Posted by J.A. on April 16, 2009

Online – Shopping Seiten im Test: IKEA

Ikea mag ich eigentlich sehr gerne, sie haben immer freundliche Farben und schicke Möbel. Auch die Preise sind meistens gut, man kann zumindest mal günstig einkaufen, wenn man das will. Geld zu verschwenden ist ebenfalls ein leichtes, wie bei allen großen Kauf- und Warenhäusern mit umfangreicher Produktpalette. Das liegt wahrscheinlich daran, dass für alle Geschmäcker etwas angeboten werden soll. Das durch die Werbung vermittelte Image ist “günstig”, das trifft auf den Großteil der Produktpalette aber nicht zu , wie ich finde.

Ausgangslage u. Problem

Da ich selbst nicht so oft in das Ladengeschäft komme, bin ich natürlich sehr neugierig auf das Online-Angebot und habe es auch schon genutzt. Zur Zeit suche ich eine Möbel- Maßanfertigung für den Flur, was eine komplizierte Aufgabe ist. Da der Flur sehr klein ist, muss alles genau passen und kein Zentimeter soll verschenkt werden. Die Anforderung ist, für den DSL/ Telefonbereich eine Aussparung an der Wand zu haben, damit alle Geräte ihren Platz finden. Hier bietet sich also ein offener Schrank an- auf der IKEA Seite eher Mangelware, hier gibt´s sehr viele geschlossene Lösungen. Es wäre aber auch kein Problem, die Rückwand bei Bedarf etwas nachzuarbeiten, die passende Säge und etwas Feingefühl voraussgesetzt.

Read the rest of this entry »

Categories: Shopping
Tags: ,
Posted by J.A. on April 14, 2009

Ostern ist der Sieg der Liebe

Okay, mit diesem Artikel hab ich den Bogen wohl überspannt: http://www.ja-blog.de/2009/04/freiheit-kommt-nur-durch-arbeit/

Alle feierten Ostern und ich vergesse doch glatt, zu Ostern meine Grüße auszusprechen. Stattdessen verwechsle ich- schusslig wie ich bin, Ostern mit dem Tag der Arbeit und gebe komisches, pseudo- sozialistisches Gesülze von mir. Herje!

Die Kritik kam auch prompt von vielen Seiten- wie immer, wenn ich offen das ausspreche, was mich bewegt und dafür nicht den richtigen Zeitpunkt oder den richtigen Ton treffe.

Wenn man bloggt, kann man nicht anders, als der Tagesform entsprechend genau das auszusprechen, was einen eben gerade bewegt. Und da ich die ganze Woche renoviert hatte (was ja an sich kein Problem ist) und auch erst Samstag abend spät aufgehört habe, fehlte mir die nötige, österliche Feierlaune am Sonntag vormittag- sorry dafür!

Ostern ist für mich kein anstrengendes, besinnliches Fest wie Weihnachten, sondern eher fröhlich und laut- so wie der Frühling eben ist. Auf Twitter sprach ich Ostergrüße an meine Lieblingsfollower (Lieblingswort) aus – ich hoffe, mir nehmt´s mir also nicht krumm, vor allem nicht die konservativen Christen. Zu allem Übel verlinkte ich noch den Song “Like a prayer” von Madonna, den ich übrigens sehr liebe und fabelhaft finde. Dieser Song ist so zweischneidig wie das Leben und daher perfekt für meine kranken genialen Gedanken geeignet. Denn Madonna sagt selbst darüber, dass sie den Song ihrer sehr gläubigen, verstorbenen Mutter widmete, die strenge Katholikin war. Sie lernte durch sie die Frömmigkeit und den Glauben.

Und hinterher (in den 80er Jahren) regen sich alle über die Gotteslästerei in dem Song auf, die brennende Kreuze und was weiß ich noch alles?

