<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: She´s a pirate</title>
	<atom:link href="http://www.ja-blog.de/2009/06/she%c2%b4s-a-pirate/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ja-blog.de/2009/06/she%c2%b4s-a-pirate/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 06:46:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Geheimrat</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/06/she%c2%b4s-a-pirate/comment-page-1/#comment-2059</link>
		<dc:creator>Geheimrat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 10:15:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=1259#comment-2059</guid>
		<description>Ja, &lt;strong&gt;noch&lt;/strong&gt; bist Du froh ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('2059','Geheimrat');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('2059','Geheimrat');" /></div><span id="co_2059"><p>Ja, <strong>noch</strong> bist Du froh <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/06/she%c2%b4s-a-pirate/comment-page-1/#comment-2058</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 09:27:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=1259#comment-2058</guid>
		<description>@ Geheimrat: Irgendwie bin ich richtig froh, dass ich dich und dein Blog über medioman gefunden habe. Ich find es sehr schön, wenn Leute viel kommentieren und wirklich ergänzen kann man kaum etwas. Ich denke, wir sind einer Meinung ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('2058','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('2058','J.A.');" /></div><span id="co_2058"><p>@ Geheimrat: Irgendwie bin ich richtig froh, dass ich dich und dein Blog über medioman gefunden habe. Ich find es sehr schön, wenn Leute viel kommentieren und wirklich ergänzen kann man kaum etwas. Ich denke, wir sind einer Meinung <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrat</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/06/she%c2%b4s-a-pirate/comment-page-1/#comment-2053</link>
		<dc:creator>Geheimrat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:58:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=1259#comment-2053</guid>
		<description>Wenn virtuelle Kontakte am Anfang der Kette stehen und sich daraus Brief-, nein, Email-Freundschaften entwickeln, die dann bei einer Tasse Kaffee &quot;enden&quot; und so vielleicht reale Freundschaften begründen, dann ist das Web 2.0 ein sehr vorteilhaftes Wesen. Es bietet Möglichkeiten, die man früher nicht hatte. Es kann den eigenen Dunstkreis erweitern. Und man kann sich seine Kontakte auch streng aussuchen. Ich achte sehr auf den Stil des ins WWW geworfenen Inhaltes. Geschriebene Worte verraten sehr viel über die Verfasser, ein veröffentlichtes Foto kann mehr sagen als 1000 Worte … 

Man kann sich im WWW aber auch verlieren, eine eigene Welt schaffen und die Realität ignorieren. Virtuell leben – und Träume und Hoffnungen auf Fremde projizieren, die oft nur enttäuscht werden können. Aber nicht zwangsläufig enttäuscht werden müssen!

Sehr Privates gehört nicht ins öffentliche Netz – doch wer gar nichts offenbart, wird kein Interesse bei anderen wecken können. Nur oberflächliches Interesse, wenn hübsche Bilder von schönen Menschen locken. Doch dann ist das Interesse sehr einseitig fokussiert – was natürlich legitim und nicht verboten ist. Was niemandem schadet, finde ich nicht verwerflich. Nur wundern sollte frau sich dann nicht, wenn die Angebote dem vermeintlich offensichtlichen folgen. Mann auch nicht, klar! 

Fromm hat recht – das Individuum formt sich seine Umgebung. Jede(r) bekommt (meistens) was er/sie verdient. Einfach einmal eine Email schreiben, wenn etwas Persönliches mitgeteilt werden soll. Was kann man dabei verlieren? Wenig. Doch ohne Risiko gibt es auch keine Freude!

„ …
Vom Drang nach Geltung und Aufmerksamkeit- aber irgendwie schnitt ich auch das Emotionale, das Liebe und Freundschaftliche gleichermaßen in mir ab.“

Ach, warum so negativ? Aufmerksamkeit tut uns allen gut, denke ich. Liebe und Freundschaft brauchen wir auch alle. Hier gilt auch das gesunde Maß. Nicht Mittelmaß :-) Wirf einen kleinen Happen privater Dinge in die Manege und warte ab, welche Raubtiere sich darauf stürzen. Und wie sie sich darauf stürzen. Ob sie nur an Dir saugen wollen, oder ob sie teilen können. 

