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	<title>Kommentare zu: Was der Alltag so kostet</title>
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		<title>Von: Gugel500</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10400</link>
		<dc:creator>Gugel500</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:50:28 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Wohltat ist es ganz sicher nicht, jetzt wird aber herumgenörgelt, 5 € mehr sind zu wenig und dies und das. In Wirklichkeit gibt es weniger, da andere Zuschüsse wegfallen, Regelsatz hoch um 5 € , die Zusatzleistungen 40€ runter und die Rechnung geht auf. Ich finde es eine Frechheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10400','Gugel500');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10400','Gugel500');" /></div><span id="co_10400"><p>Eine Wohltat ist es ganz sicher nicht, jetzt wird aber herumgenörgelt, 5 € mehr sind zu wenig und dies und das. In Wirklichkeit gibt es weniger, da andere Zuschüsse wegfallen, Regelsatz hoch um 5 € , die Zusatzleistungen 40€ runter und die Rechnung geht auf. Ich finde es eine Frechheit!</p>
</span>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Piratenweib</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10398</link>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:18:42 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen sehr persönlichen Einblick in die Unmöglichkeit mit Hartz IV zu leben. 
Ich bin zum Glück nicht betroffen, aber mich regt der Zynismus, mit dem solche Almosen auch noch als Wohltat gepriesen werden, maßlos auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10398','Piratenweib');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10398','Piratenweib');" /></div><span id="co_10398"><p>Danke für diesen sehr persönlichen Einblick in die Unmöglichkeit mit Hartz IV zu leben.<br />
Ich bin zum Glück nicht betroffen, aber mich regt der Zynismus, mit dem solche Almosen auch noch als Wohltat gepriesen werden, maßlos auf.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.A. Blog &#187; Wir sind das Netz</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10397</link>
		<dc:creator>J.A. Blog &#187; Wir sind das Netz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:05:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kommentare J.A. bei Was der Alltag so kostetDaniel bei Was der Alltag so kostetGugel500 bei Was der Alltag so kostetschnuffeltuch bei Was der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommentare J.A. bei Was der Alltag so kostetDaniel bei Was der Alltag so kostetGugel500 bei Was der Alltag so kostetschnuffeltuch bei Was der [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10394</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:12:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Daniel
Schön, wenn du die Zahlen mal mit Deinen verglichen hast. Mein kleines Rechenbeispiel ist ganz sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich war einfach mal neugierig, wie sich unser täglicher Einkauf anfühlen würde, wenn wir HartzIV- Empfänger wären. Das dient auch der Frage: Wie hoch ist unser Lebensstandard eigentlich und wie weit müssten wir uns anpassen, wenn wir nun aufs „Amt“ angewiesen wären? Die Detailfragen kann man daher nur schwer abstrahieren, da ich sehr ins Konkrete gegangen bin.

Du hast absolut recht, der Posten „Innenausstattung“ rechnet sich statistisch gesehen nochmal extra, ingesamt kommt man dann auf 57,65 €. Die tatsächlich anfallenden Kosten sind sicherlich stark davon abhängig, wieviele Räume man bewohnt und wie der tägliche Lebensstil ist. Für mich persönlich ist eine „rutschhemmende Duschmatte“ z.B. sehr wichtig, da ich keine Lust habe, in der Dusche auszurutschen! Ich kann es auch nicht leiden, wenn irgendwo der Wasserhahn tropft oder die Spülung rauscht, oder wenn die Tapete von der Wand sich löst und andere Dinge im Haus kaputtgehen. Ich habe sie gerne sofort repariert. Nicht jeder Mensch wohnt in einer brandnneuen Wohnung, in Deutschland gibt es sehr viele Altbauen und nicht sanierte/ oder modernisierte Wohnungen. Unsere Vorbesitzer haben ihren „Besitz“ (lebten nur zur Miete) sehr vernachlässigt und gar keine Verbesserungen oder Instandhaltungen gemacht, so dass wir erstmal alles nachholen mussten und dafür ca. 2 Jahre gebraucht haben (in Eigenleistung), bis nur mal das Nötigste repariert oder ansehnlich gemacht wurde. Es geht hier aber nur um eine Herstellung auf einen „bewohnbaren“ und menschenwürdigen Zustand und ich kann von unseren Vorbesitzern/ Mietern nur schließen, dass sie nicht sehr menschenwürdig gelebt haben (wenn man z.B. Tiere in der Wohnung hat, verdrecken und verkratzen die alles, etc.).

