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Posted by J.A. on August 28, 2014

Nichts anderes spielt eine Rolle

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Der passende Song dazu: “Nothing else matters” https://www.youtube.com/watch?v=9_-AU2eQ6n4

Hatte der Tag irgendwas erstrebenswertes, merk-wertes, schreibbares? Eigentlich nicht und eigentlich würde ich ihn auch gerne so beenden, wie viele andere Tage vorher. Einem guten Tag muss man nichts weiter hinzufügen. Ein guter Tag war, löst sich auf in Sein, wird zur Erinnerung, verblasst eines Tages. Dennoch will ich mich darin üben, wieder öfters zu schreiben, mich mehr dazu zu zwingen, die Gedanken zu sortieren und im Blog dann auch anderen „zugängig“ zu machen, wenn man das überhaupt kann.

Heute zog sich der Schmerz durch den Tag. Ein lang anhaltender tiefer Schmerz auf der rechten Körperhälfte, der mich schon heute morgen daran erinnerte, wie eng gestrickt das körperliche Korsett ist, in dem wir uns befinden. Wenn der Körper keine Probleme hat, nehmen wir ihn kaum war, erwarten wir das als „normal“ und beuten ihn weiter aus mit unserem Kopf und unseren Gedanken, bis er uns seine ganz eigene Grenze zeigt. Computer und Maschinen haben keine Grenzen, könnten theoretisch pausenlos, stundenlang, tagelang, wochenlang laufen. Der Mensch nicht. Er ist komplett anders aufgebaut. Ein Tag „gesündigt“ und die Rhythmen zu stark verändert, rächt sich am nächsten Tag brutal. Man steckt nicht einfach was weg. Alles hinterlässt seine Spuren. Die „guten Taten“, so wie auch die „schlechten“…

Die Migräne also. Nur leicht, aber unübersehbar und mit Nadelstichen quälend. Eine Tablette am Mittag hat dann geholfen und gerade jetzt, 10 Minuten bevor ich den Text angefangen habe zu schreiben, taucht sie wieder auf. Um mir den Feierabend zu vermiesen? Um mich um 22 Uhr ins Bett zu schicken und leise, fast unüberhörbar zu ermahnen, es heute abend nicht so lang zu treiben? Der Körper hat eine eigene Art von Bewusstsein, sagt man manchmal. Er weiß Dinge schon vorher, bevor unser Verstand, den wir doch -ach so gerne- ganz nach oben heben würden, überhaupt „weiß, was los ist“.

Die Müdigkeit? Wozu ist sie gut? Manchmal kommt sie mir so überflüssig vor. Ein Akku, der ständig leer ist und wieder gefüllt werden muss. Wo doch die Maschinen und das Internet auch „always on“ ist, so wären wir auch gerne „always on“… wir würden uns gerne von den menschlichen Grenzen lösen und größer, spirituell und überlegen sein.

Aber sind wir das, wo wir immer alles in den Maßstäben des eigenen Ichs aufdröseln und beschreiben wollen?

Wer nur das Ich kennt, kennt im Grunde niemanden. Denn die großen Wunder des Leben passieren nicht im Wettstreit mit dem „Ich“, vielleicht noch mit den eigenen Gedanken, Untiefen und Schwächen. Sie zu überwinden ist wichtig. Aber was ist das Ziel? Die große, spirituelle Vision, die uns in tausend Religionen und philosophischen Gedanken entgegen strahlt?

Es sind doch immer die Begegnungen mit dem anderen, mit den anderen. All die Dinge und die Begriffe, die man einfach und vereinfacht mit dem Wort „Liebe“ bezeichnen kann. Jeder Akt der Liebe, passiv oder aktiv ist ein Ding, das uns weiterbringt.

Alles andere hat keinen Sinn und wird schnell wieder vergessen. Wie ein Alltag, von dem nicht viel übrig bleibt.

