer-Abneigung niemals so ein kleines Klickklick-Ding haben werden wollen). Mit dem kleinen Tastatur-Kreuz vom Kindle scheitere ja selbst ich mit meinen doch kleinen und noch ziemlich flinken Fingern. Als Seniorin würde ich das nicht benutzen wollen, viel zu verwirrend, alles auf Englisch&#8230;</p>
<p>Auch in der Badewanne ist es nicht angebracht, ins Regal stellen kann man nicht, verleihen auch nicht.</p>
<p>Aber das Kindle wird eine Nische besetzen, da bin ich mir ziemlich sicher. Es wird z.B. die schnelle Leseinformation, die aktuellen Zeitungen, weitaus attraktiver machen und langfristig vom Papier lösen. Im Ebook besteht für die Verlage vielleicht wieder eine Chance, dass einbrechende Umsatzzahlen durch kostenloses Kopieren im Netz wieder eingedämmt wird. Es gibt ähnliche Tendenzen mit den Verleih-Filmen, Musik und Spiele-Downloads im Internet, die allesamt steigende Umsatzzahlen aufweisen können. So wird das auch mit den Büchern werden.</p>
<p>Wenn man wirklich gute Informationen schnell und zuverlässig von jedem Ort der Welt auf das Kindle haben möchte, warum soll man dafür nicht ein paar Euros zahlen?</p>
<p>Wenn ich z.B. abends auf dem Hotelzimmer sitze und schon im Schlafanzug bin, keine Lust mehr habe, mir um 22 Uhr ein Kiosk zu suchen, aber dennoch die aktuellste Zeitung brauche, ist das mit dem Kindle möglich. Einwählen, Zeitung auswählen, bezahlen, fertig. Noch nichtmal den Müll muss ich dann am Tag darauf entsorgen und der Umwelt tut´s auch gut.</p>
<p>Das ist die eigentlich Revolution, nicht die Reformierung des Buches an sich. Es ist eher eine Weiterentwicklung des Buches mit neuen, technischen Mitteln. Der Kindle ist auch kein reines Buch, sondern ein Mittelding aus Netbook, Handy und Tablet-PC. Eben ein Ebook-Reader.</p>
<p>Und, wie Yva auch schon sagt, das Einfangen von Information aus kostenlosen Quellen ist ein weiterer Vorteil. Das Ebook ist also eine Art Zwischenlösung zwischen Internet-PC und Laptop. Man kann die Texte abends gemütlich im Bett lesen, ohne Einschränkungen an die Lesbarkeit machen zu müssen.</p>
<p>Für mich als Frau ist es auch wichtig, dass Bücher nicht so schwer sind, weil ich sie nicht lange in der Hand halten kann. Alles über 500 Seiten ist eigentlich schon unangenehm. Das Kindle wiegt aber nur soviel wie ein kleines Taschenbuch, also sehr angenehm.</p>
<p>Bücher gibt es ja schon sehr lange und anders als bei den Musikkassetten denke ich, dass wir ihr Ende nicht mehr erleben werden. Es wird eine lange Zeit beides parallel geben. Bücher definieren unsere Kultur einfach wie sonst nichts. Sie werden nicht einfach so mit einem Wisch verschwinden. Solange sie gekauft werden, wird es sie geben.</p>
<p>Der Kindle macht nur einfach eine Nische auf und wie ein Leser im Testbericht sagte (und was ich auch bestätigen konnte): man liest einfach noch mehr als vorher, und ähnlich wie mit dem Aufkommen des Internets, ist man neugierig was es alles so gibt und erschließt sich die Welt dann immer mehr.</p>
<p>Viele Grüße und danke für eure Anregungen,<br />
Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yva</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/04/eigene-ebooks-erstellen/comment-page-1/#comment-15213</link>
		<dc:creator>Yva</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 07:44:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3314#comment-15213</guid>
		<description>Hallo Julia!

Mein Geburtstag ist schon in ein paar Wochen, weshalb es für einen Kindle sicher nicht mehr reichen wird. Zumal ich mich auch noch nicht so wirklich entschieden habe. Deine gute Idee aus dem Eintrag &quot;Neues Lesen für neue Menschen&quot;, den E-Reader vor allem für Gebrauchsanweisungen und Anleitungen, die nur als PDF vorliegen, zu nutzen, scheint ja ein wenig daran zu scheitern, daß es ausgerechnet bei der Anzeige von PDFs noch ein bißchen hakt.

