<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gleichheit</title>
	<atom:link href="http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 06:46:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Hartmut</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-244</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 10:00:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-244</guid>
		<description>Um mich mal wieder zu erden, hab ich gestern Abend mit mir &lt;b&gt;alleine&lt;/b&gt; einen wunderbaren Frauenabend verbracht, habe mir ein Kerzchen angezündet, eine Flasche Rotwein geöffnet und meine alten Sex and the City-DVDs rausgekramt.
Das mit dem &quot;unfreien&quot; werde ich dieses Wochenende klären, denn so kann es (mit mir) nicht weiter gehen.
Danke Euch beiden für die lieben Worte, Julia &amp; Violine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('244','Hartmut');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('244','Hartmut');" /></div><span id="co_244"><p>Um mich mal wieder zu erden, hab ich gestern Abend mit mir <b>alleine</b> einen wunderbaren Frauenabend verbracht, habe mir ein Kerzchen angezündet, eine Flasche Rotwein geöffnet und meine alten Sex and the City-DVDs rausgekramt.<br />
Das mit dem &#8220;unfreien&#8221; werde ich dieses Wochenende klären, denn so kann es (mit mir) nicht weiter gehen.<br />
Danke Euch beiden für die lieben Worte, Julia &amp; Violine</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J. A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-243</link>
		<dc:creator>J. A.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 07:58:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-243</guid>
		<description>also erstmal kannst Du Dich ruhig hier &quot;auskotzen&quot; Hartmut, dafür hab ich das Blog ja und ich hab es dir auch angeboten!

aber dann musst du eben mit &lt;em&gt;meinen&lt;/em&gt; Reaktionen rechnen und die können unter Umständen etwas unberechenbar sein.

Ich bin sicherlich eine Ausnahme. Das Wichtigste für mich ist: Erkennen der theoretischen Zusammenhänge auf der einen Seite (sachlich) - und auf der anderen Seite zu überlegen, wie man persönlich eingebunden ist, wo man &quot;unfrei&quot; ist, etwas zu ändern, etc. (emotional).

Durch Übung in diesen Dingen hab ich gelernt, dass Emotionale etwas zurück zu drängen, weil es oft im Weg steht und nicht viel hilft.

Mein Ideal ist, in der Mitte zu stehen, von den männlichen und weiblichen Eigenschaften gleich viel zu haben und möglichst &quot;neutral&quot; zu bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('243','J. A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('243','J. A.');" /></div><span id="co_243"><p>also erstmal kannst Du Dich ruhig hier &#8220;auskotzen&#8221; Hartmut, dafür hab ich das Blog ja und ich hab es dir auch angeboten!</p>
<p>aber dann musst du eben mit <em>meinen</em> Reaktionen rechnen und die können unter Umständen etwas unberechenbar sein.</p>
<p>Ich bin sicherlich eine Ausnahme. Das Wichtigste für mich ist: Erkennen der theoretischen Zusammenhänge auf der einen Seite (sachlich) &#8211; und auf der anderen Seite zu überlegen, wie man persönlich eingebunden ist, wo man &#8220;unfrei&#8221; ist, etwas zu ändern, etc. (emotional).</p>
<p>Durch Übung in diesen Dingen hab ich gelernt, dass Emotionale etwas zurück zu drängen, weil es oft im Weg steht und nicht viel hilft.</p>
<p>Mein Ideal ist, in der Mitte zu stehen, von den männlichen und weiblichen Eigenschaften gleich viel zu haben und möglichst &#8220;neutral&#8221; zu bleiben.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Violine</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-242</link>
		<dc:creator>Violine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:04:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-242</guid>
		<description>Alles Gute, Hartmut, auf dass es Dir wieder besser gehe!

Mich schmeisst es immer durcheinenander, wenn ich mit labilen Personen zu tun habe, weil ich mit dieser Spezies reichlich einiges erlebt habe.