Je nach Grad der Beleuchtung hat man einen anderen Verbrauch für Glühbirnen und dann soll es Frauen geben, die ihr Heim gerne mit Inneneinrichtung verschönern, weil ihnen das eben wichtig ist. (Gut, das ist kein Grundbedarf im bürokratischen Sinne, es ist aber dennoch ein Bedürfnis, man möchte sich in der Wohnung wohlfühlen und es sich gemütlich machen. Manche Menschen mehr und manche weniger; in den Schuldensendungen sieht man daher oft Leute, die Schulden machen, um sich Möbel zu kaufen und ähnliches, weil das tägliche Einkommen nicht ausreicht) Es gibt sehr viele Dinge, die man im Alltag so braucht, selbst wenn sie nicht zum Lebensnotwendigen gehören, so werden sie doch gebraucht und müssen irgendwie, irgendwann mal gekauft werden: Bürobedarf, Küchengeräte, Besteck, Geschirr (wenn man Kinder hat, geht das vielleicht zu Bruch oder wird stärker verschlissen), Handtücher, Bettwäsche (wenn Besuch da ist, braucht man einen zweiten Satz), Gardinen, Putzbedarf, etc. Fast alles Produkte, die verbraucht werden und nach einiger Zeit neu gekauft werden müssen. Wenn man Hausfrau ist und Kinder hat, nutzt man diese Räume auch stärker, folglich steigt auch der Lebenshaltungsbedarf an. Wir hatten mal zwei Wochen lang Besuch von zwei Kindern und dadurch hat sich unsere Lebenshaltung mehr als verdoppelt (aber ausgeglichen hat uns das niemand).

Da ich zu Hause lebe und als Freiberuflerin auch meistens von zu Hause arbeite, verbrauche ich diese Räume viel stärker, als wenn ich extern arbeiten würde. Dadurch brennt hier das Strom, fließt hier das Wasser, wird hier der Herd angeworfen. (Allerdings bringt mein Jammern ja auch nichts, da wir gar nicht gefragt werden und auch nichts vom Amt erstattet bekommen. Es wird ja erwartet, dass der Deutsche zu arbeiten hat, und wer das nicht tut, hat folglich auch keine Ansprüche ) 

Mein Mann geht extern arbeiten, aber seine Firma hat es bis heute nicht geschafft, ein anständiges Mittagessen in einer Kantine auf den Tisch zu stellen. Durch die Schichtarbeit muss er auch nachts essen und mit Nahrung versorgt werden. Daher kaufen wir z.B. Fertiggerichte. Aber auch sonst können die Fertiggerichte einer Zeitersparnis dienen und wenn man die richtigen wählt, sind sie auch gar nicht soo ungesund (ich verfeinere und erweitere sie meistens mit frischem Gemüse, Kräutern und anderen frischen Zutaten, so dass man im End-Effekt doch wieder lange in der Küche steht).

Wenn man alles sehr genau plant und den Lebensstil entsprechend wählt, ist es sicherlich möglich, mit weniger Geld auszukommen, wie dein Beispiel zeigt. Ich denke aber dennoch, dass du da eher die Ausnahme bist und dass es insgesamt  schwierig ist, von den Hartz IV Sätzen zu leben. Die betroffenen Menschen haben oft nicht die nötige finanzielle Bildung und auch ein Haushaltsbuch wird eher die Ausnahme sein. Also nun von oben herab zu urteilen (wie das viele Politiker und Statistiker machen) finde ich einfach nicht angemessen, angesichts der sozialen Notlage, die sich bei den Betroffenen oft ergibt. Auch wenn es theoretisch möglich wäre, so leiden sie doch ganz praktisch und können sich oft nicht helfen. Die Hartz IV – Sätze führen vor allem zu einer Verfestigung der schlechten sozialen Situation und damit ist es auch ein Problem für die Allgemeinheit. Nur weil wir die entsprechenden Leute nicht täglich sehen, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt und nicht eine Wirkung auf uns oder das Gemeinwohl/ die Gemeinschaft hätten. (z.B. müssen wir Steuern für Sozialabgaben zahlen und die schlechte Kaufkraft der HartzIV Empfänger schlägt sich auf den gesamtwirtschaftlichen Konsum, um nur zwei Zusammenhänge zu zeigen)