Aber Kinder, genau das ist doch das Wesen des Glaubens, ganz gleich welcher Richtung. Genau hier liegt die Staubigkeit des Denkens von so vielen begraben! Ein Grund, warum sich die christliche Kirche momentan (und auch schon vorher) nicht weiterentwickelt.

War Jesus ein bequemer Mann? Oder nicht eher ein nachdenklicher, kritischer Mensch, der die Leute zum Nachdenken gebracht hat? Ein Prophet mit neuen, unbequemen Visionen? Hat man ihn nicht dafür gehasst und am Ende gekreuzigt? Weil er anders war und die bestehende Ordnung angegriffen hat? Ist Ostern nicht der Sieg der Wahrheits-Redenden über das Böse und Zweiflerische?

Menschen und Zeiten ändern sich und Madonna ist für mich eine Person, die genau diese Stärke von Jesus symbolisiert, wenn auch in moderner Form- was ihren Erfolg erklären mag: Zum Nachdenken angeregt, aber dennoch ihren Glauben ausgedrückt. Für mich ist sie somit eine bessere Christin oder gläubige Person, als viele andere.

Sie hat das gewisse Etwas, sie bewegt, sie strahlt aus und verändert. Das ist gelebter Glauben und ein starker, innerer unerschütterlicher Willen, den man nur von der Liebe bekommt.

Von Gott, von der Mama oder von innen- auf jeden Fall ist es Liebe! Und darauf kommt es an!

Categories: Religion
Tags: ,
Posted by J.A. on April 13, 2009

Partnerschaft – Teil 3 – Die Liebe

Liebe

am besten gelesen mit diesem Song

„.. .. selbst bei Paaren, die sich schon lange kennen, wurden Gehirnströme gemessen, die denen von frisch Verliebten ähneln“.

Diese Theorie habe ich mal irgendwo aufgeschnappt- und sie macht mich sehr optimistisch über das gute Wesen der Liebe im Menschen.

Dass es möglich ist, sich ewig zu lieben. Dass die Liebe unendlich und vielseitig ist und ständig in Erscheinung tritt, ganz egal wo wir auch sind.

Dass sie immer wieder reaktiviert werden kann. Dass sie stärker als das Boshafte und Traurige in uns ist. Dass sie uns erfrischt und neuen Mut gibt- selbst wenn wir selbst gerade nicht verliebt sind, sondern uns mit anderen freuen, die frisch verliebt sind.

Küssende Liebes-Paare auf einer Bank- wie schön dieser Anblick doch ist.

Der aufsprießende Frühling, die Knospen, die Sonne- soviel kraftvoller als der bunte, aber auf seine Weise auch hübsche Herbst.

Soviel lauter als der stille Winter, soviel wärmer und mitreißender!

Die Liebe entzieht sich allen Worten, steht über allem, ist der Gipfel der Erkenntnis, jenseits von Worten- einfach ganz weit weg.

Ein Rausch.

Die Liebe- Quell und Muse für jeden Künstler auf dieser Welt.

Posted by J.A. on April 13, 2009

Blog schreiben ist Wahrheit suchen

Ein Rückblick

Am Anfang des Blogs hatte ich eine private Homepage, dann habe ich erkannt, dass ich das Nischenthema, das mich beschäftigt, ausbauen könnte. Ich traf viele Leute, die sich dafür interessierten und manch anregende Diskussion entfaltete sich. Ich habe über dieses Nischenthema sogar Menschen und Freunde kennen gelernt. Irgendwann wurde dieses Nischenthema aber unwichtig und so zog ich mich immer mehr davon zurück. Zuerst sporadisch, in Wellen und schließlich mit der Aufgabe der alten Domain endgültig.

Ich weiß nicht, ob das ein Fehler war und vielleicht kehre ich das Ganze auch wieder um. So wie es sich im Moment anfühlt, ist es aber besser, alles ruhen zu lassen und den Themen endlich ihren Frieden zu lassen.