Und was Belletristik angeht, bin ich ziemlich altmodisch. Wenn ich ein gutes Buch gelesen habe, möchte ich es auch anschließend im Regal stehen haben - in gewisser Weise als physikalische Entsprechung der Gedanken, die darin enthalten sind. Außerdem lese ich furchtbar gerne in der Badewanne, was der Kindle sicher nicht gefahrlos überstehen würde.

Interessant sind für mich jedoch Geschichten aus dem Internet - meist von Amateuren geschrieben und in irgendwelchen Foren, Blogs oder abgelegenen Homepages zu finden - die sowieso niemals in gedruckter Form vorliegen werden. Wenn man sie in einem Textverarbeitungsprogramm etwas aufarbeiten würde, wäre ein E-Book-Reader das ideale Medium, um sie zu sammeln und auch zu konsumieren. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß irgendwann die Amateur-Autoren direkt eine entsprechende Datei ihrer Texte in einem Mobipocketformat zum Download anbieten (würde ich jedenfalls machen, wenn ich mal was Nichtkommerzielles schreibe). Hauptsächlich aus diesem Grund geistert der Kindle in meinem Kopf herum und bin ich auch so interessiert an Deinen Erfahrungsberichten.

BTW: Die Fotos mit dem PC-Bildschirm, auf dem Dein Blog zu sehen ist, haben echt Stil! :)

Liebe Grüße,
Yva</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('15213','Yva');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('15213','Yva');" /></div><span id="co_15213"><p>Hallo Julia!</p>
<p>Mein Geburtstag ist schon in ein paar Wochen, weshalb es für einen Kindle sicher nicht mehr reichen wird. Zumal ich mich auch noch nicht so wirklich entschieden habe. Deine gute Idee aus dem Eintrag &#8220;Neues Lesen für neue Menschen&#8221;, den E-Reader vor allem für Gebrauchsanweisungen und Anleitungen, die nur als PDF vorliegen, zu nutzen, scheint ja ein wenig daran zu scheitern, daß es ausgerechnet bei der Anzeige von PDFs noch ein bißchen hakt.</p>
<p>Und was Belletristik angeht, bin ich ziemlich altmodisch. Wenn ich ein gutes Buch gelesen habe, möchte ich es auch anschließend im Regal stehen haben &#8211; in gewisser Weise als physikalische Entsprechung der Gedanken, die darin enthalten sind. Außerdem lese ich furchtbar gerne in der Badewanne, was der Kindle sicher nicht gefahrlos überstehen würde.</p>
<p>Interessant sind für mich jedoch Geschichten aus dem Internet &#8211; meist von Amateuren geschrieben und in irgendwelchen Foren, Blogs oder abgelegenen Homepages zu finden &#8211; die sowieso niemals in gedruckter Form vorliegen werden. Wenn man sie in einem Textverarbeitungsprogramm etwas aufarbeiten würde, wäre ein E-Book-Reader das ideale Medium, um sie zu sammeln und auch zu konsumieren. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß irgendwann die Amateur-Autoren direkt eine entsprechende Datei ihrer Texte in einem Mobipocketformat zum Download anbieten (würde ich jedenfalls machen, wenn ich mal was Nichtkommerzielles schreibe). Hauptsächlich aus diesem Grund geistert der Kindle in meinem Kopf herum und bin ich auch so interessiert an Deinen Erfahrungsberichten.</p>
<p>BTW: Die Fotos mit dem PC-Bildschirm, auf dem Dein Blog zu sehen ist, haben echt Stil! <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Yva</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cathi</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/04/eigene-ebooks-erstellen/comment-page-1/#comment-15183</link>
		<dc:creator>Cathi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 15:56:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3314#comment-15183</guid>
		<description>Hallo Julia,
aus irgendeinem Grund sind mir deine beiden Informationsartikel über den Kindle erst heute so richtig aufgefallen. Ich finde aber deine Zusammenstellung der Infos sehr gut - vor allem, weil sie einfach praktische Tipps geben. Und auch so Leute wie mich, die in manchen Dingen noch hinterm Mond leben, echt neugierig auf das Ding machen.
Ich habe mir jetzt auf der Amazon- Seite und im Projekt Gutenberg ein paar Sachen durchgesehen (auch bei ein paar Verlagen nachgesehen), die Auswahl ist noch nicht zufriedenstellend, aber ich denke, das wird eine Frage von Monaten sein, bis man auch in Deutschland jeden Titel erhalten kann.
Irgendwie tut mir die Vorstellung, dass das alte Papierbuch bald ausgedient haben könnte, ein wenig weh.
Nur Farbdrucke und Großformate (Kunstdrucke) werden sich wohl noch lange halten - was meinst du?
Nochmals danke für die Mühe mit den Texten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('15183','Cathi');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('15183','Cathi');" /></div><span id="co_15183"><p>Hallo Julia,<br />
aus irgendeinem Grund sind mir deine beiden Informationsartikel über den Kindle erst heute so richtig aufgefallen. Ich finde aber deine Zusammenstellung der Infos sehr gut &#8211; vor allem, weil sie einfach praktische Tipps geben. Und auch so Leute wie mich, die in manchen Dingen noch hinterm Mond leben, echt neugierig auf das Ding machen.<br />
Ich habe mir jetzt auf der Amazon- Seite und im Projekt Gutenberg ein paar Sachen durchgesehen (auch bei ein paar Verlagen nachgesehen), die Auswahl ist noch nicht zufriedenstellend, aber ich denke, das wird eine Frage von Monaten sein, bis man auch in Deutschland jeden Titel erhalten kann.<br />
Irgendwie tut mir die Vorstellung, dass das alte Papierbuch bald ausgedient haben könnte, ein wenig weh.<br />
Nur Farbdrucke und Großformate (Kunstdrucke) werden sich wohl noch lange halten &#8211; was meinst du?<br />
Nochmals danke für die Mühe mit den Texten!</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/04/eigene-ebooks-erstellen/comment-page-1/#comment-15163</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 10:04:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3314#comment-15163</guid>
		<description>@ Yva:

