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	<title>Kommentare zu: 10 Dinge, die ich an Blogs hasse</title>
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	<description>Grübeln geht immer</description>
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		<title>Von: Sammelmappe &#187; Blog Archive &#187; Die Bloggerinnen-Sinnkrise</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-6579</link>
		<dc:creator>Sammelmappe &#187; Blog Archive &#187; Die Bloggerinnen-Sinnkrise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:16:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Julia erwischt. Sie leidet, ringt mit sich und ihrem Blog. Enttäuschung klingt mit. Enttäuschung und vielleicht ein wenig Orientierungslosigkeit. Es scheint viele Menschen zu geben, die viel Hoffnung und hohe Erwartungen in ihr Blog setzen. Das Blog steht für ein symbolisches Ziel. Es ist Rechtfertigung und Herausforderung. Die Zugriffszahlen und die Ranglisten sorgen für Genugtuung oder für Resignation. Aber am Ende ist doch ein Blog nichts weiter als ein Blog. Es ist das, was wir damit machen, es ist ein Teil von uns. Wir können es lieben, wir können es hassen, wir können es auch wie ein ungeliebtes Spielzeug in die Ecke werfen. Ein Blog ist ein Blog. Es lebt durch die, die es betreiben. Es lässt uns die Welt aus einer bestimmten Perspektive sehen. Die anderen Perspektiven gibt es trotzdem noch. Die Welt ist mehr als ein Blog. Viel mehr &#8211; und trotzdem würde ich um nichts auf der Welt auf meine Blogs verzichten wollen.  Mai 29th, 2009 in Rund ums Bloggen, Schreiben &#124; tags: Blogs lesen, Boggen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Julia erwischt. Sie leidet, ringt mit sich und ihrem Blog. Enttäuschung klingt mit. Enttäuschung und vielleicht ein wenig Orientierungslosigkeit. Es scheint viele Menschen zu geben, die viel Hoffnung und hohe Erwartungen in ihr Blog setzen. Das Blog steht für ein symbolisches Ziel. Es ist Rechtfertigung und Herausforderung. Die Zugriffszahlen und die Ranglisten sorgen für Genugtuung oder für Resignation. Aber am Ende ist doch ein Blog nichts weiter als ein Blog. Es ist das, was wir damit machen, es ist ein Teil von uns. Wir können es lieben, wir können es hassen, wir können es auch wie ein ungeliebtes Spielzeug in die Ecke werfen. Ein Blog ist ein Blog. Es lebt durch die, die es betreiben. Es lässt uns die Welt aus einer bestimmten Perspektive sehen. Die anderen Perspektiven gibt es trotzdem noch. Die Welt ist mehr als ein Blog. Viel mehr &#8211; und trotzdem würde ich um nichts auf der Welt auf meine Blogs verzichten wollen.  Mai 29th, 2009 in Rund ums Bloggen, Schreiben | tags: Blogs lesen, Boggen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1961</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:56:32 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich weiss nicht, ob ich mir dadurch hier Freudne mache, aber mir gefaellt der Artikel. Julia hat genau das geschrieben, was ihr in einem Moment des Frustes durch den Kopf gegangen ist, so kommt es mir vor. Und zwar ungefiltert durch eine ordentliche Sprache. Die Sprache ist alles andere als ordentlich. Nur kann ich es nicht als ihr Glaubensbekenntniss sehen. Es ist ein Brainstorm, der raus musste. Eine provozierende Diskussionsgrundlage und eine Reinigung des Kopf.

Um auf die einzelnen Punkte einzugehen:
&lt;i&gt;&quot;1. Blogger sind Egoisten.&quot;&lt;/i&gt;
Natuerlich sind sie das. Sie schreiben ja ihre Meinung und muessen nicht auf andere Meinungen Ruecksicht nehmen. Und diese Stellung nutzen sie aus. Aber warum auch nicht? Das Buch eines Autoren, der auf alle Ruecksicht nimmt, moechte ich nicht unbedingt lesen.
&lt;i&gt;&quot;2. Blogger stellen sich selbst dar, sind Narzisten und Blender.&quot;&lt;/i&gt; 
Sie muessen Narzisten sein, denn wenn sie es nicht waeren, gaebe es keinen Grund das, was sie schreiben, zu veroeffentlichen. Dann koennten sie ihre Texte genauso gut auf ihrem PC abspeichern und niemanden zeigen.