Ich erkannte beim Schreiben, dass mein eigenes Thema andere schwierige Menschheitsthemen berührt und dass ich im Grunde zu einseitig denke. Um dem entgegen zu wirken, überlegte ich, wie ich andere Themen wie Religion, Soziale Themen, Geschlechter, usw. in meine Sichtweise integrieren könnte. Wie also das „Drumherum“ eigentlich aussah. Das hat mir tatsächlich geholfen, mich vom eigenen Thema, von der eigenen Krankheit zu lösen und optimistischer und gelöster zu werden.

Da ich damals noch sehr euphorisch war, hatte ich die Idee für die Spendenseite, welches der geistige Vorläufer für das heutige J.A. Blog darstellt und quasi das Fundament ist. Die Idee war, gesellschaftlich schwierige Themen anzusprechen und im Anschluss der geweckten Gemüter dafür zu sammeln. Also ich spreche z.B. über Tierschutz-Probleme und sammle im Anschluss für ein Tierheim, oder ich zeige mit dem moralischen Finger auf Armutsprobleme und sammle im Anschluss für Arme. Ich war damals sehr euphorisch und überzeugt, von dem, was ich vorhatte.

Kurioserweise bin ich aber schon ganz am Anfang gescheitert- und zwar in dem Versuch, Menschen aufmerksam zu machen und zu berühren. Zudem muss ich sagen, dass bis heute kein einziger eine Spende getätigt hat. Nur der Versuch, eigene Fotos und Texte über das Internet anzubieten, den ich mal ganz kurz wagte, zeigte ein wenig Resonanz. Aber Kommentare, Diskussionen und ähnliches entwickelten sich nie in eine Weise, aus der man einen „Sozialen Kreis des Helfens“ hätte ableiten können. Die Einsicht und die Motivation fehlt bei vielen- nach wie vor, das ist das Hauptproblem.

Ich merkte plötzlich, wie die Besucherzahlen weniger wurden und meine damalige private Seite, die einen guten Zuspruch und Leserstamm hatte (aus der Zeit kommt auch noch der Pagerank 3) immer mehr ausblutete. Ich konnte diese Entwicklung nicht stoppen und schon bald kam mir von allen Seiten Kälte und Ignoranz entgegen. Mit den neuen Themen wollte keiner mehr was zu tun haben. Schon die Nischenthemen waren immer etwas schwierig, aber mit dem Versuch, noch allgemeiner zu schreiben und den Blickwinkel zu weiten, kam ich nicht weit. „Widerstand“ ist vielleicht das beste Wort dafür.

Sehr erhellend wurde es dann im Jahr 2006, als ich mit Claudia und den Socialblogs endlich jemand fand, der ähnliche Interessen und Ziele hatte. Mir ging es in der Zeit gut und vielleicht hatte ich einfach genug Kraft und genügend positive Ausstrahlung, um den Horizont zu weiten.

Aber auch die Probleme ähnelten sich und wir merkten schon bald, dass die Widerstände groß und die gesellschaftliche Bereitschaft zu helfen klein sind. Claudia hat z.B. mit ihrem Menschenrechteblog sehr negative Erfahrungen in Form von offener Ablehnung u. Anfeindungen sammeln müssen.

Ich hatte in der Zeit auch immer weniger Lust auf das Ganze und versteifte mich immer mehr in meine eigenen Gedanken. Anstatt anderen zu helfen, wendete ich den Blick nach innen und überlegte, was ich eigentlich wollte und wo die Probleme sind. Je mehr ich überlegte und suchte, desto tiefer drang ich aber in die Abgründe der Gesellschaft und ihrer Probleme vor. So sehr, dass ich oft nach dem Schreiben kaputt war und mich fragte, was ich da eigentlich machte. Probleme zu suchen und zu benennen, ist manchmal wie eine Sucht und sehr kräftezehrend, weil man eben nur sucht, aber nichts ändert.