Auch wenn ich das jetzt nicht so genau weiß, ich denke auch, dass RTF eine Zeit lang ganz gut war. Bei Ebooks hat sich das freie Format ePub durchgesetzt, was vom Kindle mehr oder weniger boykottiert wird. Wie immer in der elektronischen Welt, will halt jeder Hersteller sein eigenes Format-Süppchen kochen. Sicherlich wird man über früh oder lang erkennen, dass diese Abgrenzung eigentlich Quatsch ist und sich dann vielleicht auf einheitliche Standards einigen. Bei den Steckern für die Handys ist es ja schon fast soweit.

Bei Ebooks geht es halt auch um viel Geld und das man mit den hauseigenen Formaten die Leser an das Verkaufs-Medium bindet.
Allerdings ist es schon heute möglich, alle Bücher in alle möglichen Formate umzuwandeln, von den DRM - geschützten Formaten mal abgesehen.

Wenn du Dir ein ePub lädst und das auf den Kindle übertragen willst, geht das mit Calibre noch schneller. Das ist halt Massenverarbeitung und soviel Bücher kann man gleichzeitig ohnehin nicht lesen.

Seit gestern hat übrigens der deutsche Kindle-Shop eröffnet! http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/ref=sv_kinc_1?ie=UTF8&amp;node=530886031

Endlich. Freu! Da steht dem Lesevergnügen noch weniger im Weg. Bitte nicht falsch verstehen, ich will keine Werbung machen, aber der Kindle hat mich einfach überzeugt und dann rede ich auch gut über ihn, ganz freiwillig und ohne Werbevertrag. So klappt das mit den glücklichen Kundinnen. ;-)

Wann hast du denn Geburtstag? Vielleicht kannst du dir von jedem Schenkenden einen kleinen Betrag dazu wünschen? So hab ich das gemacht... und dann die restliche Hälfte selbst bezahlt.