Vielleicht sollte man sich einfach nur mehr praktische Beispiele anschauen und Menschen mit und ohne HartzIV- Bezug fragen, wie hoch ihre Lebenshaltung ist und wie sie damit zurechtkommen. Die Praxis zeigt da oft erstaunliche Unterschiede. Und vielmehr wollte ich mit dem Artikel ja auch nicht zeigen.

Dankeschön und mfg, Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10394','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10394','J.A.');" /></div><span id="co_10394"><p>@Daniel<br />
Schön, wenn du die Zahlen mal mit Deinen verglichen hast. Mein kleines Rechenbeispiel ist ganz sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich war einfach mal neugierig, wie sich unser täglicher Einkauf anfühlen würde, wenn wir HartzIV- Empfänger wären. Das dient auch der Frage: Wie hoch ist unser Lebensstandard eigentlich und wie weit müssten wir uns anpassen, wenn wir nun aufs „Amt“ angewiesen wären? Die Detailfragen kann man daher nur schwer abstrahieren, da ich sehr ins Konkrete gegangen bin.</p>
<p>Du hast absolut recht, der Posten „Innenausstattung“ rechnet sich statistisch gesehen nochmal extra, ingesamt kommt man dann auf 57,65 €. Die tatsächlich anfallenden Kosten sind sicherlich stark davon abhängig, wieviele Räume man bewohnt und wie der tägliche Lebensstil ist. Für mich persönlich ist eine „rutschhemmende Duschmatte“ z.B. sehr wichtig, da ich keine Lust habe, in der Dusche auszurutschen! Ich kann es auch nicht leiden, wenn irgendwo der Wasserhahn tropft oder die Spülung rauscht, oder wenn die Tapete von der Wand sich löst und andere Dinge im Haus kaputtgehen. Ich habe sie gerne sofort repariert. Nicht jeder Mensch wohnt in einer brandnneuen Wohnung, in Deutschland gibt es sehr viele Altbauen und nicht sanierte/ oder modernisierte Wohnungen. Unsere Vorbesitzer haben ihren „Besitz“ (lebten nur zur Miete) sehr vernachlässigt und gar keine Verbesserungen oder Instandhaltungen gemacht, so dass wir erstmal alles nachholen mussten und dafür ca. 2 Jahre gebraucht haben (in Eigenleistung), bis nur mal das Nötigste repariert oder ansehnlich gemacht wurde. Es geht hier aber nur um eine Herstellung auf einen „bewohnbaren“ und menschenwürdigen Zustand und ich kann von unseren Vorbesitzern/ Mietern nur schließen, dass sie nicht sehr menschenwürdig gelebt haben (wenn man z.B. Tiere in der Wohnung hat, verdrecken und verkratzen die alles, etc.).</p>
<p>Je nach Grad der Beleuchtung hat man einen anderen Verbrauch für Glühbirnen und dann soll es Frauen geben, die ihr Heim gerne mit Inneneinrichtung verschönern, weil ihnen das eben wichtig ist. (Gut, das ist kein Grundbedarf im bürokratischen Sinne, es ist aber dennoch ein Bedürfnis, man möchte sich in der Wohnung wohlfühlen und es sich gemütlich machen. Manche Menschen mehr und manche weniger; in den Schuldensendungen sieht man daher oft Leute, die Schulden machen, um sich Möbel zu kaufen und ähnliches, weil das tägliche Einkommen nicht ausreicht) Es gibt sehr viele Dinge, die man im Alltag so braucht, selbst wenn sie nicht zum Lebensnotwendigen gehören, so werden sie doch gebraucht und müssen irgendwie, irgendwann mal gekauft werden: Bürobedarf, Küchengeräte, Besteck, Geschirr (wenn man Kinder hat, geht das vielleicht zu Bruch oder wird stärker verschlissen), Handtücher, Bettwäsche (wenn Besuch da ist, braucht man einen zweiten Satz), Gardinen, Putzbedarf, etc. Fast alles Produkte, die verbraucht werden und nach einiger Zeit neu gekauft werden müssen. Wenn man Hausfrau ist und Kinder hat, nutzt man diese Räume auch stärker, folglich steigt auch der Lebenshaltungsbedarf an. Wir hatten mal zwei Wochen lang Besuch von zwei Kindern und dadurch hat sich unsere Lebenshaltung mehr als verdoppelt (aber ausgeglichen hat uns das niemand).</p>