Die Liebste aus dem Kopfschüttelblog ist nicht repräsentativ, aber anscheinend gibt es solche Frauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('242','Violine');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('242','Violine');" /></div><span id="co_242"><p>Alles Gute, Hartmut, auf dass es Dir wieder besser gehe!</p>
<p>Mich schmeisst es immer durcheinenander, wenn ich mit labilen Personen zu tun habe, weil ich mit dieser Spezies reichlich einiges erlebt habe.</p>
<p>Die Liebste aus dem Kopfschüttelblog ist nicht repräsentativ, aber anscheinend gibt es solche Frauen.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-241</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 15:30:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-241</guid>
		<description>Das ist ja auch das Komplizierte bei euch Frauen. Wenn ihr - wie ich oben schrieb - anfangt, pragmatisch wie ein Kerl zu denken und zu handeln, bleibt irgendwie eure Weiblichkeit auf der Strecke. Nur in den Situationen, in denen ihr nicht weiter wisst oder &quot;Schutz&quot; sucht/braucht, kommt genau diese Liebste aus dem Kopfschüttelblog doch heraus. Mal die Harte, mal die Zarte, trägt nicht unbedingt zur Entwirrung in der Männerwelt bei. Und wir Kerle rennen doch schon gestraft genug herum.  :lol:
Nee, also ich nehme das meiste von heute morgen zurück und entschuldige mich. Ich hatte nur eine sehr schlechte Nacht wegen meiner Freundin, die sich kurz nach dem Schreiben ihres Textes &quot;Ich schaffe es wieder&quot; meinte, mit &#039;ner Flasche Sprit beschenken zu dürfen und mich dann 8 Stunden per Telefon, SMS und MSN mit genau dieser Thematik weiter zu nerven.
Also, nochmals, Entschuldigung, Julia. Ich war womöglich im falschen Blog, um mich auszukotzen :oops:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('241','Hartmut');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('241','Hartmut');" /></div><span id="co_241"><p>Das ist ja auch das Komplizierte bei euch Frauen. Wenn ihr &#8211; wie ich oben schrieb &#8211; anfangt, pragmatisch wie ein Kerl zu denken und zu handeln, bleibt irgendwie eure Weiblichkeit auf der Strecke. Nur in den Situationen, in denen ihr nicht weiter wisst oder &#8220;Schutz&#8221; sucht/braucht, kommt genau diese Liebste aus dem Kopfschüttelblog doch heraus. Mal die Harte, mal die Zarte, trägt nicht unbedingt zur Entwirrung in der Männerwelt bei. Und wir Kerle rennen doch schon gestraft genug herum.  <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /><br />
Nee, also ich nehme das meiste von heute morgen zurück und entschuldige mich. Ich hatte nur eine sehr schlechte Nacht wegen meiner Freundin, die sich kurz nach dem Schreiben ihres Textes &#8220;Ich schaffe es wieder&#8221; meinte, mit &#8216;ner Flasche Sprit beschenken zu dürfen und mich dann 8 Stunden per Telefon, SMS und MSN mit genau dieser Thematik weiter zu nerven.<br />
Also, nochmals, Entschuldigung, Julia. Ich war womöglich im falschen Blog, um mich auszukotzen <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' /> </p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Violine</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-240</link>
		<dc:creator>Violine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:14:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-240</guid>
		<description>Versteh&#039; ich jetzt nicht. Julia schreibt doch ganz normal.
Allerdings ist sie nicht, genausowenig wie ich, wie die Liebste im &lt;a href=&quot;http://www.kopfschuettel.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kopfschüttelblog&lt;/a&gt;. Wenn Du &lt;strong&gt;das&lt;/strong&gt; unter weiblich verstehst, dann werden es Julia und ich nie dahin schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('240','Violine');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('240','Violine');" /></div><span id="co_240"><p>Versteh&#8217; ich jetzt nicht. Julia schreibt doch ganz normal.<br />
Allerdings ist sie nicht, genausowenig wie ich, wie die Liebste im <a href="http://www.kopfschuettel.de/" rel="nofollow">Kopfschüttelblog</a>. Wenn Du <strong>das</strong> unter weiblich verstehst, dann werden es Julia und ich nie dahin schaffen.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:04:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-239</guid>
		<description>Was meinst Du damit, &quot;dass Du euch Frauen beschissen hast&quot; ? Das verstehe ich nicht ganz.