Viele Grüße,
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('15163','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('15163','J.A.');" /></div><span id="co_15163"><p>@ Yva:</p>
<p>Auch wenn ich das jetzt nicht so genau weiß, ich denke auch, dass RTF eine Zeit lang ganz gut war. Bei Ebooks hat sich das freie Format ePub durchgesetzt, was vom Kindle mehr oder weniger boykottiert wird. Wie immer in der elektronischen Welt, will halt jeder Hersteller sein eigenes Format-Süppchen kochen. Sicherlich wird man über früh oder lang erkennen, dass diese Abgrenzung eigentlich Quatsch ist und sich dann vielleicht auf einheitliche Standards einigen. Bei den Steckern für die Handys ist es ja schon fast soweit.</p>
<p>Bei Ebooks geht es halt auch um viel Geld und das man mit den hauseigenen Formaten die Leser an das Verkaufs-Medium bindet.<br />
Allerdings ist es schon heute möglich, alle Bücher in alle möglichen Formate umzuwandeln, von den DRM &#8211; geschützten Formaten mal abgesehen.</p>
<p>Wenn du Dir ein ePub lädst und das auf den Kindle übertragen willst, geht das mit Calibre noch schneller. Das ist halt Massenverarbeitung und soviel Bücher kann man gleichzeitig ohnehin nicht lesen.</p>
<p>Seit gestern hat übrigens der deutsche Kindle-Shop eröffnet! <a href="http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/ref=sv_kinc_1?ie=UTF8&#038;node=530886031" rel="nofollow">http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/ref=sv_kinc_1?ie=UTF8&#038;node=530886031</a></p>
<p>Endlich. Freu! Da steht dem Lesevergnügen noch weniger im Weg. Bitte nicht falsch verstehen, ich will keine Werbung machen, aber der Kindle hat mich einfach überzeugt und dann rede ich auch gut über ihn, ganz freiwillig und ohne Werbevertrag. So klappt das mit den glücklichen Kundinnen. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wann hast du denn Geburtstag? Vielleicht kannst du dir von jedem Schenkenden einen kleinen Betrag dazu wünschen? So hab ich das gemacht&#8230; und dann die restliche Hälfte selbst bezahlt.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yva</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/04/eigene-ebooks-erstellen/comment-page-1/#comment-15134</link>
		<dc:creator>Yva</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 18:07:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3314#comment-15134</guid>
		<description>@Julia:

Ich hab RTF immer als das Esperanto der Textverarbeitungsprogramme verstanden. Alle konnten es lesen und erzeugen - und zudem liegt sein Quellcode als reiner ASCII-Text vor. Ärgerlich, daß der Kindle das nicht kann - das sieht ein bißchen wie ein versteckter Abschied von einer Konvention aus.
In dieser Hinsicht werden dann Tablet-PCs die Nase vorn haben (aber die Entwicklung ist in diesem Bereich meiner Meinung nach noch nicht so weit).

Erfreulich jedoch, daß HTML verstanden wird. Und vermutlich wird man sich auch recht schnell an die Benutzung eines Konverters gewöhnen. Immerhin verschafft man sich mit nur wenigen Klicks ein mehrstündiges Lesevergnügen.

Das Ganze (E-Books und Co.) ist ein interessanter Bereich, und ich lese sehr gern Erfahrungsberichte sowie Ergebnisse von kleinen Experimenten dazu. Jetzt muß ich so langsam nur noch jemanden finden, der mir einen E-Book-Reader zum Geburtstag schenkt. :)

Viele Grüße,
Yva</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('15134','Yva');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('15134','Yva');" /></div><span id="co_15134"><p>@Julia:</p>
<p>Ich hab RTF immer als das Esperanto der Textverarbeitungsprogramme verstanden. Alle konnten es lesen und erzeugen &#8211; und zudem liegt sein Quellcode als reiner ASCII-Text vor. Ärgerlich, daß der Kindle das nicht kann &#8211; das sieht ein bißchen wie ein versteckter Abschied von einer Konvention aus.<br />
In dieser Hinsicht werden dann Tablet-PCs die Nase vorn haben (aber die Entwicklung ist in diesem Bereich meiner Meinung nach noch nicht so weit).</p>
<p>Erfreulich jedoch, daß HTML verstanden wird. Und vermutlich wird man sich auch recht schnell an die Benutzung eines Konverters gewöhnen. Immerhin verschafft man sich mit nur wenigen Klicks ein mehrstündiges Lesevergnügen.</p>
<p>Das Ganze (E-Books und Co.) ist ein interessanter Bereich, und ich lese sehr gern Erfahrungsberichte sowie Ergebnisse von kleinen Experimenten dazu. Jetzt muß ich so langsam nur noch jemanden finden, der mir einen E-Book-Reader zum Geburtstag schenkt. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße,<br />
Yva</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/04/eigene-ebooks-erstellen/comment-page-1/#comment-15132</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:09:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3314#comment-15132</guid>
		<description>@ Yva:

Bitteschön. ;-)

PDF kann der Kindle auch lesen, aber wie im Test-Artikel beschrieben habe, ist das Zooming dann nicht so toll. Am besten ist ein reines Text-Format.