Categories: Alltag
Tags: , ,
Posted by J.A. on August 26, 2014

Kassenpatient

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Eigentlich sollte es nur eine Routineuntersuchung werden. Mal die Augen checken, kann nicht schaden. Hab ich im Grunde auch noch nie gemacht. Noch nie hat sich ein Arzt wirklich mit meinen Augen beschäftigt. Zumindest solange ich denken und bloggen kann. Die waren immer okay. In der letzten Zeit zwicken und zwacken sie ein bisschen (Trockenheit), aber nichts ernsthaftes, möchte man meinen.

Sehtests wurden immer brav beim Optiker gemacht und danach ein Haufen Geld für eine nagelneue Brille ausgegeben. Bis mich mal jemande angestupst hat und gemeint hat, „das wäre totaler Quatsch, weil im Internet sind die doch inzwischen viel billiger!“. Und am Rahmen liegt´s mittlerweile auch nicht mehr, das olle Kassengestell hat also ausgedient. Nein, es sind die Gläser mit ihren speziellen Schleifungen und Schichtungen, die das ganze so teuer machen.

Eine kurze Recherche im Netz ergab: Sehtests gibt es nicht umsonst, je nach Optiker sollen bis zu dreißig (!) Euro fällig werden, wenn keine Brille gekauft wird. Das ist mittlerweile so wie die Gebühr in Reisebüros, wenn man sich nur mit bunten Prospekten eindecken möchte, aber dann doch zu Hause bleibt…

Gesagt, getan, ein Termin war schnell gefunden. Und eine Woche später sitze ich im Auto und brause in die City, um schnell noch einen Parkplatz zu erwischen. Herje, das Duschen und die Haare haben mal wieder viel zu lange gedauert, jetzt bin ich auch noch zu spät! Halb joggend, halb eilend, halb rennend komme ich im Treppenhaus des Ärzte-Centers an. Mietshaus-Mief rollt mir entgegen. Ein alter Fahrstuhl, der brav offen steht, aber anscheinend nicht benutzt wird. Wo geht’s hier zum Augenzentrum? Tausend Schilder, aber nicht das besagte. Schließlich entscheide ich mich für „Augenarzt“ und lande im dritten Stock, gesundheitsfördernd, selbstverständlich per Treppe.

Vor der Tür die Ernüchterung, man kommt nur per Klingel hinein. An der Theke wundere ich mich schon, so stehen vier Patienten vor mir und die zwei Damen am Empfang haben eifrig zu tun und jonglieren mit Patienten-Fragebogen, Kugelschreiber, Computer-Tastatur, Brillen-Schnell-Sehtests, Telefonanrufen und Patientenaufrufen hin und her. Frauen sind doch multi-tasking-fähig! Wer was anders behauptet, hat das noch nicht erlebt..

Ich setze mich also brav hin, auf den letzten Sitzplatz, der von 15 Stühlen noch übrig ist und ärgere mich über die stickige Luft. „Naja, kann ja nicht so lang dauern“ denke ich mir, während ich das Dekor aus den 70er Jahren und die gewagten Farbkombinationen aus Braun und Weiß bewundere..

Nach einer halben Stunde Wartezeit werde ich endlich aufgerufen „Juchu“ rufe ich schon , während sich alle zu mir umdrehen und das anscheinend gehört haben. Upps… Aber die Freude war zu früh ausgesprochen, denn ich ward nur geheißen, den zweiseitigen Fragebogen auszufüllen und abzugeben. Auch so ein Unding. Verbirgt sich hinter den Fragen doch ein Großteil der „Diagnose“, die man früher im Angesicht zu Angesicht gemacht hat. Was machen Leute, die nicht so gut lesen und schreiben können oder die die Fragen mangels medizinischen Kenntnissen gar falsch ausfüllen?

Während ich darüber noch nachdenke (Zeit gibt es reichlich) blättere ich gelangweilt in ausliegenden Broschüren. Zum konzentrierten Lesen reicht es nicht, dafür unterhalten sich zuviele Leute und ist die Luft zu schlecht. Andere Patienten entscheiden sich zum Spielen am Smartphone, wozu ich noch weniger Nerven habe.

