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	<title>Kommentare zu: Liebe &#8211; und was dazu gehört</title>
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		<title>Von: Cathi</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/01/liebe-und-was-dazu-gehort/comment-page-1/#comment-12631</link>
		<dc:creator>Cathi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:59:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Julia,

ich bin über diesen sehr schönen Text gestolpert und möchte dir sagen, dass du mir aus der Seele schreibst.
Ich weiß oft selbst nicht, was mir in meinem Leben mehr weh tut: Von einem Menschen nicht mehr geliebt zu werden – oder ihn selbst nicht mehr lieben zu können.
Der Umgang mit dem Schmerz, den der Verlust dieser Fähigkeit, für jemand anderen so empfinden zu können, gehört, glaube ich, zu den schwierigsten Aufgaben unseres Lebens.
Weiters glaube ich auch, dass der Begriff „Liebe“ für zu viele Einstellungen (?) verschiedenen Dingen gegenüber herhalten muss. In diesem Sinn wird er überstrapaziert.
Der letzte Satz deines Artikels ist vielleicht der schönste deines gesamten Blogs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('12631','Cathi');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('12631','Cathi');" /></div><span id="co_12631"><p>Hallo Julia,</p>
<p>ich bin über diesen sehr schönen Text gestolpert und möchte dir sagen, dass du mir aus der Seele schreibst.<br />
Ich weiß oft selbst nicht, was mir in meinem Leben mehr weh tut: Von einem Menschen nicht mehr geliebt zu werden – oder ihn selbst nicht mehr lieben zu können.<br />
Der Umgang mit dem Schmerz, den der Verlust dieser Fähigkeit, für jemand anderen so empfinden zu können, gehört, glaube ich, zu den schwierigsten Aufgaben unseres Lebens.<br />
Weiters glaube ich auch, dass der Begriff „Liebe“ für zu viele Einstellungen (?) verschiedenen Dingen gegenüber herhalten muss. In diesem Sinn wird er überstrapaziert.<br />
Der letzte Satz deines Artikels ist vielleicht der schönste deines gesamten Blogs.</p>
</span>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Geheimrat</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/01/liebe-und-was-dazu-gehort/comment-page-1/#comment-6093</link>
		<dc:creator>Geheimrat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:18:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es nicht mehr &quot;aufflammt&quot;, war es keine Liebe. Wahre Liebe schmerzt ein Leben lang, wenn sie verloren oder nicht erwidert wurde. Und, wer seinen Elektronikmarkt liebt (ich mag ihn nur .-) ) kennt nur die Ware Liebe.

Liebe Grüße vom Geheimrat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('6093','Geheimrat');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('6093','Geheimrat');" /></div><span id="co_6093"><p>Wenn es nicht mehr &#8220;aufflammt&#8221;, war es keine Liebe. Wahre Liebe schmerzt ein Leben lang, wenn sie verloren oder nicht erwidert wurde. Und, wer seinen Elektronikmarkt liebt (ich mag ihn nur .-) ) kennt nur die Ware Liebe.</p>
<p>Liebe Grüße vom Geheimrat</p>
</span>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Menachem</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2010/01/liebe-und-was-dazu-gehort/comment-page-1/#comment-5881</link>
		<dc:creator>Menachem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:36:07 +0000</pubDate>
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		<description>Roger Cicero besingt dieses Phänomen &quot;Ich hab` das Gefühl für dich verloren&quot;, schmerzhaft, und doch nicht wieder holbar. 
Ich glaube, dass die zur Zeit immer öfter von mir wahrgenommene Diskussion zur Entromantisierung der Liebe kein schlechter Startpunkt ist, um sich dem Thema &quot;Liebe&quot; nochmals neu zu stellen. Vielleicht muss man sich dem immer neu stellen, so, wie wir uns verändern. Sollte sich der Mensch immer an ein vorgegebenes statisches Liebesmodell orientieren, oder sollte nicht besser Liebe in all den möglichen Facetten vom reifenden Menschen immer wieder neu interpretierbar sein?

http://www.brainlogs.de/blogs/blog/psychologieblog/2010-01-05/in-guten-wie-in-schlechten-zeiten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('5881','Menachem');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('5881','Menachem');" /></div><span id="co_5881"><p>Roger Cicero besingt dieses Phänomen &#8220;Ich hab` das Gefühl für dich verloren&#8221;, schmerzhaft, und doch nicht wieder holbar.<br />
Ich glaube, dass die zur Zeit immer öfter von mir wahrgenommene Diskussion zur Entromantisierung der Liebe kein schlechter Startpunkt ist, um sich dem Thema &#8220;Liebe&#8221; nochmals neu zu stellen. Vielleicht muss man sich dem immer neu stellen, so, wie wir uns verändern. Sollte sich der Mensch immer an ein vorgegebenes statisches Liebesmodell orientieren, oder sollte nicht besser Liebe in all den möglichen Facetten vom reifenden Menschen immer wieder neu interpretierbar sein?</p>
<p><a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/psychologieblog/2010-01-05/in-guten-wie-in-schlechten-zeiten" rel="nofollow">http://www.brainlogs.de/blogs/blog/psychologieblog/2010-01-05/in-guten-wie-in-schlechten-zeiten</a></p>
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