Explain the unexplained
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Für die Chillout-Lounge gibt’s heute einen neuen Song. Er heißt „Explain the unexplained“.
80 bpm, das sind manchmal genug. Langsamer Einstieg… geruhsamer Verlauf- überraschendes Ende.
Komplett selbst produziert, frisch für eure Ohren. Klickt auf „play“ und genießt.
Man sieht sich dann neben der Lava-Lampe…




Mittwoch, 22. April 2009 um 8:37 pm
Das Ding ist der Burner. Ich hör das Stück jetzt zum 3. Mal hintereinander und bin nur begeistert.
Ich liebe diese mystische Atmosphäre, das Orgelspiel, das mich zunächst an Klassiker wie Iron Butterfly erinnert und dann seine ureigene Melodie entfaltet und sich auf den harten trancigen Beat mit seinen überraschenden Pausen legt. Genial der Einsatz der Voice-Samples erst im 2. Drittel des Songs und schließlich dar fadende Übergang ins Wasser.
Echt der Hammer! Applaus!
Donnerstag, 23. April 2009 um 11:13 am
schön, wenn’s dir gefällt! Musik ist so ein Hobby, dass ich sträflichst vernachlässigt habe in den letzten zwei Jahren und ich hab mir mal wieder einen Ruck geben müssen… das war ein Krampf, hat lange gedauert, aber so das dritte Lied nach ein paar zerknüllten wurde dann halbwegs akzeptabel…
Normal mache/mag ich übrigens schnellere Musik, aber chillout muss auch mal sein.
Donnerstag, 23. April 2009 um 11:19 am
Voice Samples- find ich übrigens- sollte man sparsam verwenden. Die machen einen Song schnell “gewöhnlich” und drängen sich immer so sehr in den Vordergrund… daher hier auch nur ganz wenige.
Freitag, 24. April 2009 um 2:57 am
Besonders der Anfang gefällt mir. Der würde als Soundtrack passen in einer Szene, in der ein Schurken-Team irgendeine geheime, gefährliche Aktion durchführt.
Freitag, 24. April 2009 um 9:59 am
@ Alice: ja, schön! es sollte ein wenig mystisch klingen. ich freue mich so, dass du es auch so siehst.
Freitag, 24. April 2009 um 6:39 pm
Na sowas, da haben wir ungefähr zur gleichen Zeit unsere musikalische Ader wiederentdeckt…Ich bin beeindruckt Arrangement, vom Handwerklichen allgemein, das klingt sehr professionell, da muss ich noch ein bisschen üben…
Donnerstag, 15. Juli 2010 um 11:32 am
[...] Noch mehr selbstgemachte Musik: Hier http://www.ja-blog.de/2009/04/explain-the-unexplained/ [...]