Patient für Patient wird aufgerufen, während immer neue Leute eintreffen. Ein etwas kräftiger Mann mit Wanderrucksack und schweißnassen Gesicht (anscheinend ist er gelaufen) kommt zu uns ins Wartezimmer. Nach einiger Zeit entwickelt sich ein nettes Gespräch (ich bin zutraulich und hab nach 90 Minuten Warterei, und das ohne morgendliches Frühstück so langsam Langeweile)… mein neuer Sitznachbar gibt mir den Tipp, dass es in der Fußgängerzone „kostenlose Sehtests“ gäbe, die werben doch gerade damit. Ich beiße mir auf die Lippe, lasse mir aber nichts anmerken. Nachdem ich ihm meine bisherige Wartezeit verkünde, hebt mein Gesprächspartner sehr verwundert die Augenbrauen und meint „na sowas!“. Ob die mich vielleicht vergessen haben? Das frage ich mich auch, traue mir aber anhand der bissigen Kommentare, die von allen mit-Wartenden Patienten anlässlich der Wartezeit ausgetauscht werden, keine weiteren Rückfragen zu.

Eben drehe ich mich noch rechts und freue mich über die frische Luft aus den gekippten Fenster und nicht ganz so über den hereindringenden Baustellenlärm- da eilt mein Sitznachbar an die Theke und beschwert sich für mich bei den Damen am Empfang. Ich überlege noch, ob es mir peinlich sein soll (ich und mein Plappermaul) und wo das ganze Blut für meinen Kopf ist, der jetzt eigentlich rot werden müsste, als er mich über die ca. 20 wartenden Personen hinweg nach meinem Name fragt. Ich entscheide mich also doch, aufzustehen und die Sache „diskret zu regeln“. Im Sinne des Datenschutzes außerdem.

Die Dame regelt das mit der Warterei und schiebt mich anschließend per Tastenklick an die Spitze der Warteschlange im PC… so einfach geht das. Wenn ich das vorher gewusst hätte! Dann hätte ich den Computer gehackt und mich selbst nach oben geschoben. Der Mann neben mir, der keine 10 Minuten gewartet hat und anscheinend zu der ungeduldigen Sorte gehört, lässt sich einen neuen Termin geben und verschwindet mit freundlichem, von mir erwiderten Gruße.

Endlich, nach 120 Minuten Warterei (zwei Stunden!) und der bangen Frage, was ich mit der bald ablaufenden Parkscheibe mache, komme ich endlich dran.

Die Augen und die Brille wird gemessen, Dauer ca. 6-einhalb Minuten. „Dann bitte noch kurz warten, die Frau Doktor ruft sie gleich auf“…. gesagt, getan, nach erfreulich kurzer Wartezeit wird mir nochmal von der Frau Doktor, die vom Alter her meine Cousine sein könnte, mit einem grellen Gerät in die Augen geleuchtet, meine Fragen geklärt und „es ist alles okay“. Ein Rezept für Augentropfen gibt es nicht, die muss man sich selbst teuer kaufen (Dauer zwei Minuten)… „Nachtblindheit“ ist eine Erfindung und gibt es nicht, daher kann ich sie auch nicht haben und zum Schluss bekomme ich noch ein paar Tipps, wie ich den Text am PC größer machen kann (Strg und Plus-Taste, den Tipp kannte ich aber schon).

Auf meine Frage, warum ich nachts so schlecht sehe und mich auf Landstraßen mit Gegenverkehr immer unwohler fühle kommt die Antwort, dass das auch an den immer heller werdenden Scheinwerfern der neuen Autos liegt. Diese Antwort mag wohl stimmen, hilft mir aber nicht besonders weiter.

Etwas ernüchtert verlasse ich die Praxis und überlege, ob es daran liegt, dass ich Kassenpatientin bin. Oder einfach nur zu gesund für diesen ganzen Wahnsinn!

Posted by Julia Böttcher on August 19, 2014

Sprachsteuerung mit dem PC

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Gesprochene Version des Artikels mit Anmerkungen


 

Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,

Das hier ist ein Text, den ich mit der Spracherkennung diktiert habe. Es geht ein wenig langsam aber die ersten Ergebnisse finde ich schon ganz gut. Man darf nicht so schnell sprechen und sollte den Satz in mehrere Teile einteilen. Der Computer checkt natürlich nicht ob das Gesagte Sinn ergibt oder die Satzzeichen richtig gesetzt sind.