&lt;i&gt;&quot;3. Blogs sind nicht die Realität, sondern ein Spiegel, den man seinem Publikum vorhält. Blogs sind Lügen in Textformen.&quot;&lt;/i&gt;
Blogs sind Blogs und Realitaet ist Realitaet, moechte man da sagen. Einen Roman kann man genauso als eine &quot;Luege in Textform&quot; bezeichnen, wie einen Blog oder einen Kommentar oder einen Leserbrief. Es kommt darauf an, wie man einen Blog liest. Ein Blogbeitrag ist (zumeist) nicht objektiv, sondern spiegelt die Meinung, die Ansichten und die Erfahrungen des Bloggers wieder.
&lt;i&gt;&quot;4. Blogs sind oberflächlich und kurzlebig. Blogs sind das genaue Gegenteil vom Buch, kurz, schlecht recherchiert und belanglos.&quot;&lt;/i&gt; 
Blogs sind dafuer schnell. Auf aktuelle Diskussionen koennen sie schneller und effektiver reagieren als Buecher. Doch um eine wichtige aber abgeschlossene Diskussion darzustellen eignen sie sich weniger, als ein Buch, da man meist nur die ersten paar Artikel liest.
&lt;i&gt;&quot;5. Blogs sind persönlich. (...) Ich will meine Meinung und niemand sonst.&quot;&lt;/i&gt; 
Ein Zwiespalt, den ich gut kenne. Ich moechte meine Meinung sagen und will, dass alle mich verstehen. Klappt mal besser, mal schlechter.
&lt;i&gt;&quot;6. Blogger sind geldgeil. Jeder will das schnelle Geld.&quot;&lt;/i&gt; 
Ein schoener Traum, der so nur funktionieren kann, wenn man als erster oder als dreistester ein einfaches Thema reserviert hat.
&lt;i&gt;&quot;7. Blogger verletzen andere.&quot;&lt;/i&gt;
Wenn die anderen nicht auf mich hoeren, dann verletze ich sie halt. Dann hoeren sie, denkt sich so mancher Blogger. Ich hoffe ich handele nicht so. Bei Julia konnte ich es bislang auch noch nicht ausmachen.
&lt;i&gt;&quot;8. Blogs sind geschlechts-abhängig. Blogger und Leser urteilen und beurteilen nach dem Geschlecht. Sind nicht frei von Klischees.&quot;&lt;/i&gt;
Hm. Das Problem ist, dass Blogger immer noch zumeist Menschen sind. Und Menschen sind nunmal so. Sie &quot;urteilen und beurteilen nach dem Geschlecht&quot; und sind bestimmt nicht &quot;frei von Klischees&quot;. Die Blogsphaere ist halt nur ein leicht verzerrtes Spiegelbild der realen Welt. Ein Offline-Chauvinist wird kein Online-Feminist.
&lt;i&gt;&quot;9. Blogger müssen sich verlinken. Nicht die beste Meinung gewinnt, sondern der höchste Verlinkungsgrad.&quot;&lt;/i&gt; 
Das Problem des uebergrossen Angebots an Informationen und Beitraegen und die Frage, wie man ihm Herr werden kann. Das Verlinken hat sich da von Anfang an angeboten. Das ist sicher weder demokratisch noch wissenschaftlich. Es ist nur der einfachste Weg. Aber wenn jemand einen besseren und dabei praktikabelen kennt...?