<p>Da ich zu Hause lebe und als Freiberuflerin auch meistens von zu Hause arbeite, verbrauche ich diese Räume viel stärker, als wenn ich extern arbeiten würde. Dadurch brennt hier das Strom, fließt hier das Wasser, wird hier der Herd angeworfen. (Allerdings bringt mein Jammern ja auch nichts, da wir gar nicht gefragt werden und auch nichts vom Amt erstattet bekommen. Es wird ja erwartet, dass der Deutsche zu arbeiten hat, und wer das nicht tut, hat folglich auch keine Ansprüche ) </p>
<p>Mein Mann geht extern arbeiten, aber seine Firma hat es bis heute nicht geschafft, ein anständiges Mittagessen in einer Kantine auf den Tisch zu stellen. Durch die Schichtarbeit muss er auch nachts essen und mit Nahrung versorgt werden. Daher kaufen wir z.B. Fertiggerichte. Aber auch sonst können die Fertiggerichte einer Zeitersparnis dienen und wenn man die richtigen wählt, sind sie auch gar nicht soo ungesund (ich verfeinere und erweitere sie meistens mit frischem Gemüse, Kräutern und anderen frischen Zutaten, so dass man im End-Effekt doch wieder lange in der Küche steht).</p>
<p>Wenn man alles sehr genau plant und den Lebensstil entsprechend wählt, ist es sicherlich möglich, mit weniger Geld auszukommen, wie dein Beispiel zeigt. Ich denke aber dennoch, dass du da eher die Ausnahme bist und dass es insgesamt  schwierig ist, von den Hartz IV Sätzen zu leben. Die betroffenen Menschen haben oft nicht die nötige finanzielle Bildung und auch ein Haushaltsbuch wird eher die Ausnahme sein. Also nun von oben herab zu urteilen (wie das viele Politiker und Statistiker machen) finde ich einfach nicht angemessen, angesichts der sozialen Notlage, die sich bei den Betroffenen oft ergibt. Auch wenn es theoretisch möglich wäre, so leiden sie doch ganz praktisch und können sich oft nicht helfen. Die Hartz IV – Sätze führen vor allem zu einer Verfestigung der schlechten sozialen Situation und damit ist es auch ein Problem für die Allgemeinheit. Nur weil wir die entsprechenden Leute nicht täglich sehen, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt und nicht eine Wirkung auf uns oder das Gemeinwohl/ die Gemeinschaft hätten. (z.B. müssen wir Steuern für Sozialabgaben zahlen und die schlechte Kaufkraft der HartzIV Empfänger schlägt sich auf den gesamtwirtschaftlichen Konsum, um nur zwei Zusammenhänge zu zeigen)</p>
<p>Vielleicht sollte man sich einfach nur mehr praktische Beispiele anschauen und Menschen mit und ohne HartzIV- Bezug fragen, wie hoch ihre Lebenshaltung ist und wie sie damit zurechtkommen. Die Praxis zeigt da oft erstaunliche Unterschiede. Und vielmehr wollte ich mit dem Artikel ja auch nicht zeigen.</p>
<p>Dankeschön und mfg, Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10350</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 16:43:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2645#comment-10350</guid>
		<description>Dein Selbstversuch hat mich dazu gebracht, die Werte mal mit meinem digitalen Haushaltsbuch zu vergleichen, dass ich seit Anfang des Jahres gewissenhaft führe. Mithin ist das eine Stichprobe von knapp 9 Monaten und nicht nur die Betrachtung eines Tages wie bei dir.