Und im Grunde stehe ich an dem Punkt heute und überlege, welche neue Richtung mein Blog und mein Denken braucht.

Das Blog als solches ist nicht vielmehr als ein Gedankengebäude, eine riesige imaginäre Blase über den eigenen Kopf, aus dem man Gedanken, Gefühle und Motivationen fürs Handeln ableitet. Umgekehrt leitet man aus eigenen Gefühlen das Blog und die Inhalte auch erst ab- sie hängen also zusammen.

Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass das Blog eine gute Möglichkeit ist, besser und stabiler durchs Leben zu kommen. Dass es ein Begleiter ist, mein eigener Spiegel, den ich immer wieder um Hilfe und Rat fragen kann. Das Blog hilft, die Hürden zu erkennen und lässt einen präziser springen.

Man kann im Grunde nicht „die Gesellschaft ändern“. Man kann nur sich selbst ändern.

Das Blog zu schreiben bedeutet also, die Wahrheit zu suchen.

Posted by J.A. on April 12, 2009

Freiheit kommt nur durch Arbeit

Eine Gegendarstellung

Ich erinnere mich noch an einen schönen sonnigen Frühlingstag vor zwei Jahren. Mein Mann und ich (frisch verheiratet) waren etwas unter Druck, weil wir in einer bestimmten Zeitspanne unseren Umzug von der Wohnung in Mannheim in unser frisch gekauftes Haus bewerkstelligen mussten. Neben den ganzen Renovierung- und Sanierungsarbeiten, die in dem 200 Jahre alten Haus halt mal so anfallen (und bis heute noch anhalten..) mussten natürlich alle Zimmer der Wohnung gestrichen und aufgehübscht werden. Wer das schon mal machen musste, weiß, wie viel das Arbeit allein mit einem Zimmer schon ist… und wir mussten 75 qm, inkl. der Decke streichen.

Wir sind keine Profis, dazu ist mein Mann berufstätig und so was muss man immer im Urlaub machen, was den Zeitdruck noch zusätzlich verstärkt. Mit unserem letzten Geld (denn die Kaution und andere Posten hatten große Löcher in den Etat gefressen) kauften wir uns einen kleinen Anhänger. Die passende, nachgerüstete Anhängerkupplung fürs Auto fehlte natürlich auch noch- zusätzlicher Zeitbedarf und Kosten durch den Werkstatt-Besuch kamen dazu. Insgesamt vielleicht 800 Euro, die wir natürlich selbst bezahlten, abzüglich vom Nettogehalt, also nach den Steuern, die wir für unseren „überschuldeten Staat“, die Abwrackprämie und „sozial schwache“ Hilfsbedürftige abdrücken. Wir sind auch sozial schwach, aber das interessiert oft keinen!

Wir haben das Haus im Januar gekauft und der Auszug war Ende März, das waren also drei Monate.

Der Anhänger ist sehr klein, zwei Meter lang, einen Meter hoch und einen breit, also zwei Kubikmeter. So eine Wohnung hat aber mehr Zeug als zwei Kubikmeter, vielleicht 20, 30 oder 40?

Aus diesem Grund haben wir jedes Wochenende etwas in den Hänger gepackt und sind die 2 mal 40 km mit dem Auto und dem Anhänger wie die fleißigen Ameisen hin- und her gefahren. Soweit ich mich erinnern kann, machten wir das recht oft, im Grunde jedes Wochenende bis zum Auszug. Die Zeit im Haus verbrachten wir dann mit Renovierung in Abwesenheit jedes Luxus, nur um dann am Ende des WE´s wieder nach Mannheim zu fahren und dort die Arbeitswoche zu beginnen (und ja, auch für Hausfrauen und freiberufliche Autorinnen gibt es eine protestantische Arbeitswoche, selbst wenn das manche Machos, die nie was im Haushalt machen, einfach nicht glauben wollen).