&lt;i&gt;&quot;10. Blogs sind langweilig. Alles wird neu durchgekaut. Profil und Tiefgang fehlen. Austauschbarkeit.&quot;&lt;/i&gt;
99% der Blogs geben nur das wieder was Blogger anderswo gefunden haben. &quot;Schaut her, dieses bloede Video auf Y**T***. Das muesst ihr euch ansehen&quot;. Oder &quot;...wie XYZ im Blog ZYX schreibt, hat Amy Winehouse in St. Lucia ihren Fernseher aus dem Zimmer in den Hotelpool geworfen.&quot; o.ae. Zum Glueck gibt es Blogs, wie der hier, wo tatsaechlich etwas diskutiert wird, wo nicht nur wiedergekaut wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('1961','Stephan');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('1961','Stephan');" /></div><span id="co_1961"><p>Also ich weiss nicht, ob ich mir dadurch hier Freudne mache, aber mir gefaellt der Artikel. Julia hat genau das geschrieben, was ihr in einem Moment des Frustes durch den Kopf gegangen ist, so kommt es mir vor. Und zwar ungefiltert durch eine ordentliche Sprache. Die Sprache ist alles andere als ordentlich. Nur kann ich es nicht als ihr Glaubensbekenntniss sehen. Es ist ein Brainstorm, der raus musste. Eine provozierende Diskussionsgrundlage und eine Reinigung des Kopf.</p>
<p>Um auf die einzelnen Punkte einzugehen:<br />
<i>&#8220;1. Blogger sind Egoisten.&#8221;</i><br />
Natuerlich sind sie das. Sie schreiben ja ihre Meinung und muessen nicht auf andere Meinungen Ruecksicht nehmen. Und diese Stellung nutzen sie aus. Aber warum auch nicht? Das Buch eines Autoren, der auf alle Ruecksicht nimmt, moechte ich nicht unbedingt lesen.<br />
<i>&#8220;2. Blogger stellen sich selbst dar, sind Narzisten und Blender.&#8221;</i><br />
Sie muessen Narzisten sein, denn wenn sie es nicht waeren, gaebe es keinen Grund das, was sie schreiben, zu veroeffentlichen. Dann koennten sie ihre Texte genauso gut auf ihrem PC abspeichern und niemanden zeigen.<br />
<i>&#8220;3. Blogs sind nicht die Realität, sondern ein Spiegel, den man seinem Publikum vorhält. Blogs sind Lügen in Textformen.&#8221;</i><br />
Blogs sind Blogs und Realitaet ist Realitaet, moechte man da sagen. Einen Roman kann man genauso als eine &#8220;Luege in Textform&#8221; bezeichnen, wie einen Blog oder einen Kommentar oder einen Leserbrief. Es kommt darauf an, wie man einen Blog liest. Ein Blogbeitrag ist (zumeist) nicht objektiv, sondern spiegelt die Meinung, die Ansichten und die Erfahrungen des Bloggers wieder.<br />
<i>&#8220;4. Blogs sind oberflächlich und kurzlebig. Blogs sind das genaue Gegenteil vom Buch, kurz, schlecht recherchiert und belanglos.&#8221;</i><br />
Blogs sind dafuer schnell. Auf aktuelle Diskussionen koennen sie schneller und effektiver reagieren als Buecher. Doch um eine wichtige aber abgeschlossene Diskussion darzustellen eignen sie sich weniger, als ein Buch, da man meist nur die ersten paar Artikel liest.<br />
<i>&#8220;5. Blogs sind persönlich. (&#8230;) Ich will meine Meinung und niemand sonst.&#8221;</i><br />
Ein Zwiespalt, den ich gut kenne. Ich moechte meine Meinung sagen und will, dass alle mich verstehen. Klappt mal besser, mal schlechter.<br />
<i>&#8220;6. Blogger sind geldgeil. Jeder will das schnelle Geld.&#8221;</i><br />
Ein schoener Traum, der so nur funktionieren kann, wenn man als erster oder als dreistester ein einfaches Thema reserviert hat.<br />
<i>&#8220;7. Blogger verletzen andere.&#8221;</i><br />
Wenn die anderen nicht auf mich hoeren, dann verletze ich sie halt. Dann hoeren sie, denkt sich so mancher Blogger. Ich hoffe ich handele nicht so. Bei Julia konnte ich es bislang auch noch nicht ausmachen.<br />
<i>&#8220;8. Blogs sind geschlechts-abhängig. Blogger und Leser urteilen und beurteilen nach dem Geschlecht. Sind nicht frei von Klischees.&#8221;</i><br />
Hm. Das Problem ist, dass Blogger immer noch zumeist Menschen sind. Und Menschen sind nunmal so. Sie &#8220;urteilen und beurteilen nach dem Geschlecht&#8221; und sind bestimmt nicht &#8220;frei von Klischees&#8221;. Die Blogsphaere ist halt nur ein leicht verzerrtes Spiegelbild der realen Welt. Ein Offline-Chauvinist wird kein Online-Feminist.<br />
<i>&#8220;9. Blogger müssen sich verlinken. Nicht die beste Meinung gewinnt, sondern der höchste Verlinkungsgrad.&#8221;</i><br />