In der Kategorie Lebensmittel und Getränke habe ich in einem Zwei-Personen-Haushalt, den ich mit ca. 184,31 EUR / Monat versorge. Pro Kopf sind das nur 92,16 EUR. Ich verzichte dabei recht konsequent auf Fertigprodukte (viele sind zu teuer) und koche frisch - in weiten Teilen sogar in Bio-Qualität!

Einschränkend gebe ich zu Protokoll: Da meine Frau berufstätig ist und vier Tage in der Woche mittags auf der Arbeit isst und ich als Selbstständiger ebenfalls geschätzte drei Mahlzeiten pro Woche außer Haus einnehme, erklärt das sicher, warum wir hier unter dem Schnitt liegen und wir im Bereich der Gastronomie den Rahmen weit sprengen.

Zu deinem Baumarkt-Beispiel möchte ich ebenfalls anmerken, dass es neben &quot;Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung&quot; für 30,24 EUR auch noch &quot;Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände&quot; mit 27,41 EUR gibt und wir seit Jahren auch gut ohne rutschhemmende Duschmatte auskommen... Vielleicht reichen uns deshalb auch 39,40 pro Kopf und Monat in diesen Kategorien?

Sicher ist es nicht einfach, mit den Hartz IV-Sätzen auszukommen. Aber wenn man sich auf die nötigen Dinge beschränkt, planvoll einkauft und auf Firlefanz verzichtet, ist es möglich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10350','Daniel');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10350','Daniel');" /></div><span id="co_10350"><p>Dein Selbstversuch hat mich dazu gebracht, die Werte mal mit meinem digitalen Haushaltsbuch zu vergleichen, dass ich seit Anfang des Jahres gewissenhaft führe. Mithin ist das eine Stichprobe von knapp 9 Monaten und nicht nur die Betrachtung eines Tages wie bei dir.</p>
<p>In der Kategorie Lebensmittel und Getränke habe ich in einem Zwei-Personen-Haushalt, den ich mit ca. 184,31 EUR / Monat versorge. Pro Kopf sind das nur 92,16 EUR. Ich verzichte dabei recht konsequent auf Fertigprodukte (viele sind zu teuer) und koche frisch &#8211; in weiten Teilen sogar in Bio-Qualität!</p>
<p>Einschränkend gebe ich zu Protokoll: Da meine Frau berufstätig ist und vier Tage in der Woche mittags auf der Arbeit isst und ich als Selbstständiger ebenfalls geschätzte drei Mahlzeiten pro Woche außer Haus einnehme, erklärt das sicher, warum wir hier unter dem Schnitt liegen und wir im Bereich der Gastronomie den Rahmen weit sprengen.</p>
<p>Zu deinem Baumarkt-Beispiel möchte ich ebenfalls anmerken, dass es neben &#8220;Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung&#8221; für 30,24 EUR auch noch &#8220;Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände&#8221; mit 27,41 EUR gibt und wir seit Jahren auch gut ohne rutschhemmende Duschmatte auskommen&#8230; Vielleicht reichen uns deshalb auch 39,40 pro Kopf und Monat in diesen Kategorien?</p>
<p>Sicher ist es nicht einfach, mit den Hartz IV-Sätzen auszukommen. Aber wenn man sich auf die nötigen Dinge beschränkt, planvoll einkauft und auf Firlefanz verzichtet, ist es möglich!</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gugel500</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10343</link>
		<dc:creator>Gugel500</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:35:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2645#comment-10343</guid>
		<description>Das ist echt der Oberhammer was die Regierung hier verzapft.
Ganz interresant finde ich den Zuschuss für Außerschulischen Unterricht mit 1,61€ 
Mehr &lt;a href=&quot;http://lastactionseo.werbeagentur-in-leipzig.de/lastactionseo-news/1-lastactionseo-neuer-regelsatz.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10343','Gugel500');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10343','Gugel500');" /></div><span id="co_10343"><p>Das ist echt der Oberhammer was die Regierung hier verzapft.<br />
Ganz interresant finde ich den Zuschuss für Außerschulischen Unterricht mit 1,61€<br />
Mehr <a href="http://lastactionseo.werbeagentur-in-leipzig.de/lastactionseo-news/1-lastactionseo-neuer-regelsatz.html" rel="nofollow">hier</a></p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schnuffeltuch</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10340</link>
		<dc:creator>schnuffeltuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:23:19 +0000</pubDate>
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		<description>Bildung:
Vorgesehen: 1,39 Euro (pro Monat!! dafür bekommt man noch nicht mal ein gebrauchtes Buch+Versand)

