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	<title>Kommentare zu: Oberlehrer vs. Oberlehrer</title>
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		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/06/oberlehrer-vs-oberlehrer/comment-page-1/#comment-9479</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Cate,

wie du schon sagst, es wird nicht viele Menschen geben, die dazu was schreiben. Von dieser Erwartung sollte man sich lieber früher als später lösen. Aber immerhin, du hast geschrieben, eine Tatsache, die mich sehr freut. ;-)

Ich habe kein Problem mit dem Internet so wie es ist, aber es macht mir Spaß, es zu betrachten und meine Beobachtungen und Schlüsse daraus zu ziehen. Vor allem der soziale Aspekt ist hochinteressant. Letztendlich bin ich auch nicht viel anders und durch die Art des Mediums gezwungen, mich in diesen Strom der Verhaltensweisen leise einzufügen – oder mich laut dagegen zu stemmen und die süße Flut des Gegenstroms an meiner Haut zu spüren.

Mal so, mal so, ganz nach Stimmung und Gefühl. 

Meine Schlussfolgerung ist einfach, dass ich nicht weiß, was gut oder richtig ist und es zur Diskussion stellen möchte - aber dass ich meine persönlichen Anteile, meinen Ansichten und vielleicht Prinzipien dennoch treu bleibe und all das -so gut es geht- in das Webseiten-Projekt einfließen lassen möchte.

Es grüßt dich herzlich,
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('9479','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('9479','J.A.');" /></div><span id="co_9479"><p>Hallo Cate,</p>
<p>wie du schon sagst, es wird nicht viele Menschen geben, die dazu was schreiben. Von dieser Erwartung sollte man sich lieber früher als später lösen. Aber immerhin, du hast geschrieben, eine Tatsache, die mich sehr freut. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe kein Problem mit dem Internet so wie es ist, aber es macht mir Spaß, es zu betrachten und meine Beobachtungen und Schlüsse daraus zu ziehen. Vor allem der soziale Aspekt ist hochinteressant. Letztendlich bin ich auch nicht viel anders und durch die Art des Mediums gezwungen, mich in diesen Strom der Verhaltensweisen leise einzufügen – oder mich laut dagegen zu stemmen und die süße Flut des Gegenstroms an meiner Haut zu spüren.</p>
<p>Mal so, mal so, ganz nach Stimmung und Gefühl. </p>
<p>Meine Schlussfolgerung ist einfach, dass ich nicht weiß, was gut oder richtig ist und es zur Diskussion stellen möchte &#8211; aber dass ich meine persönlichen Anteile, meinen Ansichten und vielleicht Prinzipien dennoch treu bleibe und all das -so gut es geht- in das Webseiten-Projekt einfließen lassen möchte.</p>
<p>Es grüßt dich herzlich,<br />
Julia</p>
</span>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Cate1876</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/06/oberlehrer-vs-oberlehrer/comment-page-1/#comment-9478</link>
		<dc:creator>Cate1876</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:32:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=2320#comment-9478</guid>
		<description>Was ist nun deine Schlussfolgerung aus dem ganzen? 
Ist das Internet nicht gerade DAS Medium schlechthin, von dem man sich am besten nichts für sich selbst erwarten sollte? Ich meine, das Netz ist der Ort, der Supermarkt der Informationen, in den man geht und sich gratis die Dinge mitnimmt, die einem gerade in den Kram passen. Es soll sogar Menschen geben, die sich im Netz gartis und damit illegal Dinge (Programme, Musik, etc.) „nehmen“. Da sich als Bloggerin etwas zu erwarten, vielleicht sogar in finanzieller Sicht ist etwas optimistisch. Und wenn du eine Meinung (deine) zur Diskussion stellst, wird es nicht viele Leute geben, die darauf eingehen werden, fürchte ich. Denn die Menschen neigen generell eher zum „Überlesen“ von anders gearteten Meinungen, das darf man den Leuten aber auch nicht übel nehmen bei all der unglaublichen Flut an Informationen, die täglich über uns hereinbricht. 
Aber: Bloggen ist besser als Nicht-Bloggen. Meiner Meinung nach. Aktiv zu sein ist immer besser als passiv alles in sich hinein zu würgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('9478','Cate1876');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('9478','Cate1876');" /></div><span id="co_9478"><p>Was ist nun deine Schlussfolgerung aus dem ganzen?<br />
Ist das Internet nicht gerade DAS Medium schlechthin, von dem man sich am besten nichts für sich selbst erwarten sollte? Ich meine, das Netz ist der Ort, der Supermarkt der Informationen, in den man geht und sich gratis die Dinge mitnimmt, die einem gerade in den Kram passen. Es soll sogar Menschen geben, die sich im Netz gartis und damit illegal Dinge (Programme, Musik, etc.) „nehmen“. Da sich als Bloggerin etwas zu erwarten, vielleicht sogar in finanzieller Sicht ist etwas optimistisch. Und wenn du eine Meinung (deine) zur Diskussion stellst, wird es nicht viele Leute geben, die darauf eingehen werden, fürchte ich. Denn die Menschen neigen generell eher zum „Überlesen“ von anders gearteten Meinungen, das darf man den Leuten aber auch nicht übel nehmen bei all der unglaublichen Flut an Informationen, die täglich über uns hereinbricht.<br />
Aber: Bloggen ist besser als Nicht-Bloggen. Meiner Meinung nach. Aktiv zu sein ist immer besser als passiv alles in sich hinein zu würgen.</p>
</span>]]></content:encoded>
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