Und warum fühlst Du Dich jetzt angepisst? Gestern war doch noch alles okay?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('239','Julia');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('239','Julia');" /></div><span id="co_239"><p>Was meinst Du damit, &#8220;dass Du euch Frauen beschissen hast&#8221; ? Das verstehe ich nicht ganz.</p>
<p>Und warum fühlst Du Dich jetzt angepisst? Gestern war doch noch alles okay?</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-238</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 05:27:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-238</guid>
		<description>Irgendwie komm ich von meiner Männer-Rolle, dem Macho, dem immer harten, knallharten Oberchecker, dem Durchblicker, meinem schlechten Gewissen nicht runter. Echt, ich fühl mich beschissen, weil ich euch Frauen beschissen habe. Kann doch auch nicht sein.
Julia, Du schreibst, wie ein Kerl, total pragmatisch, nahezu emotionslos, eben als Karrierefrau und als verbittertes Etwas, und da fühl ich mich nach einer Nacht des Denkens und Träumens schon ein wenig angepisst. Ich will nicht weiter darüber kommentieren, ich will mal gucken, wie du unter Druck reagierst und Dich entscheidest, ein neuer Kommentar oder besser ein neuer Artikel...
Was fürn Smiley soll ich nach diesem Kommentar wählen? Den: :lol: :mad: :sad: :cry: oder besser:  :wink:  :cool:  :smile:  :wink: oder :lol: ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('238','Hartmut');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('238','Hartmut');" /></div><span id="co_238"><p>Irgendwie komm ich von meiner Männer-Rolle, dem Macho, dem immer harten, knallharten Oberchecker, dem Durchblicker, meinem schlechten Gewissen nicht runter. Echt, ich fühl mich beschissen, weil ich euch Frauen beschissen habe. Kann doch auch nicht sein.<br />
Julia, Du schreibst, wie ein Kerl, total pragmatisch, nahezu emotionslos, eben als Karrierefrau und als verbittertes Etwas, und da fühl ich mich nach einer Nacht des Denkens und Träumens schon ein wenig angepisst. Ich will nicht weiter darüber kommentieren, ich will mal gucken, wie du unter Druck reagierst und Dich entscheidest, ein neuer Kommentar oder besser ein neuer Artikel&#8230;<br />
Was fürn Smiley soll ich nach diesem Kommentar wählen? Den: <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mad.gif' alt=':mad:' class='wp-smiley' />  <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':sad:' class='wp-smiley' />  <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' />  oder besser:  <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' />   <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt=':cool:' class='wp-smiley' />   <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':smile:' class='wp-smiley' />   <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' />  oder <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  ?</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J. A.</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-237</link>
		<dc:creator>J. A.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:53:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-237</guid>
		<description>hmmm Hartmut, also das was Du schreibst, stimmt mich sehr nachdenklich und es ist zum Teil auch Bestandteil &lt;em&gt;meines&lt;/em&gt; Gedanken-Chaos!  :mrgreen:

Also, wenn die Frauen Dich da auf Grund Deines Geschlechts oder negativer Symphathie gemobbt haben sollten, dann ist das ein Skandal und keinesfalls okay. Ich kann das nicht im Detail beurteilen, aber mir durchaus vorstellen, dass es emotional eine Belastung für Männer sein kann, wenn sie ständig von stärkeren (und zudem noch ungerecht handelnden) Frauen umgeben sind.

An so einem Punkt ist es für Männer ebenfalls sehr wichtig, die Stimme zu heben und auf diese Ungleichheit hinzuweisen.

...
Die Geschichte mit der jungen Freundschaft ist schlecht ausgegangen, das ist schade.

Schön, dass Du da noch nachrecherchiert hast, ich hätte das übersehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('237','J. A.');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('237','J. A.');" /></div><span id="co_237"><p>hmmm Hartmut, also das was Du schreibst, stimmt mich sehr nachdenklich und es ist zum Teil auch Bestandteil <em>meines</em> Gedanken-Chaos!  <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, wenn die Frauen Dich da auf Grund Deines Geschlechts oder negativer Symphathie gemobbt haben sollten, dann ist das ein Skandal und keinesfalls okay. Ich kann das nicht im Detail beurteilen, aber mir durchaus vorstellen, dass es emotional eine Belastung für Männer sein kann, wenn sie ständig von stärkeren (und zudem noch ungerecht handelnden) Frauen umgeben sind.</p>
<p>An so einem Punkt ist es für Männer ebenfalls sehr wichtig, die Stimme zu heben und auf diese Ungleichheit hinzuweisen.</p>
<p>&#8230;<br />
Die Geschichte mit der jungen Freundschaft ist schlecht ausgegangen, das ist schade.</p>
<p>Schön, dass Du da noch nachrecherchiert hast, ich hätte das übersehen.</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-236</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-236</guid>
		<description>Du hast oben in Deinen Links zum Text einen ganz wunderbaren Artikel &quot;Freundschaft zwischen Mann und Frau (eine Erfahrung)&quot; empfohlen.
Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert und da er schon eine Weile her war, wollte ich wissen, wie es weitergegangen ist. Und ich muss sagen, sehr, sehr traurig.

&lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/384954&quot; title=&quot;Text vom 08.06.2007&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Vermisst 1&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/426717&quot; title=&quot;Text vom 30.03.2008&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Vermisst 2&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('236','Hartmut');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('236','Hartmut');" /></div><span id="co_236"><p>Du hast oben in Deinen Links zum Text einen ganz wunderbaren Artikel &#8220;Freundschaft zwischen Mann und Frau (eine Erfahrung)&#8221; empfohlen.<br />
Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert und da er schon eine Weile her war, wollte ich wissen, wie es weitergegangen ist. Und ich muss sagen, sehr, sehr traurig.</p>
<p><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/384954" title="Text vom 08.06.2007" rel="nofollow">Vermisst 1</a><br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/426717" title="Text vom 30.03.2008" rel="nofollow">Vermisst 2</a></p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut</title>
		<link>http://www.ja-blog.de/2008/10/gleichheit/comment-page-1/#comment-235</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 11:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.julia-adriana.de/?p=218#comment-235</guid>
		<description>Ich könnte meinen Kommentar gleich mit dem Chaos der Frau beginnen, weil wir jetzt an 3 Fronten (in 3 Artikeln) kämpfen. Mach ich aber nicht  :lol:

Ich fange mal anders an:
Ich war 20 Jahre im öffentlichen Dienst beschäftigt. Als ich dort 1983 anfing, waren es fast nur Männer in den Führungsetage. Was dann kam, war die sogenannte Quotenregelung. Ein hart erkämpftes System, Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt zu befördern.
Ich finde das gut. Nun ist das aber mit den Karrierefrauen so eine Sache. Als Mann betrachte ich sie natürlich als meine Vorgesetzte und als Frau. Im Laufe der Jahre waren wir Männer dann so ein wenig die, die ihre eigene Emanzipation verschliefen. Frauen findgen an, sich selbst zu befördern und spielten auch mit ihren eigenen Stärken, nämlich ihren weiblichen Reizen.
Ich habe das selbst erlebt und es ist einer der Gründe, warum ich nicht mehr im öffentlichen Dienst tätig bin: Meine damalige Abschnittsleiterin war ein Mensch, die es einem offen dankte, wenn man sie bewunderte. Nicht wegen ihrer Leistungen sondern vielmehr wegen ihrer Frisur, ihrer Figur, ihrer Klamotten. Sie dachte da recht fortschrittlich, weil sie neben dem stressigen Berufsalltag oftmals kleinere Abteilungsevents, wie gemeinsame Mittagspausen, Kegelabende usw. organisierte. Mir war diese Frau nicht sympathisch, ich mochte ihre Art nicht und sie fing schnell an, mich zu mobben. Ich will das ganze nicht zu weit austreten, weil es genau so auch andersrum ablaufen kann. Jedenfalls fand sie bei ihrer Abteilungsleiterin Gehör, wenn sie sich über mich beschwerte und igendwann kam von der Abteilungsleiterin &quot;Leistung&quot; über die Abteilungsleiterin &quot;Verwaltung&quot;, abgesegnet durch die Direktorin der Vorschlag, mir einen Auflösungsvertrag zu unterbreiten. Wilde Verschwörungstheorie, oder?

Egal, ich kann Frauen im Berufsalltag verstehen. Einerseits müssen sie sich vielleicht sogar Härter durchsetzen, müssen ihren &quot;Mann stehen&quot;, haben dabei aber auch noch dieses klassische Verlangen nach Geborgenheit und Harmonie.

Du schreibst, dass sich die Traditionalisten wieder verstärkt zu Worte melden und die alte Rollenaufteilung wiederherstellen wollen. Ich kann das durchaus nachvollziehen. Die klassische Karrierefrau bekommt nämlich keine Kinder mehr. Sie sorgt nicht mehr für den Fortbestand der Menschheit. Jedes hoch entwickelte &quot;zivilisierte&quot; Land hat mit den Problemen des Geburtenrückgangs zu kämpfen. Unsere Renten sind nicht mehr sicher, weil es an &quot;Nachschub&quot; fehlt. Gleichberechtigung ist schön und gut, wenn sie aber dazu führt, dass wir als Menschheit aussterben, was soll sie denn dann noch bringen?
Dann überleben die Länder, in denen die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau noch funktioniert!

Bei all den Diskussionen, ob Frau beides, das Kind bekommen und den Beruf ausüben unter einen Hut bringen kann, ob Mann sich die Zeit für die Aufzucht der Brut nehmen kann, bei aller Entlastung durch den Staat, ich glaube nicht - und da sind wir wieder bei den Instinkten - dass sich die Karrierefrau auf den Mann verlässt und die Erziehung soweit aus der Hand gibt. Lieber bekommt sie dann eben keine Kinder.

