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	<title>Kommentare zu: Diskriminierung erkennen &amp; verhindern</title>
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		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/05/diskriminierung-erkennen-verhindern/comment-page-1/#comment-8904</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Michaela, erstmal danke für das Lob .. aber ich danke dir auch, denn immerhin war dein Artikel ausschlaggebend für meinen eigenen. :)

Das Problem an der Diskriminierung ist, dass man auch immer zuerst schauen muss, wo und wie man andere diskriminiert, denn wenn alle nur auf andere zeigen und den Fehler nie selbst bei sich suchen, kann die Welt gar nicht besser werden.

Allerdings muss ich auch sagen, dass die Diskriminierung gerade bei Transidenten oft sehr einseitig und ganz klar zu erkennen ist (zumindest die Fälle, die ich selbst, persönlich kenne oder in Blogs usw. gelesen habe).

Also das Feld der Diskriminierung ist leider sehr groß und ich schätze, ein Artikel alleine wird noch nichts ändern. Mit anderen reden oder bei Diskriminierungen darauf aufmerksam machen (ohne sich selbst zu gefährden) ist ebenfalls sehr wichtig. Denn wie unterscheidet sich ein Gesetz von oben und ein Artikel von oben? Im Kern gar nicht, wichtig ist also auch, dass die Worte irgendwo &quot;ankommen&quot;.

Was die allgemeine Toleranz gegenüber Transidentität angeht, ist mein Gefühl, dass es die Gruppe der &quot;Außenseiter&quot; ist, die es am schwierigsten in Deutschland hat (wenn man das überhaupt definieren kann)- was wohl auch daran liegen mag, dass es nur sehr wenige gibt und die &quot;Pro-Stimmen&quot; daher auch wenig und leise sind.

Ich hoffe, dass sich die Situation in den nächsten Jahren noch bessern wird! Denn so wie es momentan ist, ist es nicht gut.

lg, Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('8904','Julia');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('8904','Julia');" /></div><span id="co_8904"><p>Hallo Michaela, erstmal danke für das Lob .. aber ich danke dir auch, denn immerhin war dein Artikel ausschlaggebend für meinen eigenen. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Problem an der Diskriminierung ist, dass man auch immer zuerst schauen muss, wo und wie man andere diskriminiert, denn wenn alle nur auf andere zeigen und den Fehler nie selbst bei sich suchen, kann die Welt gar nicht besser werden.</p>
<p>Allerdings muss ich auch sagen, dass die Diskriminierung gerade bei Transidenten oft sehr einseitig und ganz klar zu erkennen ist (zumindest die Fälle, die ich selbst, persönlich kenne oder in Blogs usw. gelesen habe).</p>
<p>Also das Feld der Diskriminierung ist leider sehr groß und ich schätze, ein Artikel alleine wird noch nichts ändern. Mit anderen reden oder bei Diskriminierungen darauf aufmerksam machen (ohne sich selbst zu gefährden) ist ebenfalls sehr wichtig. Denn wie unterscheidet sich ein Gesetz von oben und ein Artikel von oben? Im Kern gar nicht, wichtig ist also auch, dass die Worte irgendwo &#8220;ankommen&#8221;.</p>
<p>Was die allgemeine Toleranz gegenüber Transidentität angeht, ist mein Gefühl, dass es die Gruppe der &#8220;Außenseiter&#8221; ist, die es am schwierigsten in Deutschland hat (wenn man das überhaupt definieren kann)- was wohl auch daran liegen mag, dass es nur sehr wenige gibt und die &#8220;Pro-Stimmen&#8221; daher auch wenig und leise sind.</p>
<p>Ich hoffe, dass sich die Situation in den nächsten Jahren noch bessern wird! Denn so wie es momentan ist, ist es nicht gut.</p>
<p>lg, Julia</p>
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		<title>Von: Michaela</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/05/diskriminierung-erkennen-verhindern/comment-page-1/#comment-8894</link>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:34:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Julia,

das sich Begegnen als Mensch ist, denke ich, ein guter Ansatz um Vorurteilen entgegen zu wirken. Dabei merke ich immer wieder, wie tief manche Vorurteile machmal sitzen und das ich manchmal gar nicht merke, daß ich mit vorgefassten Meinungen einer Person entgegen trete. Ich versuche diesen Vorurteilen entgegen zu wirken, aber leider passiert es dann doch immer wieder. Da ist es manchmal ganz gut, wenn eine gute Freundin mich darauf hinweist.

Deine Ausführungen über Normalität gefallen mir auch sehr gut. Ich empfinde sie sehr als sehr zutreffend.

Viele liebe Grüsse,
Michaela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('8894','Michaela');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('8894','Michaela');" /></div><span id="co_8894"><p>Hallo Julia,</p>
<p>das sich Begegnen als Mensch ist, denke ich, ein guter Ansatz um Vorurteilen entgegen zu wirken. Dabei merke ich immer wieder, wie tief manche Vorurteile machmal sitzen und das ich manchmal gar nicht merke, daß ich mit vorgefassten Meinungen einer Person entgegen trete. Ich versuche diesen Vorurteilen entgegen zu wirken, aber leider passiert es dann doch immer wieder. Da ist es manchmal ganz gut, wenn eine gute Freundin mich darauf hinweist.</p>
<p>Deine Ausführungen über Normalität gefallen mir auch sehr gut. Ich empfinde sie sehr als sehr zutreffend.</p>
<p>Viele liebe Grüsse,<br />
Michaela</p>
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