Wenn du PDF erstellen möchtest, kann man das mit Open Office auch auf Knopfdruck machen.

Der Kindle unterstützt glaube ich auch reines TXT, also fast nur Ascii-Code, allerdings kein RTF. Das hat zwar den Vorteil, dass man es sehr schnell umsetzen kann. In einer TXT Datei gehen aber viele Formatierungen verloren und auch eingebettete Bilder werden nicht unterstützt.

Für ein Inhaltsverzeichnis braucht man ebenfalls ein Ebook-Format.

HTML Code wird auch unterstützt. Aber viele Seiten im Netz (z.B. im Gutenberg Projekt) sind über mehrere Einzelseiten verteilt und man muss es am Ende sowieso wieder zusammenfügen. Internet-Browsing ist mit dem Kindle etwas langsam und verbraucht viel Akku-Energie.

Im Mobipocket Format löst man dann alle Probleme mit ein paar Mausklicks und es ist im Endeffekt ganz angenehm zu lesen. Wenn man sich die Mühe einmal gemacht hat, kann man das gewünschte Buch jederzeit rauskramen und überall mit hinnehmen, einfach praktisch.

Vielleicht mach ich nochmal Bilder dazu, dass das Ganze anschaulicher wird.

Viele Grüße,
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('15132','Julia');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('15132','Julia');" /></div><span id="co_15132"><p>@ Yva:</p>
<p>Bitteschön. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PDF kann der Kindle auch lesen, aber wie im Test-Artikel beschrieben habe, ist das Zooming dann nicht so toll. Am besten ist ein reines Text-Format.</p>
<p>Wenn du PDF erstellen möchtest, kann man das mit Open Office auch auf Knopfdruck machen.</p>
<p>Der Kindle unterstützt glaube ich auch reines TXT, also fast nur Ascii-Code, allerdings kein RTF. Das hat zwar den Vorteil, dass man es sehr schnell umsetzen kann. In einer TXT Datei gehen aber viele Formatierungen verloren und auch eingebettete Bilder werden nicht unterstützt.</p>
<p>Für ein Inhaltsverzeichnis braucht man ebenfalls ein Ebook-Format.</p>
<p>HTML Code wird auch unterstützt. Aber viele Seiten im Netz (z.B. im Gutenberg Projekt) sind über mehrere Einzelseiten verteilt und man muss es am Ende sowieso wieder zusammenfügen. Internet-Browsing ist mit dem Kindle etwas langsam und verbraucht viel Akku-Energie.</p>
<p>Im Mobipocket Format löst man dann alle Probleme mit ein paar Mausklicks und es ist im Endeffekt ganz angenehm zu lesen. Wenn man sich die Mühe einmal gemacht hat, kann man das gewünschte Buch jederzeit rauskramen und überall mit hinnehmen, einfach praktisch.</p>
<p>Vielleicht mach ich nochmal Bilder dazu, dass das Ganze anschaulicher wird.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yva</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2011/04/eigene-ebooks-erstellen/comment-page-1/#comment-15126</link>
		<dc:creator>Yva</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=3314#comment-15126</guid>
		<description>Hallo Julia!

Danke für die kleine Anleitung. Ich hab sie mir direkt gebookmarkt (auch wenn ich gar keinen Kindle besitze - aber man weiß ja nie).

Deinen Ausführungen zufolge kann der Kindle nur diese Pocketformate lesen, nicht jedoch gängige Text-Formate wie beispielsweise RTF oder gar PDF. Schade, denn der Umweg über einen Konverter (wie Dein Mobi Pocket Creator) ist natürlich immer ein bißchen umständlich. Ich frage mich nur, warum das so ist...

Liebe Grüße,
Yva</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('15126','Yva');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('15126','Yva');" /></div><span id="co_15126"><p>Hallo Julia!</p>
<p>Danke für die kleine Anleitung. Ich hab sie mir direkt gebookmarkt (auch wenn ich gar keinen Kindle besitze &#8211; aber man weiß ja nie).</p>
<p>Deinen Ausführungen zufolge kann der Kindle nur diese Pocketformate lesen, nicht jedoch gängige Text-Formate wie beispielsweise RTF oder gar PDF. Schade, denn der Umweg über einen Konverter (wie Dein Mobi Pocket Creator) ist natürlich immer ein bißchen umständlich. Ich frage mich nur, warum das so ist&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Yva</p>
</span>]]></content:encoded>
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