Das Problem des uebergrossen Angebots an Informationen und Beitraegen und die Frage, wie man ihm Herr werden kann. Das Verlinken hat sich da von Anfang an angeboten. Das ist sicher weder demokratisch noch wissenschaftlich. Es ist nur der einfachste Weg. Aber wenn jemand einen besseren und dabei praktikabelen kennt&#8230;?<br />
<i>&#8220;10. Blogs sind langweilig. Alles wird neu durchgekaut. Profil und Tiefgang fehlen. Austauschbarkeit.&#8221;</i><br />
99% der Blogs geben nur das wieder was Blogger anderswo gefunden haben. &#8220;Schaut her, dieses bloede Video auf Y**T***. Das muesst ihr euch ansehen&#8221;. Oder &#8220;&#8230;wie XYZ im Blog ZYX schreibt, hat Amy Winehouse in St. Lucia ihren Fernseher aus dem Zimmer in den Hotelpool geworfen.&#8221; o.ae. Zum Glueck gibt es Blogs, wie der hier, wo tatsaechlich etwas diskutiert wird, wo nicht nur wiedergekaut wird.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Virtueller Schein trifft reelles Sein - Leben, Menschen, Welt, Gef&#252;hl, Zeit, Blog - medioman</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1929</link>
		<dc:creator>Virtueller Schein trifft reelles Sein - Leben, Menschen, Welt, Gef&#252;hl, Zeit, Blog - medioman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 17:05:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bin keinesfalls in der gleichen Sinnkrise wie Julia, die hatte ich bereits vor vielen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bin keinesfalls in der gleichen Sinnkrise wie Julia, die hatte ich bereits vor vielen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Weltenweiser</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1919</link>
		<dc:creator>Weltenweiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 20:50:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ach mit der kommerzialisierung kann es doch Jeder halten, wie er will. Wer davon träumt, mit seinem Blog reich zu werden, wird allerdings wahrscheinlich deutlich schneller enttäuscht. Ich hab mich für ein werbefreies Blog entschieden, finde allerdings bestimmte Art de rWerbung okay, z.B. die Einbindung von Buchshops, wenn man ein bestimmtes Buch im Blog besprochen hat, sofern die Besprechung nicht nur dazu dienen soll, die Leute zum Kauf über den Link zu bewegen. Ansonsten gibt es einfach Blogs die mich besser in bestimmten Bereichen informieren, als andere Webseiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('1919','Weltenweiser');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('1919','Weltenweiser');" /></div><span id="co_1919"><p>Ach mit der kommerzialisierung kann es doch Jeder halten, wie er will. Wer davon träumt, mit seinem Blog reich zu werden, wird allerdings wahrscheinlich deutlich schneller enttäuscht. Ich hab mich für ein werbefreies Blog entschieden, finde allerdings bestimmte Art de rWerbung okay, z.B. die Einbindung von Buchshops, wenn man ein bestimmtes Buch im Blog besprochen hat, sofern die Besprechung nicht nur dazu dienen soll, die Leute zum Kauf über den Link zu bewegen. Ansonsten gibt es einfach Blogs die mich besser in bestimmten Bereichen informieren, als andere Webseiten.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1918</link>
		<dc:creator>J.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 19:30:20 +0000</pubDate>
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		<description>...ich schenke euch allen ein versöhnliches Blogger-Herzchen und werde vielleicht auch noch was Inhaltliches zu den Meinungen schreiben- wenn ich mehr Lust und Zeit dazu habe. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('1918','J.A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('1918','J.A.');" /></div><span id="co_1918"><p>&#8230;ich schenke euch allen ein versöhnliches Blogger-Herzchen und werde vielleicht auch noch was Inhaltliches zu den Meinungen schreiben- wenn ich mehr Lust und Zeit dazu habe. <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sammelmappe &#187; Die Boggerinnen-Sinnkrise</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1917</link>