Doch, das reicht für 2 Bildzeitungen. Mehr BILDung braucht Otto nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10340','schnuffeltuch');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10340','schnuffeltuch');" /></div><span id="co_10340"><p>Bildung:<br />
Vorgesehen: 1,39 Euro (pro Monat!! dafür bekommt man noch nicht mal ein gebrauchtes Buch+Versand)</p>
<p>Doch, das reicht für 2 Bildzeitungen. Mehr BILDung braucht Otto nicht.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10331</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:47:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2645#comment-10331</guid>
		<description>@ Peter: Ich wollte die Markennamen nicht nennen, da die Pharmafirmen schon genug Geld mit ihren Produkten verdienen. Allerdings sind das pflanzliche, nebenwirkungsarme Medikamente, die bei mir recht gut helfen. Sicherlich hätte ich auch vorher zu einem Arzt gehen und mir etwas verschreiben lassen können. Es wäre aber zweifelhaft, ob ich genau diese Sachen dann bekommen hätte. Außerdem würde das einen zusätzlichen Zeit und Mobilitätsaufwand bedeuten, den man nochmal extra einrechnen muss. Oder den Schupfen so ausstehen, das ist ja auch &quot;nicht so schlimm&quot;.. ich kenne persönlich Hartz IV-Empfänger und weiß, dass sie daher oft auf richtige Medikamente verzichten. Meistens ist noch nichtmal für die Zuzahlung oder die Praxisgebühr das Geld da. (von einem Auto ganz zu schweigen und was ist, wenn man auf dem Land wohnt und die nächsten Ärzte sehr weit weg sind?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10331','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10331','J.A.');" /></div><span id="co_10331"><p>@ Peter: Ich wollte die Markennamen nicht nennen, da die Pharmafirmen schon genug Geld mit ihren Produkten verdienen. Allerdings sind das pflanzliche, nebenwirkungsarme Medikamente, die bei mir recht gut helfen. Sicherlich hätte ich auch vorher zu einem Arzt gehen und mir etwas verschreiben lassen können. Es wäre aber zweifelhaft, ob ich genau diese Sachen dann bekommen hätte. Außerdem würde das einen zusätzlichen Zeit und Mobilitätsaufwand bedeuten, den man nochmal extra einrechnen muss. Oder den Schupfen so ausstehen, das ist ja auch &#8220;nicht so schlimm&#8221;.. ich kenne persönlich Hartz IV-Empfänger und weiß, dass sie daher oft auf richtige Medikamente verzichten. Meistens ist noch nichtmal für die Zuzahlung oder die Praxisgebühr das Geld da. (von einem Auto ganz zu schweigen und was ist, wenn man auf dem Land wohnt und die nächsten Ärzte sehr weit weg sind?)</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10330</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2645#comment-10330</guid>
		<description>&quot;Naturarznei&quot; und &quot;Schnupfentabletten&quot;? WTF!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('10330','Peter');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('10330','Peter');" /></div><span id="co_10330"><p>&#8220;Naturarznei&#8221; und &#8220;Schnupfentabletten&#8221;? WTF!?</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Betriebsbedingte fristlose Kündigung &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/09/was-der-alltag-so-kostet/comment-page-1/#comment-10328</link>
		<dc:creator>Betriebsbedingte fristlose Kündigung &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:38:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2645#comment-10328</guid>
		<description>[...] Julia hat einen klasse Artikel geschrieben: Was der Alltag so kostet · Kann man mit wenig Geld leben? Und wieviel „wenig“ ist wenig? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Julia hat einen klasse Artikel geschrieben: Was der Alltag so kostet · Kann man mit wenig Geld leben? Und wieviel „wenig“ ist wenig? [...]</p>
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	</item>
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