„Aufregender, aber auch anstrengender als die heutige Zeit, wo ich vieles von damals verdränge.“

Verdrängen hat schon wieder so einen Touch. Aufregung ist anstrengend :-) Und was verdrängt wird, schlägt irgendwann zurück. Wenn das Schiff durchgefahren ist, schlagen die Wellen hinter ihm immer wieder zusammen. Warum also verdrängen? Analysieren, warum es damals schön war und überdenken, was dann eventuell daneben ging. Und den Resetknopf drücken …

Ich höre jetzt wieder auf, doch Deine Gedanken waren sehr inspirierend. Danke dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('2053','Geheimrat');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('2053','Geheimrat');" /></div><span id="co_2053"><p>Wenn virtuelle Kontakte am Anfang der Kette stehen und sich daraus Brief-, nein, Email-Freundschaften entwickeln, die dann bei einer Tasse Kaffee &#8220;enden&#8221; und so vielleicht reale Freundschaften begründen, dann ist das Web 2.0 ein sehr vorteilhaftes Wesen. Es bietet Möglichkeiten, die man früher nicht hatte. Es kann den eigenen Dunstkreis erweitern. Und man kann sich seine Kontakte auch streng aussuchen. Ich achte sehr auf den Stil des ins WWW geworfenen Inhaltes. Geschriebene Worte verraten sehr viel über die Verfasser, ein veröffentlichtes Foto kann mehr sagen als 1000 Worte … </p>
<p>Man kann sich im WWW aber auch verlieren, eine eigene Welt schaffen und die Realität ignorieren. Virtuell leben – und Träume und Hoffnungen auf Fremde projizieren, die oft nur enttäuscht werden können. Aber nicht zwangsläufig enttäuscht werden müssen!</p>
<p>Sehr Privates gehört nicht ins öffentliche Netz – doch wer gar nichts offenbart, wird kein Interesse bei anderen wecken können. Nur oberflächliches Interesse, wenn hübsche Bilder von schönen Menschen locken. Doch dann ist das Interesse sehr einseitig fokussiert – was natürlich legitim und nicht verboten ist. Was niemandem schadet, finde ich nicht verwerflich. Nur wundern sollte frau sich dann nicht, wenn die Angebote dem vermeintlich offensichtlichen folgen. Mann auch nicht, klar! </p>
<p>Fromm hat recht – das Individuum formt sich seine Umgebung. Jede(r) bekommt (meistens) was er/sie verdient. Einfach einmal eine Email schreiben, wenn etwas Persönliches mitgeteilt werden soll. Was kann man dabei verlieren? Wenig. Doch ohne Risiko gibt es auch keine Freude!</p>
<p>„ …<br />
Vom Drang nach Geltung und Aufmerksamkeit- aber irgendwie schnitt ich auch das Emotionale, das Liebe und Freundschaftliche gleichermaßen in mir ab.“</p>
<p>Ach, warum so negativ? Aufmerksamkeit tut uns allen gut, denke ich. Liebe und Freundschaft brauchen wir auch alle. Hier gilt auch das gesunde Maß. Nicht Mittelmaß <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wirf einen kleinen Happen privater Dinge in die Manege und warte ab, welche Raubtiere sich darauf stürzen. Und wie sie sich darauf stürzen. Ob sie nur an Dir saugen wollen, oder ob sie teilen können. </p>
<p>„Aufregender, aber auch anstrengender als die heutige Zeit, wo ich vieles von damals verdränge.“</p>
<p>Verdrängen hat schon wieder so einen Touch. Aufregung ist anstrengend <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und was verdrängt wird, schlägt irgendwann zurück. Wenn das Schiff durchgefahren ist, schlagen die Wellen hinter ihm immer wieder zusammen. Warum also verdrängen? Analysieren, warum es damals schön war und überdenken, was dann eventuell daneben ging. Und den Resetknopf drücken …</p>
<p>Ich höre jetzt wieder auf, doch Deine Gedanken waren sehr inspirierend. Danke dafür.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

