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	<title>Kommentare zu: Ohne Dich</title>
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		<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/11/ohne-dich/comment-page-1/#comment-11339</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 11:06:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Helga, danke für das Kompliment und danke für den Link. :) Das schau ich mir mal an!

Viele Grüße,
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('11339','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('11339','J.A.');" /></div><span id="co_11339"><p>Hallo Helga, danke für das Kompliment und danke für den Link. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das schau ich mir mal an!</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: helga</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/11/ohne-dich/comment-page-1/#comment-11319</link>
		<dc:creator>helga</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:00:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2817#comment-11319</guid>
		<description>hi liebe j.a. authorin,

lese seit einiger zeit deine seiten und finde sie total genial! wollte ich nur mal sagen. hab auch noch was zum thema selbstbewusstsein gefunden das dich und die leser vielleicht interessiert: &lt;a href=&quot;http://www.selbstbewusstsein-staerken.net/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;selbstbewusstsein&lt;/a&gt; mach weiter so!

alles liebe,
helga</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('11319','helga');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('11319','helga');" /></div><span id="co_11319"><p>hi liebe j.a. authorin,</p>
<p>lese seit einiger zeit deine seiten und finde sie total genial! wollte ich nur mal sagen. hab auch noch was zum thema selbstbewusstsein gefunden das dich und die leser vielleicht interessiert: <a href="http://www.selbstbewusstsein-staerken.net/" rel="nofollow">selbstbewusstsein</a> mach weiter so!</p>
<p>alles liebe,<br />
helga</p>
</span>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/11/ohne-dich/comment-page-1/#comment-11316</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:07:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2817#comment-11316</guid>
		<description>Hi Cathi, ohne dich auch. ;-) Meine treue Leserin, danke für diesen Kommentar. 

Ich habe noch eine wichtige Station der Einsamkeit vergessen: Das Altern. Da ich aber noch nicht in dem Alter bin, hab ich es vielleicht übersehen. Aber ich denke, dass gerade alte Menschen oft sehr einsam sind, da sie alles hinter sich gelassen haben: Familie aus dem Haus, Ehepartner verstorben, Beruflich schon lange in Rente. Was bleibt vom Leben, was bleibt mit 80?

Nichtsdestotrotz wünsche ich dir auch eine schöne Adventszeit, viel Optimismus und Nähe und alles Liebe.

Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('11316','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('11316','J.A.');" /></div><span id="co_11316"><p>Hi Cathi, ohne dich auch. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Meine treue Leserin, danke für diesen Kommentar. </p>
<p>Ich habe noch eine wichtige Station der Einsamkeit vergessen: Das Altern. Da ich aber noch nicht in dem Alter bin, hab ich es vielleicht übersehen. Aber ich denke, dass gerade alte Menschen oft sehr einsam sind, da sie alles hinter sich gelassen haben: Familie aus dem Haus, Ehepartner verstorben, Beruflich schon lange in Rente. Was bleibt vom Leben, was bleibt mit 80?</p>
<p>Nichtsdestotrotz wünsche ich dir auch eine schöne Adventszeit, viel Optimismus und Nähe und alles Liebe.</p>
<p>Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cathi</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/11/ohne-dich/comment-page-1/#comment-11312</link>
		<dc:creator>Cathi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 05:20:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2817#comment-11312</guid>
		<description>Hallo Julia,

ausgezeichneter Artikel, du beschreibst sehr eindringlich und mitfühlbar eines der großen sozialen Probleme der Gesellschaft.
Vor allem das Gezwungensein, der Karriere wegen sein ganzes, durch lange Jahre aufgebaute soziale Netzwerk verlassen zu müssen, ist eine der entscheidenden negativen Fakten unserer Berufswelt. Kaum jemand kann es sich erlauben, im Laufe seines Lebens stets am selben Ort zu bleiben, in der Nähe seiner Familie, seiner Freunde. „Flexibiltät“ ist gefordert, auch um den Preis der Einsamkeit. Die am neuen Ort aufgebauten Beziehungen bleiben dann oft beliebig und unverbindlich, zumal sie oft nur mit Arbeitskollegen geführt werden.
Ich habe das selbst schon einige male erlebt; sobald man den Arbeitsort wechselt, sind auch schnell die „guten“ Beziehungen zu den ehemaligen Kollegen futsch.
Ich denke, es ist wichtig für jeden, sich den Wert einer Freundschaft o.ä. vor Augen zu halten und wieder schätzen zu lernen, da er eine wirkliche Bereicherung im Leben darstellen kann. Der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen, da hilft nischt.
In diesem, vorweihnachtlich-nachdenklichen Sinn: Ohne dich ist wirklich alles doof! Mäh!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('11312','Cathi');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('11312','Cathi');" /></div><span id="co_11312"><p>Hallo Julia,</p>
<p>ausgezeichneter Artikel, du beschreibst sehr eindringlich und mitfühlbar eines der großen sozialen Probleme der Gesellschaft.<br />
Vor allem das Gezwungensein, der Karriere wegen sein ganzes, durch lange Jahre aufgebaute soziale Netzwerk verlassen zu müssen, ist eine der entscheidenden negativen Fakten unserer Berufswelt. Kaum jemand kann es sich erlauben, im Laufe seines Lebens stets am selben Ort zu bleiben, in der Nähe seiner Familie, seiner Freunde. „Flexibiltät“ ist gefordert, auch um den Preis der Einsamkeit. Die am neuen Ort aufgebauten Beziehungen bleiben dann oft beliebig und unverbindlich, zumal sie oft nur mit Arbeitskollegen geführt werden.<br />
Ich habe das selbst schon einige male erlebt; sobald man den Arbeitsort wechselt, sind auch schnell die „guten“ Beziehungen zu den ehemaligen Kollegen futsch.<br />
Ich denke, es ist wichtig für jeden, sich den Wert einer Freundschaft o.ä. vor Augen zu halten und wieder schätzen zu lernen, da er eine wirkliche Bereicherung im Leben darstellen kann. Der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen, da hilft nischt.<br />
In diesem, vorweihnachtlich-nachdenklichen Sinn: Ohne dich ist wirklich alles doof! Mäh!</p>
</span>]]></content:encoded>
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