		<dc:creator>Sammelmappe &#187; Die Boggerinnen-Sinnkrise</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 17:20:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Julia erwischt. Sie leidet, ringt mit sich und ihrem Blog. Enttäuschung klingt mit. Enttäuschung und vielleicht ein wenig Orientierungslosigkeit. Es scheint viele Menschen zu geben, die viel Hoffnung und hohe Erwartungen in ihr Blog setzen. Das Blog steht für ein symbolisches Ziel. Es ist Rechtfertigung und Herausforderung. Die Zugriffszahlen und die Ranglisten sorgen für Genugtuung oder für Resignation. Aber am Ende ist doch ein Blog nichts weiter als ein Blog. Es ist das, was wir damit machen, es ist ein Teil von uns. Wir können es lieben, wir können es hassen, wir können es auch wie ein ungeliebtes Spielzeug in die Ecke werfen. Ein Blog ist ein Blog. Es lebt durch die, die es betreiben. Es lässt uns die Welt aus einer bestimmten Perspektive sehen. Die anderen Perspektiven gibt es trotzdem noch. Die Welt ist mehr als ein Blog. Viel mehr - und trotzdem würde ich um nichts auf der Welt auf meine Blogs verzichten wollen.    &#171; Angeregt und aufgeregt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Julia erwischt. Sie leidet, ringt mit sich und ihrem Blog. Enttäuschung klingt mit. Enttäuschung und vielleicht ein wenig Orientierungslosigkeit. Es scheint viele Menschen zu geben, die viel Hoffnung und hohe Erwartungen in ihr Blog setzen. Das Blog steht für ein symbolisches Ziel. Es ist Rechtfertigung und Herausforderung. Die Zugriffszahlen und die Ranglisten sorgen für Genugtuung oder für Resignation. Aber am Ende ist doch ein Blog nichts weiter als ein Blog. Es ist das, was wir damit machen, es ist ein Teil von uns. Wir können es lieben, wir können es hassen, wir können es auch wie ein ungeliebtes Spielzeug in die Ecke werfen. Ein Blog ist ein Blog. Es lebt durch die, die es betreiben. Es lässt uns die Welt aus einer bestimmten Perspektive sehen. Die anderen Perspektiven gibt es trotzdem noch. Die Welt ist mehr als ein Blog. Viel mehr &#8211; und trotzdem würde ich um nichts auf der Welt auf meine Blogs verzichten wollen.    &laquo; Angeregt und aufgeregt. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sammelmappe</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1915</link>
		<dc:creator>Sammelmappe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 16:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>Die Blogosphäre spiegelt unsere Gesellschaft. Unsere Gesellschaft ist seit langem kommerzialisiert und auf dubiose Erfolgswerte ausgerichtet. Viele Menschen machen da mehr oder weniger freiwillig mit, andere stehen stauend nebendran.
Wertvolle Menschen trifft man dennoch immer wieder. Tiefsinnige Blogs findet man auch immer wieder.
Es ist deine Entscheidung welchen Weg dein Blog nimmt.
Es aufzustecken ist auch eine Möglichkeit. Du kannst den Weg gehen, den du gehen möchtest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('1915','Sammelmappe');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('1915','Sammelmappe');" /></div><span id="co_1915"><p>Die Blogosphäre spiegelt unsere Gesellschaft. Unsere Gesellschaft ist seit langem kommerzialisiert und auf dubiose Erfolgswerte ausgerichtet. Viele Menschen machen da mehr oder weniger freiwillig mit, andere stehen stauend nebendran.<br />
Wertvolle Menschen trifft man dennoch immer wieder. Tiefsinnige Blogs findet man auch immer wieder.<br />
Es ist deine Entscheidung welchen Weg dein Blog nimmt.<br />
Es aufzustecken ist auch eine Möglichkeit. Du kannst den Weg gehen, den du gehen möchtest.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1914</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 15:16:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=1135#comment-1914</guid>
		<description>Julia, das ist ganz schön zynisch, was Du da schreibst, und so kann ich das für mich nicht OK heißen.

Denn wenn man das so durchliest, möchte man meinen, jeder Blogger wäre nur ein narzistisches Arschloch, das geil ist auf Aufmerksamkeit und nach dem Prinzip &quot;Quantität statt Qualität&quot; handelt, dabei möglichst viel Kohle verdienen will und in der realen Welt eine Niete ist.