Unter Windows findet man die Spracherkennung ganz einfach, was hier erklärt wird:
http://windows.microsoft.com/de-de/windows/dictate-text-speech-recognition#1TC=windows-7

Unter Windows 8 kann man z.B. Die Windows Taste und Q gleichzeitig drücken. Dann den Begriff “Spracherkennung” eingeben und das blaue Symbol mit dem Mikro anklicken.

Windows 7 oder Vista-Nutzer können die Spracherkennung über
“Systemsteuerung” > “Center für erleichterte Bedienung” > und “Spracherkennung” finden.

Die folgenden Funktionen sind eigentlich relativ selbsterklärend.

 

Hardware einrichten

Zuerst muss das Mikro korrekt eingerichtet werden. Es kann nicht schaden mit einem Rechtsklick auf dem Lautstärke-Symbol “Aufnahmegeräte” auszuwählen und zu schauen, ob bei dem angeschlossenen Mikro ein grüner Haken ist und der Pegel auf die Stimme reagiert.

In meinem Falle ist das z.B. “FrontMic” und untendrunter der Grüne Haken “Standardgerät”.

Mit einem Rechtsklick auf das Audio-Gerät kann es als Standardgerät festgelegt werden. Hier findet man auch die sonstigen Eigenschaften. Wenn man es noch nicht überprüft hat, sollte man auf “Eigenschaften” und “Pegel” gehen und hier den Pegel möglichst sinnvoll einstellen. Meistens bedeutet das, dass man die Lautstärke (das Eingangssignal) ganz nach oben schraubt. Auch die Mikrofonverstärkung sollte nach oben gesetzt werden. Das betrifft vor allem passive Mikrofone, wie man sie z.B. bei Headsets oder Webcams findet.

Durch die Hilfe arbeiten

Danach kann man sich durch die Hilfe und Einführungstouren arbeiten, die ganz gut gemacht sind und alles kompakt erklären.

Anscheinend ist es auch sinnvoll, das “Computer trainieren”-Programm zu durchlaufen, damit der Computer sich an die eigene Stimme besser anpasst. Es ist auch möglich, die fertigen Profile an Microsoft schicken zu lassen, damit die ihren Algorithmus besser anpassen können. Wer´s mag.

Beim ersten Mal klappte die Sprachsteuerung schon ganz gut.

Man klickt auf “Spracherkennung starten”, wodurch sich ein kleines Mini-Fenster öffnet, das immer im Hintergrund läuft. Dieses Fenster beinhaltet ein blaues Mikrofon und die Rückgabewerte und Nutzer-Kommunikation der Spracherkennung-Software.

Zum Steuern des Computers muss man erst mal die Spracherkennung “scharf schalten”, am einfachsten geht das mit der Tastenkombination “Strg+Windows-Taste”.

Das Programm wechselt zwischen “Zuhören” und “Ruhezustand”, es kann nur im “Zuhören”-Modus Sprache erkannt werden- logisch. Leider konnte man die Spracherkennung nicht mit Worten alleine starten oder beenden. Es wurde dann doch immer der Griff zur Tastenkombination notwendig.

 

Sobald das Programm “scharf” ist, kann der Computer mit Sprachbefehlen gesteuert werden.
Einfache Dinge (unter Windows 8) sind z.B.

”Start” – PC wechselt auf die Startseite
”Apps” sollte die Apps-Liste anzeigen, hier das erste Problem: Es wird nur die deutsche Aussprache mit dem langen “A” nicht aber das englische “Äpps” erkannt.

“Bildlauf nach rechts” – funktioniert.
”Desktop” – zurück in den Desktop-Modus
”den ersten Begriff eines aktiven Fensters”- Computer wechselt auf das Fenster.

Weitere Begriffe kann man durch ausprobieren herausfinden, das ist tlw. sogar ganz witzig und macht Spaß.