Gleichberechtigung bedeutet also nicht nur die Emanzipation der Frau sondern auch des Mannes. Er muss beweisen, dass er sich zurücknehmen und das &quot;schwache Geschlecht&quot; sein kann, aber bei aller Liebe zur Gleichheit, der Mann kann und wird nicht schwanger und bekommt keine Kinder!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="comment-toolbar" style="text-align: right"><input type="button" value="Reply" onclick="CF_Reply('235','Hartmut');" /><input type="button" value="Quote" onclick="CF_Quote('235','Hartmut');" /></div><span id="co_235"><p>Ich könnte meinen Kommentar gleich mit dem Chaos der Frau beginnen, weil wir jetzt an 3 Fronten (in 3 Artikeln) kämpfen. Mach ich aber nicht  <img src='http://www.ja-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich fange mal anders an:<br />
Ich war 20 Jahre im öffentlichen Dienst beschäftigt. Als ich dort 1983 anfing, waren es fast nur Männer in den Führungsetage. Was dann kam, war die sogenannte Quotenregelung. Ein hart erkämpftes System, Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt zu befördern.<br />
Ich finde das gut. Nun ist das aber mit den Karrierefrauen so eine Sache. Als Mann betrachte ich sie natürlich als meine Vorgesetzte und als Frau. Im Laufe der Jahre waren wir Männer dann so ein wenig die, die ihre eigene Emanzipation verschliefen. Frauen findgen an, sich selbst zu befördern und spielten auch mit ihren eigenen Stärken, nämlich ihren weiblichen Reizen.<br />
Ich habe das selbst erlebt und es ist einer der Gründe, warum ich nicht mehr im öffentlichen Dienst tätig bin: Meine damalige Abschnittsleiterin war ein Mensch, die es einem offen dankte, wenn man sie bewunderte. Nicht wegen ihrer Leistungen sondern vielmehr wegen ihrer Frisur, ihrer Figur, ihrer Klamotten. Sie dachte da recht fortschrittlich, weil sie neben dem stressigen Berufsalltag oftmals kleinere Abteilungsevents, wie gemeinsame Mittagspausen, Kegelabende usw. organisierte. Mir war diese Frau nicht sympathisch, ich mochte ihre Art nicht und sie fing schnell an, mich zu mobben. Ich will das ganze nicht zu weit austreten, weil es genau so auch andersrum ablaufen kann. Jedenfalls fand sie bei ihrer Abteilungsleiterin Gehör, wenn sie sich über mich beschwerte und igendwann kam von der Abteilungsleiterin &#8220;Leistung&#8221; über die Abteilungsleiterin &#8220;Verwaltung&#8221;, abgesegnet durch die Direktorin der Vorschlag, mir einen Auflösungsvertrag zu unterbreiten. Wilde Verschwörungstheorie, oder?</p>
<p>Egal, ich kann Frauen im Berufsalltag verstehen. Einerseits müssen sie sich vielleicht sogar Härter durchsetzen, müssen ihren &#8220;Mann stehen&#8221;, haben dabei aber auch noch dieses klassische Verlangen nach Geborgenheit und Harmonie.</p>
<p>Du schreibst, dass sich die Traditionalisten wieder verstärkt zu Worte melden und die alte Rollenaufteilung wiederherstellen wollen. Ich kann das durchaus nachvollziehen. Die klassische Karrierefrau bekommt nämlich keine Kinder mehr. Sie sorgt nicht mehr für den Fortbestand der Menschheit. Jedes hoch entwickelte &#8220;zivilisierte&#8221; Land hat mit den Problemen des Geburtenrückgangs zu kämpfen. Unsere Renten sind nicht mehr sicher, weil es an &#8220;Nachschub&#8221; fehlt. Gleichberechtigung ist schön und gut, wenn sie aber dazu führt, dass wir als Menschheit aussterben, was soll sie denn dann noch bringen?<br />
Dann überleben die Länder, in denen die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau noch funktioniert!</p>
<p>Bei all den Diskussionen, ob Frau beides, das Kind bekommen und den Beruf ausüben unter einen Hut bringen kann, ob Mann sich die Zeit für die Aufzucht der Brut nehmen kann, bei aller Entlastung durch den Staat, ich glaube nicht &#8211; und da sind wir wieder bei den Instinkten &#8211; dass sich die Karrierefrau auf den Mann verlässt und die Erziehung soweit aus der Hand gibt. Lieber bekommt sie dann eben keine Kinder.</p>
<p>Gleichberechtigung bedeutet also nicht nur die Emanzipation der Frau sondern auch des Mannes. Er muss beweisen, dass er sich zurücknehmen und das &#8220;schwache Geschlecht&#8221; sein kann, aber bei aller Liebe zur Gleichheit, der Mann kann und wird nicht schwanger und bekommt keine Kinder!</p>
</span>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