Zumindest ich sehe mich nicht so (dann könnte ich mir gleich die Kugel geben). Ich schalte keine Werbung (trnd-Projekte, über die ich schreibe, bringen keine Kohle), versuche, kein Arschloch zu sein, freue mich darüber, wenn ich Meinungen erhalte und auch zurück geben kann.

Selbstverständlich kenne ich auch Blogger, die das Gegenteil davon machen, also eher das, worauf Du anspielst. Das führt das Gesamte natürlich ad absurdum, dann wird Bloggen zu einer Art Masturbation für den Blogmaster, der sich daran aufgeilt, wenn die Statistik und die Anzahl der Feedleser in die Höhe schnellt.

Ich habe viel Mühe in mein Blog gesteckt (und zwar gerne und freiwillig) und werde das weiterhin tun. Warum? Weil der beste Inhalt nichts nützt, wenn das Geschriebene hässlich aussieht. Und weil ich Spaß daran habe, mich kreativ auszutoben (ist das schon narzistisch?). Und was den Inhalt betrifft: ich nehme mir die Freiheit, mal über persönliche Dinge zu schreiben, aber auch Sachen, die für die Leser interessant sein könnten. Und ich verarsche auch meine Leser nicht, weil ich erwarte, dass ich auch nicht verarscht werde (womit ich nicht Dich meine).

Somit kann ich außer Punkt 9, dem ich ansatzweise zustimme, keinem anderen Punkt Deiner Liste zustimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('1914','Martin');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('1914','Martin');" /></div><span id="co_1914"><p>Julia, das ist ganz schön zynisch, was Du da schreibst, und so kann ich das für mich nicht OK heißen.</p>
<p>Denn wenn man das so durchliest, möchte man meinen, jeder Blogger wäre nur ein narzistisches Arschloch, das geil ist auf Aufmerksamkeit und nach dem Prinzip &#8220;Quantität statt Qualität&#8221; handelt, dabei möglichst viel Kohle verdienen will und in der realen Welt eine Niete ist.</p>
<p>Zumindest ich sehe mich nicht so (dann könnte ich mir gleich die Kugel geben). Ich schalte keine Werbung (trnd-Projekte, über die ich schreibe, bringen keine Kohle), versuche, kein Arschloch zu sein, freue mich darüber, wenn ich Meinungen erhalte und auch zurück geben kann.</p>
<p>Selbstverständlich kenne ich auch Blogger, die das Gegenteil davon machen, also eher das, worauf Du anspielst. Das führt das Gesamte natürlich ad absurdum, dann wird Bloggen zu einer Art Masturbation für den Blogmaster, der sich daran aufgeilt, wenn die Statistik und die Anzahl der Feedleser in die Höhe schnellt.</p>
<p>Ich habe viel Mühe in mein Blog gesteckt (und zwar gerne und freiwillig) und werde das weiterhin tun. Warum? Weil der beste Inhalt nichts nützt, wenn das Geschriebene hässlich aussieht. Und weil ich Spaß daran habe, mich kreativ auszutoben (ist das schon narzistisch?). Und was den Inhalt betrifft: ich nehme mir die Freiheit, mal über persönliche Dinge zu schreiben, aber auch Sachen, die für die Leser interessant sein könnten. Und ich verarsche auch meine Leser nicht, weil ich erwarte, dass ich auch nicht verarscht werde (womit ich nicht Dich meine).</p>
<p>Somit kann ich außer Punkt 9, dem ich ansatzweise zustimme, keinem anderen Punkt Deiner Liste zustimmen.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fragezeichner</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1913</link>
		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:33:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=1135#comment-1913</guid>