Selbstverständlich schleppten wir dabei alles selbst, von der einfachen Kiste, bis hin zum sperrigen Schrank und Sofa wurde alles von zwei Personen abgewickelt. Nur bei der Waschmaschine haben wir “Freunde” eingeladen und uns helfen lassen.

Ich erinnere mich daran, dass es eine recht harte und anstrengende Zeit war. Die Renovierung der Wohnung wickelten wir dann innerhalb einer einzigen Woche ab und begannen diese wie die normalen Handwerker morgens um 8 und endeten irgendwann am Nachmittag. Ausräumen, sauber machen, abkleben, Plane ausbreiten. In den Baumarkt fahren. Quirl aufstecken, Werkzeug bereit legen, Farbe anrühren, auf die Leiter klettern, streichen- immer und immer wieder. Dann die Decke, da kommt einem alles entgegen, abends ist man weiß gesprenkelt und verschwitzt. Zu Essen gibt es nicht viel, vielleicht ein belegtes Brötchen und Apfelsaft-Schorle- aber das reicht, wenn man hungrig ist und Bock auf Arbeit hat!

Abends hatten wir natürlich Muskelkater, Schmerzen, Hunger und waren kaputt. Zum Plaudern, Chatten oder ähnlichem ist einem dann nicht mehr. Man sieht noch was im Fernsehen und geht dann sehr müde schlafen.

Ich frage mich, wie wir diese ganzen Arbeiten verrichten konnten und dabei noch motiviert waren? Was hat uns angetrieben?

Warum haben wir die Kosten nicht übernehmen lassen? Warum meldete ich mich noch nie in meinem Leben arbeitslos, obwohl ich darauf bestimmt auch einen Anspruch hätte- wenn ich mal überlege?

Mir war es schon immer wichtig selbstständig und unabhängig zu sein. Die Zwickmühle, die abhängige Situation in einer Mietwohnung ist nicht schön. Das ist keine Freiheit. Man hat blöde Nachbarn, Lärm, Gerüche, Ärger mit der Kehrwoche, Ärger wenn man Grillen will, keinen richtigen Garten und ist überhaupt sehr eingeengt. Die Vermieter sitzen am längeren Ende der Macht, der Stromableser und der Heizungs-Kontrolleur kommen wann sie wollen und man hat keine Wahlmöglichkeiten. Man kann nicht renovieren, nichts verändern ohne den Vermieter zu fragen- und wenn der eben keinen Bock hat, hat der keinen Bock.

Wir sind nicht besonders reich und einflussreich, aber uns war klar, dass wir eine Veränderung brauchen, eine Zukunft wollen, die aus Eigenständigkeit und Freiheit besteht. Und daher haben wir diese Arbeit auf uns genommen. Dieses alte Haus gekauft, was soviel marode Stellen hat, an denen man arbeiten muss. Dass soviel Zeit und Energie verschlingt. Die ungünstige Situation auf dem Land, abseits aller Vergnügungen, nur weil es günstiger ist- und wir die Miete sparen. Das ist unser Ziel. Freiheit, Eigenständigkeit und das Gefühl, es selbst geschafft zu haben.

Das treibt uns an. Selbst wenn die Arbeit dabei hart und unbequem ist, bleibt immer das Gefühl, auf der richtigen Spur zu sein und alles richtig zu machen. Ich stehe auf und weiß, was mein Ziel ist. Ich gehe abends schlafen und weiß, was ich gemacht habe.

Ich bin in gewisser Weise selbst Handwerkerin geworden, das finde ich schön und es bereichert mein Leben. Ich weiß, wie es sich anfühlt hart und körperlich zu arbeiten und dies ist eine Erfahrung, keine Theorie!

Manchmal fluche und schimpfe ich und ärgere mich über den langsamen Fortschritt oder die viele Arbeit.

Aber nie bereue ich das, was ich getan habe.