Archiv: April 2010
Erfolgreiche und erfolglose Menschen
- Erfolglose Menschen warten auf die richtige Gelegenheit- erfolgreiche fangen einfach an
- Erfolglose Menschen bedauern sich selbst- erfolgreiche sehen die Herausforderungen in ihrer Arbeit
- Erfolglose Menschen warten auf die richtige Rückmeldung – erfolgreiche geben sich die Rückmeldung selbst
- Erfolglose Menschen kritisieren den Erfolg – erfolgreiche geben nichts auf das Gerede der anderen
- Erfolglose Menschen hinterfragen sich selbst und haben Zweifel- erfolgreiche Menschen haben klare Visionen und Ziele
- Erfolglose Menschen schauen nach hinten – erfolgreiche nach vorne
- Erfolglose Menschen reden und zerreden – erfolgreiche handeln
- Erfolglose Menschen jammern – erfolgreiche schweigen
- Erfolglose Menschen beneiden andere – erfolgreiche freuen sich über den Erfolg von anderen
- Erfolglose Menschen arbeiten allein – erfolgreiche können auch das Team akzeptieren
- Erfolglose Menschen vertragen keine Kritik – erfolgreiche lernen von anderen
- Erfolglose Menschen denken nur an sich – erfolgreiche, wie andere auch erfolgreich sein können
- Erfolglose Menschen sehen den Erfolg als das einzige Ziel – für erfolgreiche ist der Weg genug.
Geschichten aus dem Kindergarten
Zurück aus dem Urlaub, dem kleinen Städtetrip nach Hamburg, der eigentlich keine richtiger Urlaub war. Kaum zurück, finde ich mich kaum im eigenen Haushalt zurecht, so schnell stellt sich der Mensch um. Der Kaffee schmeckt viel zu süß, weil ich mir im biologisch sinnvollen und ernährungstechnisch optimierten Haushalt angewöhnt habe, weniger zu nehmen. Und Rohrzucker schmeckt bekanntlich „bääh!“. (Mir zumindest)
Das eigene Bett ist erstaunlich weich und bequem, fast ein bisschen zu komfortabel, wenn man das mit der 6 cm dicken Reise-Klapp-Matratze vergleicht, auf der ich die letzten Tage meine Nächte verbracht hatte. Und ja, das war ein Kampf, ein Kampf gegen die eigene Natur, gegen die Untiefen und raue Gegenwinde der Seele, gegen die eigene Schwere und die nässende Bequemlichkeit des „normalen“ Alltagslebens.
Zimmer 26
Passender Song zum Lesen: It´s no good von Depeche Mode
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„Und, was ist jetzt mit dieser Verrückten auf Zimmer 26?“ wollte der Assistenzarzt wissen.
„Ach der geht es schon wieder ganz gut“, antwortete der Chefarzt der Neurologie, streifte sich die Einweghandschuhe von den braungebrannten und muskulösen Armen und schmiss sie mit einer geübten Handbewegung in den großen Mülleimer an der Wand, der mit einem Plastikbeutel ausgekleidet war.
„Sie simuliert mal wieder, wie üblich. Sie hat gemeint, dass sie mich lieben würde, aber ich glaube ihr kein Wort. Diese Tusse ist doch bis obenhin voll mit Medikamenten und Drogen, das wird Wochen brauchen, bis wir sie wieder clean haben. Und wer weiß, am Ende tut sie sich noch was an. Hast du die Kratzer und Narben an ihren Unterarmen gesehen? Das ist das was ich meine.“
„Achja..“ der Assistent nickte und dachte kurz nach, „das ist mir auch schon aufgefallen.“