		<description>Hartmut, ich kann nicht ganz nachvollziehen, was du mit dem wahllosen Werfen von Stöckchen, dem Schreiben von Werbetexten und dem Schalten von Werbung bezwecken willst. Gewinnst du damit wirklich dauerhaft neue Leser? Wenn es darum geht, mit dem Bloggen Geld zu verdienen, dann solltest du den Ratschlägen Menachems folgen und dich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussieren. Nichts spricht ja dagegen, auf einem zweiten persönlichen Blog die Luft rauszulassen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('1913','Fragezeichner');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('1913','Fragezeichner');" /></div><span id="co_1913"><p>Hartmut, ich kann nicht ganz nachvollziehen, was du mit dem wahllosen Werfen von Stöckchen, dem Schreiben von Werbetexten und dem Schalten von Werbung bezwecken willst. Gewinnst du damit wirklich dauerhaft neue Leser? Wenn es darum geht, mit dem Bloggen Geld zu verdienen, dann solltest du den Ratschlägen Menachems folgen und dich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussieren. Nichts spricht ja dagegen, auf einem zweiten persönlichen Blog die Luft rauszulassen&#8230;</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Menachem</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2009/05/10-dinge-die-ich-an-blogs-hasse/comment-page-1/#comment-1912</link>
		<dc:creator>Menachem</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ja-blog.de/?p=1135#comment-1912</guid>
		<description>Ich glaube, ich weiß was du meinst, Hartmut. Ich denke nur, das zu einem Ziel auch eine spezielle Zielgruppe gehört. Wenn du also das Hauptthema Fußball hast, kannst du auch noch über die Spielkonsole schreiben. Nur, die Schnittmenge derer, die sich sowohl für Fußball als auch für Spielekonsole ergibt, ist halt kleiner. Schreibst du dazu noch unregelmässig, wird die Schnittmenge der Interessenten noch kleiner, die sich für Fußball, Spielekonsole und lose Beiträge ergibt.
Innerhalb des Fußballs gibt es ja auch eine sehr große Themenvielfalt, wer mit wem, wann, wozu und überhaupt.

Ich meine es ist so, wie in einem Zeitschriftenladen der Bahnhofsbuchhandlungen. Eine große Themenauswahl. Der, der sich allerdings &quot;Schöner Wohnen&quot; holt, wird sich kaum intensiv für Oldtimer oder PC-Beiträge erwärmen. 

Und schaut man sich die blogs an, die großen Traffic haben, so müssen die ständig intensivst fast als Vollzeitjob gepowert werden und meistens doch mit Bild-Zeitungsthemen. Das auch wenige blogs mit guten und ausgewogenen Beiträgen verfolgt werden, halte ich für einen Modetrend des intelektuellen Anstrichs, der aber morgen wie die Modemarke gewechselt werden kann.

Blogs sind einfach extrem flüchtig - das Angebot ist einfach groß genug. Wer schreibt - bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('1912','Menachem');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('1912','Menachem');" /></div><span id="co_1912"><p>Ich glaube, ich weiß was du meinst, Hartmut. Ich denke nur, das zu einem Ziel auch eine spezielle Zielgruppe gehört. Wenn du also das Hauptthema Fußball hast, kannst du auch noch über die Spielkonsole schreiben. Nur, die Schnittmenge derer, die sich sowohl für Fußball als auch für Spielekonsole ergibt, ist halt kleiner. Schreibst du dazu noch unregelmässig, wird die Schnittmenge der Interessenten noch kleiner, die sich für Fußball, Spielekonsole und lose Beiträge ergibt.<br />
Innerhalb des Fußballs gibt es ja auch eine sehr große Themenvielfalt, wer mit wem, wann, wozu und überhaupt.</p>
<p>Ich meine es ist so, wie in einem Zeitschriftenladen der Bahnhofsbuchhandlungen. Eine große Themenauswahl. Der, der sich allerdings &#8220;Schöner Wohnen&#8221; holt, wird sich kaum intensiv für Oldtimer oder PC-Beiträge erwärmen. </p>
<p>Und schaut man sich die blogs an, die großen Traffic haben, so müssen die ständig intensivst fast als Vollzeitjob gepowert werden und meistens doch mit Bild-Zeitungsthemen. Das auch wenige blogs mit guten und ausgewogenen Beiträgen verfolgt werden, halte ich für einen Modetrend des intelektuellen Anstrichs, der aber morgen wie die Modemarke gewechselt werden kann.</p>
<p>Blogs sind einfach extrem flüchtig &#8211; das Angebot ist einfach groß genug. Wer schreibt &#8211; bleibt.</p>
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