Diktat

Probleme gab es nur beim Diktat, anscheinend werden nicht alle Programme unterstützt. Im Idealfall soll der Computer automatisch erkennen, ob jetzt ein Befehl oder ein Diktat kommt. Ist das Wort aus der Befehlsliste, kann er reagieren, wenn nicht, wird es als Diktat aufgenommen.

Gute Erfahrungen habe ich mit dem Windows Live Writer gemacht, den man sich hier herunterladen kann: http://www.chip.de/downloads/Windows-Live-Writer-2012_21185162.html

Dieses Programm ist gleichzeitig auch ein Programm zum Schreiben und veröffentlichen von Blog-Artikeln. Es ist mit anderen Anbietern wie z.B. WordPress kompatibel.

Schwierigkeiten gibt es nur wenn englische Begriffe wie z.B. “Blog” oder Anführungszeichen verwendet werden sollen. Ein bisschen mit der Hand nachzubessern ist also unumgänglich.

Sehr schön funktioniert hingegen die Sprachsteuerung des Diktates.

Z.B. mit Befehlen wie “Wort auswählen”, “Wort löschen” (das letzte Wort wird gelöscht) oder “Wort korrigieren”. Gerade mit dem letzten Befehl kann man die Software lernen lassen. Richtig zuverlässig funktioniert es aber leider noch nicht. Anscheinend ist auch die Länge der Sätze entscheidend damit die Kontext – sensitive Erkennung verbessert wird.

Gut funktioniert hat auch das Steuern im Text z.B. mit dem Begriff “Zum Satzanfang wechseln” , “WORT auswählen” und dann “großschreiben” oder “Großschreibung WORT”. Am besten ein bisschen damit experimentieren und sich selbst die Begriffe einprägen, dann könnte die Steuerung eines Tages sehr schnell und unkompliziert werden..

Auch Befehle wie “Rücktaste” oder “Eingabetaste” funktionieren. “Enter” hingegen wird als Wort interpretiert. Die Frage ist also wie man die Spracherkennung im täglichen Leben einsetzen kann. Und ob es sie je mehr als ein Spiel mit den Fähigkeiten der modernen Computer sein kann.

Wenn das Ganze mal gut funktioniert hat man aber schon ein interessantes Gefühl wie z.B. in den Star-Trek – Filmen. Ich würde sagen die Zukunft kann kommen!

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Categories: Schreiben,Technik
Posted by J.A. on August 14, 2014

Podcast: Einkaufen im Supermarkt – 1

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In diesem Podcast geht es um das Einkaufen im Supermarkt und meine – teils- philosophischen Gedanken dazu:

Erfahren Sie hier alles über:

  • warum sprechen anstrengender ist als schreiben
  • wie man einkaufen noch angenehmer machen könnte
  • warum es eigentlich noch keinen gebremsten Einkaufswagen gibt
  • warum in der Pfalz die Leute immer zusammen stehen und quatschen
  • was man beim Wurst einkaufen alles falsch machen kann. ;-)
  • .. zum Schluss gibt es noch ein paar hintersinnige Gedanken zur Realität und wie wir sie erschaffen
  • .. interessierte Menschen erfahren auch etwas über den selten gewordenen Begriff “Demut”

Viel Spaß beim Anhören!

 

Links zum Nachschlagen:

Categories: Podcast,Shopping
Tags: ,
Posted by J.A. on August 14, 2014

Podcast- Umgang mit Kritik

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Schon oft im Blog besprochen, gibt es heute einen Podcast mit dem Inhalt
“Umgang mit Kritik”

Darin fasse ich nochmal die wichtigsten Punkte zusammen, die ich in früheren Artikeln auch schon beschrieben habe (Sender, Empfänger) und gebe ein paar Tipps, wie man mit Kritik besser umgehen kann, wenn man dazu neigt, empfindlich zu sein.

 

Gleichzeitig ist der “gesprochene Artikel” auch ein Auftakt zu einer Serie von (noch experimentellen) Podcasts.

 

Viele Spaß beim Anhören!

 

Passende Links:

Categories: Psychologie
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